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Jahrgang 2014

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Fetthennenbläuling (Foto: M. Schwarz)

Inhaltsverzeichnis 4/2014

  • Martin SCHWARZ: Naturschutz im Tal des Kleinen Kößlbaches
    M. Schwarz von der „Stiftung für Natur des Naturschutzbundes Oberösterreich“ porträtiert eine Naturoase wie man sie nur mehr selten findet und beschreibt Managementmaßnahmen, die in den letzten Jahren umgesetzt wurden.
     
  • Josef LIMBERGER, Michaela GROSS: 25 Jahre Grünes Band Europa
    Die wertvollen Lebensräume, die sich im Schatten des einstigen Eisernen Vorhangs erhalten und entwickelt haben, sind unersetzlicher Rückzugsraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten geworden: Ein Stück Wildnis, welches zurückgekehrt ist. Das Grüne Band ist eines der bekanntesten und anspruchsvollsten Naturschutzprojekte der Welt.
     
  • Rudolf SCHAUBERGER: ÖKO.Li (Kinderseite)
    Bericht einer Elchsichtung im Mühlviertel.
     
  • Michael HOHLA: „Mauerblümchen“ vor den Vorhang, bitte! Über die Pflanzenvielfalt an unseren Mauern
    Der Autor stellt die oft übersehene Artenvielfalt der Mauerritzenpflanzen vor.
     
  • Herbert RUBENSER: Der Grünspecht, Vogel des Jahres 2014
    Von Birdlife Österreich sowie den Partnerorganisationen Naturschutzbund Deutschland und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern wurde der Grünspecht zum Vogel des Jahres 2014 gekürt. H. Rubenser stellt ihn vor.
     

Kosten € 4,50
Bestellung Ausgabe 4/2014

 

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Rapsfeld (Foto: Michael Hohla)

Inhaltsverzeichnis 3/2014

  • Michael HOHLA: Innovativ, dekorativ, alternativ, … intensiv! Alte und moderne Pflanzen unserer Kulturlandschaft
    Alte Kulturen – sagt der Autor – werden eingestellt, neue Pflanzen „ausprobiert“ und bei Erfolg in großem Stil angebaut. Nicht selten steht man als Laie vor einem Feld mit Pflanzen, die man noch nie gesehen hat. In seinem Artikel soll jenen LeserInnen geholfen werden, das Rätsel dieser „Neulinge“ zu lösen.
     
  • Rudolf SCHAUBERGER: ÖKO.Li (Kinderseite)
    Eine kurze Naturgeschichte über den König heimischer Wälder, den Rothirsch.
     
  • Josef H. REICHHOLF: Bizarre Wucherungen am Mais. Der Maisbeulenbrandpilz Ustilago maydis
    Reichholf beschreibt eigenartige Wucherungen – unförmig dicke, blaugraue Blasen von Faustgröße, die aus Maiskolben quellen. Der Maisbeulenbrand ist ein Pilz, der nur Mais befällt.
     
  • Johanna SAMHABER: Abschiedssinfonie. Vom Verschwinden vieler Brutvogelarten in den letzten 45 Jahren
    Das im Beitrag Geschilderte wurde in den Gemeinden St. Marienkirchen am Hausruck und seiner nächsten Umgebung beobachtet, hat aber mit Abweichungen auch auf überregionaler Ebene Geltung. Eine ernüchternde Bilanz.
     
  • Helmut STEINER: Wie funktioniert die Kulturlandschaft – Öko-Ornithologie der Traun-Enns-Platte und die Vögel Oberösterreichs – Teil 2
    gewidmet Erwin Pils und Gerhard Pfitzner
    Im 2. Teil dieses Artikels geht der Autor auf Gastvögel unter den Greifvögeln sowie auf Tauben, Eisvogel, Spechte und Eulen ein.


Kosten € 4,50
Bestellung Ausgabe 3/2014
 

 

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Südliche Heidelibelle (Foto: K. Huber)

Inhaltsverzeichnis 2/2014

  • Josef H. REICHHOLF, Miki SAKAMOTO-REICHOLF: Ein besonders schweres Jahr für die Erdkröte Bufo bufo
    Dass das Leben der Erdkröte nicht immer leicht ist, stellten die Autoren im Jahr 2013 einmal mehr fest. Nur, wer hat’s im Leben immer leicht?!
     
