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Geburten und Todesfälle

Die natürliche Bevölkerungsbewegung beschreibt die Veränderung der Bevölkerungszahl durch Geburten (Lebendgeborene) und Todesfälle innerhalb eines Jahres. Gibt es mehr Geburten als Sterbefälle, dann spricht man von einem Geburtenüberschuss. Überwiegt die Zahl der Todesfälle, dann spricht man von einem Geburtendefizit.


Geburtenüberschuss / Geburtendefizit

Bis 1969 zählte Linz jährlich mehr Geburten als Sterbefälle, der Geburtenüberschuss betrug Anfang der 60er Jahre noch knapp über 1.000 Personen pro Jahr. Um 1970 jedoch kippte die Geburtenbilanz, ab 1972 gab es mehr als 3 Jahrzehnte lang jährlich ein Geburtendefizit. Dieses war bis auf eine Ausnahme stets dreistellig.

Ab 2004 hat sich die Zahl der Geburten wieder jener der Sterbefälle angenähert. Seit 2013 ist die Geburtenbilanz für Linz postiv und erreichte im Jahr 2017 mit einem Wert von +200 den zweithöchsten Wert seit über 4 Jahrzehnten.


Geburten


Todesfälle


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dass Linz zu Beginn des Jahres 2008 189.528 EinwohnerInnen zählte.
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