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Stadt Linz - Leben in Linz
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Jahrgang 2004

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Spiegelung der nördlichen Kalkalpen im Spiegelsee auf der steirischen Reiteralm

Inhaltsverzeichnis 4/2004

  • Ehrfurcht vor der Schöpfung 
    Der Naturfilmer und Biologe gestaltete im Zuge der Umgestaltung des Elisabethinen-Krankenhauses in Linz Zimmer und Gänge mit hervorragenden Naturaufnahmen und Texten der Genesis. Die Schönheit der Schöpfung lässt sich eben nicht ignorieren!
  • Naturkundlicher Wanderführer durch die Stadt Linz – 11. Teil: Viel Grün im Grau. Eine Entdeckungsreise durch die Linzer Innenstadt: Von der Altstadt über den Bauernberg bis zu den Parkanlagen im Zentrum
    Eine auch für Winterspaziergänge geeignete Tour, die Geschichtsträchtiges ebenso beinhaltet, wie Beispiele für Stadt-Natur.
  • Die Taube – geliebt und gehasst gleichermaßen
    Der Autor lässt keine Fragen offen hinsichtlich Abstammung, Verhaltensweisen, Geschichte und Haltung etc. von Haus- bzw. Brieftauben.
  • Kinderseite ÖKO.Li mit Poster: Türkentaube
    Auf der Kinderseite kommt eine Türkentaube zu Wort.
  • Aus der Beratungspraxis: Taubenfütterung – ein beinahe endloser Zankapfel
    Ein Versuch, Frieden zu stiften, zwischen Taubenfreunden und Taubengegnern.
  • Beobachtungen des Brutgeschehens bei der Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)
    Der Autor gewährt uns Einblick in das „Familienleben“ bei der Gebirgsstelze.
  • Ein Planungsbeispiel für einen Natur-Garten 
    Es ist schon beeindruckend, wie sich aus einem "normalen" Hausgarten das Kleinod eines Naturgartens entwickeln lässt: Eine Freude für Mensch und Tier!
Kosten € 2,00
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Weibchen der Schlürfbienenart

Inhaltsverzeichnis 3/2004

  • "Völlig aus dem Häuschen" - Vogelfutterpflanzen im Porträt
    In bekannt launiger Weise geht der Autor auf die Vielfalt an Früchten und Samen ein, die von unseren Gefiederten im Winter dem Vogelfutter-Häuschen entnommen werden und nach dem "Durchmarsch" oder sonstwie verstreut, im nächsten Sommer aufkommen. Diese Pflanzen sind oftmals botanische Exoten, deren Erscheinen zunächst unerklärlich ist.
  • Überblick über erlen- und eschenreiche Wälder in Oberösterreich – Teil 2: Feucht-, Hang- und Schluchtwälder 
    In bekannt launiger Weise geht der Autor auf die Vielfalt an Früchten und Samen ein, die von unseren Gefiederten im Winter dem Vogelfutter-Häuschen entnommen werden und nach dem "Durchmarsch" oder sonstwie verstreut, im nächsten Sommer aufkommen. Diese Pflanzen sind oftmals botanische Exoten, deren Erscheinen zunächst unerklärlich ist.
  • Heimliche Nachtschwärmer - Fledermäuse in der Stadt Linz  
    In Fortsetzung der Bearbeitung der erlen- und eschenreichen Waldtypen Oberösterreichs (siehe ÖKO.L 2/2004) bringt der Artikelverfasser einen Überblick über die Bruch-, Quell-, Hang- und Schluchtwälder Oberösterreichs.
  • Kinderseite ÖKO.Li mit Poster: Fledermausgeschichte 
    G. Reiter untersuchte 12 Jahre nach Abschluss der letzten Kartierung neuerdings die Linzer Fledermaus-Fauna hinsichtlich ihres Arteninventars und wie die Vorkommen der einzelnen Arten lokal, regional und national gesehen zu bewerten sind.
  • Zur Situation der Luchspopulation in der 3-Länder-Region Oberösterreich/Tschechien/Bayern 
    Die Fledermaus Bat übermittelt den Kindern einen "Live-Bericht".
  • Naturkundlicher Wanderführer durch die Stadt Linz - 10.Teil: Marsch nach Ebelsberg auf dem napoleonischen Spuren mit saftigem Rückzug durch die Traun-Auen 
    Dieser Artikel informiert über Geschichte und aktuelle Fragen zum Luchs in Nord-Österreich, Süd-Böhmen und Nordost-Bayern.
Kosten € 2,00
Bestellung
Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Mitterwasser mit gelben Teichrosen