  • Hans ESTERBAUER: Die Äskulapnatter, Zamenis longissimus (Laurenti, 1768). Erstnachweis einer amelanistischen Farbmutation in Österreich
    Ein Porträt der Äskulapnatter in Verbindung mit dem Erstnachweis einer „weißen“ Farbvariante in Österreich liefert der Reptilienfachmann.
     
  • Barbara WUNDER: Sanddorn (Hippophae rhamnoides) – bewährte Vitaminbomben
    B. Wunder beschreibt die zur Familie der Ölweidengewächse zählende Pflanze.
     
  • Karl HUBER: Libellen im Machland
    Wie es um die Libellen in den östlich von Linz gelegenen Donauauen des Machlandes bestellt ist, schildert K. Huber.
     
  • Andreas CHOVANEC: Libellen als Indikatoren für den Erfolg von Renaturierungsmaßnahmen an Fließgewässern am Beispiel der Krems im Bereich Ansfelden/Oberaudorf
    Der Autor zeigt, dass Libellen Hinweise abgeben können, wie sich Lebensraumverbesserungen ausgewirkt haben.
     
  • Rudolf SCHAUBERGER: ÖKO.Li (Kinderseite)
    Hochsommer – Zeit der Lurche!
     
  • Helmut STEINER: Wie funktioniert die Kulturlandschaft – Öko-Ornithologie der Traun-Enns-Platte und die Vögel Oberösterreichs
    gewidmet Erwin Pils und Gerhard Pfitzner
    Der Autor beleuchtet das Funktionieren von Kulturlandschaft am Beispiel der Vogelfauna in der Traun-Enns-Platte und gibt Einblick in das komplexe Wirk- und Beziehungsgefüge von Landschaft, Pflanze und Tierwelt. 


Kosten € 4,50
Bestellung Ausgabe 2/2014

 

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Brombeere (Foto: M. Hohla)

Inhaltsverzeichnis 1/2014

  • Didone FRIGERIO, Josef HEMETSBERGER, Kurt KOTRSCHAL: Selbst nach 40 Jahren Forschung: Neues von den Grünauer Graugänsen. Von internationaler Grundlagenforschung bis  zur Zusammenarbeit mit Volksschulkindern
    Seit Sommer 1973 fliegt im oberösterreichischen Almtal eine Schar von Graugänsen. Begründer dieser Population waren der Nobelpreisträger Konrad Lorenz und seine Mitarbeiter. Seit dem Tod von Konrad Lorenz im Jahr 1989 liegt der Schwerpunkt der Forschung an der Konrad Lorenz Forschungsstelle (KLF) darin, die zugrunde liegenden Mechanismen sozialen Zusammenlebens zu untersuchen und zu erklären. Die Autoren berichten über ein Projekt mit Volksschulkindern als Verhaltensforscher.
     
  • Alois WILFLING: Botanische Illustration – Schule des Beobachtens an der Grenze zwischen Wissenschaft und Kunst
    Der Autor berichtet über Geschichte und aktuelle Situation der Botanischen Illustration und wo ihre Rolle in Zukunft liegen kann.
     

  • Rudolf SCHAUBERGER: ÖKO.Li (Kinderseite)
    Geht man im Frühling aufmerksam durch die Natur, gibt es vieles zu hören, zu entdecken.
     

  • Josef H. REICHHOLF: „Schneepilze“ – wie von Zauberhand gefertigt
    „Schneepilze“, auch  „Feeneis“ genannt – worauf beruht diese Phänomen? Reichholf klärt uns auf, worum es sich hier wirklich handelt.
     

  • Michael HOHLA: „Die Brombeere“ – eine Leidenschaft der etwas anderen Art(en)
    Hier beleuchtet der Botaniker diese bekannte Pflanze in all ihrer Vielgestaltigkeit und verweist auf die Schwierigkeit der Brombeerforschung. Denn: Es gibt hunderte Arten von Brombeeren in Mitteleuropa, wenn man will sogar tausende, "aber das ist alles sehr kompliziert!"


Kosten € 4,50
Bestellung Ausgabe 1/2014

 

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