Inhaltsverzeichnis 2/2004

  • Naturkundlicher Wanderführer durch die Stadt Linz - 9. Teil: Auwalddschungel am Stadtrand - eine Wanderung durch die Schwaigau
    Eine Wanderung durch die grüne Wildnis, den heimischen Dschungel am großen Strom dokumentiert einmal mehr die enorme Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Anschaulich weist der Autor auf die Besonderheiten dieses hinsichtlich Vielfalt und Nutzen von keiner anderen Landschaftsform übertroffenen Lebensraumes hin. All dies ist erlebbar am Rande der Großstadt.
  • Vegetationskundliche Untersuchung an Gewässern der Traun-Donau-Auen bei Linz - ein Überblick 
    Im Rahmen ihrer Diplomarbeit ist die Artikelverfasserin den Wasserpflanzen und der Ufervegetation der Donau-Altwässer nachgegangen und hat etliche Raritäten entdeckt.
  • ÖKO.Li Kinderseite und Poster
    In der Kinderbeilage erzählt eine Libelle von ihrem Leben, wie sie sich von der Larve zum fliegenden Insekt verwandelte und was sie sonst noch so erlebt hat.
  • Linzer Auwälder auf Europakurs - Natura 2000-Gebiet Traun-Donau-Auen  
    Dr. Schwarz erläutert, welche Bewandtnis es mit dem Begriff „Natura 2000“ auf sich hat und was er für die Linzer Auen bedeutet.
  • Aus der Beratungspraxis: Über unsere kleinste Schwalbe - die Uferschwalbe 
    Dr. Schwarz erläutert, welche Bewandtnis es mit dem Begriff "Natura 2000" auf sich hat und was er für die Linzer Auen bedeutet.
  • Spontanvegetation von Sekundärbiotopen - zwanzig Jahre danach 
    Dass sich Natur quasi auch aus "zweiter Hand" etabliert, konnten die beiden Autoren feststellen. 20 Jahre nach Autobahn- und Kraftwerksbau haben sie Erstaunliches entdeckt.
  • Überblick über erlen- und eschenreiche Wälder in Oberösterreich, Teil 1: Auwälder 
    Ein Überblick der erlen- und eschenreichen Wäldern in Oberösterreich in 1000 Vegetationsaufnahmen aus den letzten Jahren.
  • Bitte so weitermachen - Ergebnisse der Leserbefragung 2003 
    Das Ergebnis: Die Leser haben ÖKO.L ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt!
Kosten € 2,00
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Schleiereulen in den Kremsauen

Inhaltsverzeichnis 1/2004


  • Wider die Naturentfremdung 
    Wir sind aufgefordert, uns mit der Natur und ihren Lebewesen zu arrangieren und auch als Städter nicht mit Kanonen nach Spatzen schießen zu wollen. Es geht um die Verhältnismäßigkeit von Abwehrmaßnahmen gegenüber meist nur unangenehmen, lästigen Daseinsäußerungen von Krähe, Specht, Steinmarder, Hornisse und so weiter! Und manches lässt sich bei einigem Verständnis und gutem Willen ertragen!
  • Waldinsekten - Zwerge fressen Riesen - Von Holzameisen und Borkenkäfern  
    Der Autor erzählt von Ameisen, Blattwespen, Borkenkäfern, Gespinstmotten und deren Bedeutung im Naturhaushalt.
  • Artenschutz an Gebäuden 1995 - 2003 eine Aktion der Stadt Linz in Zusammenarbeit mit den Linzer Wohnungsgenossenschaften und privaten Bauträgern. 
    Ein Bericht über die erfolgreiche Kooperation zwischen der Stadt Linz/Naturkundliche Station und Wohnungsgenossenschaften beim Einbau von Nisthilfen für gebäudebrütende Vogelarten.
  • Ein erfolgreicheres Nistkastenprojekt für die Schleiereule im oberen Innviertel 
    Mit enormen Engagement hat der Autor seine Nistkastenaktion für die Schleiereule betrieben, was zur Folge hat, dass diese schöne Eule im oberen Innviertel wieder erfolgreich brütet.
  • ÖKO.Li Kinderseite und Poster
    Die Kinderseite mit Poster im Mittelteil des Heftes will unseren Jüngsten die Natur im Jahreskreislauf näher bringen!
  • Naturkundlicher Wanderführer durch die Stadt Linz - 8. Teil: Marsch nach Ebelsberg auf napoleonischen Spuren mit sanftem Rückzug durch die Traun-Auen
    Eine Entdeckungsreise durch Ebelsberg und die Traun-Auen: Historisches und Naturgeschichtliches laden ein!
  • Bleiches Knabenkraut mal Prächtiges Knabenkraut = Kißlings Knabenkraut  
    Der Autor berichtet von dieser Orchidee, einer Kreuzung die aus Bleichem Knabenkraut und Prächtigem Knabenkraut, nach ihrem Entdecker Benedikt (Johannes) Kißling, einem Pater des Stiftes Göttweig benannt ist.
Kosten € 2,00
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KONTAKT

Naturkundliche Station
Roseggerstraße 20
4020  Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 1862
E-Mail: nast@mag.linz.at

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