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Museen und Galerien in Linz

Anregende Horizontöffner, engagierte Kunst- und Kultur-Vermittler, lebendige Wissensspeicher, Zukunftslaboratorien mit experimentellem Weitblick: Die Museen und Galerien in der Landeshauptstadt Linz laden zur aktiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und aktuellen, zeitgenössischen Strömungen ein und werfen darüber hinaus einen Blick in die Zukunft.

Sammelleidenschaft im Quadrat

Mehr als 8.000 Quadratmeter museale Ausstellungsfläche stehen allein im LENTOS Kunstmuseum Linz für ausgiebige Erkundungsgänge und selbst gewählten Zwischenstopps bereit. Dabei dehnt sich die Ausstellungsfläche streng genommen noch um ein Vielfaches aus: Sorgen doch wechselnde Sonderausstellungen der Linzer Museen und Galerien für ständige Bewegung und spannende Begegnungen.

LENTOS Kunstmuseum Linz

Mit seiner internationalen Sammlung und Wechselausstellungen zählt das LENTOS Kunstmuseum Linz als Nachfolger der Neuen Galerie zu den wichtigsten Museen moderner Kunst in Österreich. Der spektakuläre Museumsneubau an der Donau beherbergt eine Gemälde- und Grafiksammlung der klassischen Moderne und der Gegenwart. Das LENTOS Kunstmuseum Linz verfügt im Bereich der klassischen Moderne über bedeutende Gemälde von Klimt, Schiele, Kokoschka, Corinth bis Pechstein, die ebenso in der ständigen Sammlung zu sehen sind, wie Werke von Nitsch, Prachensky, Cragg oder Keith Haring.

Kunst der Vergangenheit, Schau-Abenteuer der Gegenwart und Zukunftsmusik

Eine der wichtigsten Sammlungen der Kunstgeschichte und Volkskunde Österreichs befindet sich im Linzer Schlossmuseum, das 2009 mit dem Neubau des Südflügels wesentlich vergrößert wurde.

Die weltweit größte Alfred Kubin-Sammlung hat in der Landesgalerie Oberösterreich ihre Heimstatt, zugleich ist das Museum auch Ausstellungsort von der klassischen Malerei, Skulptur bis hin zu Medien-Installationen junger KünstlerInnen.

Das Biologiezentrum Linz-Dornach ist Zentrum der biologisch-naturwissenschaftlichen Forschung und Vermittlung.

Linzer Stadtgeschichte, Kunst- und Kunsthandwerk und Ausstellungen zu gesellschaftspolitischen Themen, Wechselausstellungen zu Archäologie und naturkundlichen Themen und Ausstellungen oberösterreichischer KünstlerInnen sind im NORDICO Stadtmuseum Linz zu Hause.

Das O.K Offenes Kulturhaus Oberösterreich begleitet als Experimentallabor in Sachen Kunst die Umsetzung zeitgenössischer, künstlerischer Arbeiten von der Idee bis zur Ausstellung. 

Im Museum der Zukunft, dem Ars Electronica Center, dessen Umbau auch im Jahr 2009 eröffnet wurde, begeistern interaktive Installationen mit High-Tech von morgen.

Stahl und die voestalpine haben die Industriegeschichte von Linz entscheidend geprägt. In den Stahlwelten erfahren Sie alles über die Erzeugung, Weiterverarbeitung und den Einsatz von Stahl. Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen der modernsten Technologien, die die Stahlwelt kennt.

Ars Electronica Linz

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Seit 1979 ist die Ars Electronica eine in ihrer spezifischen Ausrichtung und langjährigen Kontinuität weltweit einmalige Plattform für digitale Kunst und Medienkultur, die von folgenden vier Säulen getragen wird:

  • Ars Electronica, Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft
  • Prix Ars Electronica - Internationaler Wettbewerb für CyberArts
  • Ars Electronica Center - Museum der Zukunft
  • Ars Electronica Futurelab - Laboratory for Future Innovations

Festival Ars Electronica

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Interdisziplinarität und die offene Begegnung internationaler Experten aus Kunst und Wissenschaft mit einem breiten interessierten Publikum charakterisieren das international renommierte Festival Ars Electronica. Seit 1979 widmet es sich jährlich in Symposien, Ausstellungen, Performances und Events den künstlerischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen um die gesellschaftlichen und kulturellen Phänomene, die aus dem technologischen Wandel hervorgehen.

Prix Ars Electronica

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Als weltweit wichtigster Wettbewerb für CyberArts bietet der Prix Ars Electronica seit 1987 ein Forum für künstlerische Leistungen und Innovationen. Er ist Trendbarometer einer expandierenden und sich zunehmend diversifizierenden Medienkunstwelt.
Dank der jährlichen Frequenz, der internationalen Reichweite und der Fülle der eingereichten Projekte ermöglicht das gewaltige Archiv des Prix Ars Electronica detaillierte Einblicke in die Entwicklung der Medienkunst, in ihre Offenheit und Vielfalt. 

Das neue Ars Electronica Center

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Das Ars Electronica Center setzt Bereiche in Szene, die den größten und umstrittensten Innovationsschub entfalten: die Lifesciences – die Wissenschaften vom Leben. Gekoppelt an immer effizientere Technologien und hochauflösende bildgebende Verfahren erschließen diese bislang unbekannte Bilder. Bilder, die unser Inneres nach außen kehren und dazu ansetzen, unser Menschen- und Weltbild insgesamt in Frage zu stellen. Atelier und Labor zugleich, zeugt das Ars Electronica Center von der Verwandtschaft von Kunst und Wissenschaft – und der ewigen Faszination Mensch.

Erweiterung Ars Electronica Center 

Ars Electronica Futurelab

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Das Futurelab ist das Modell eines Medienkunstlabors neuer Prägung, bei dem sich künstlerische und technologische Innovation wechselseitig inspirieren. Die Teams des Labors vereinigen unterschiedlichste Fachrichtungen und sind in ihrer Arbeitsweise durch Transdisziplinarität und internationale Vernetzung geprägt. Konzeption und Realisierung von Ausstellungsprojekten, künstlerische Installationen sowie Kooperationen mit Universitäten und der Privatwirtschaft bilden das breite Spektrum der Aktivitäten.

LENTOS Kunstmuseum Linz

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Linz hat ein gläsernes Schiff an der Donau

Im Jahr 2000 wurde es im Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz verankert: Der Neubau des neuen Museums für moderne Kunst an der Donau zwischen Nibelungenbrücke und Brucknerhaus. Seit der feierlichen Eröffnung im Mai 2003 ist Linz nun um ein strahlendes Wahrzeichen reicher: das LENTOS Kunstmuseum Linz.

Preisgekrönte Glashülle

Von den Zürcher Architekten Jürg Weber und Josef Hofer stammt die gelungene wie anspruchsvolle Komposition für das LENTOS Kunstmuseum Linz: Ein 130 Meter langes Bauwerk mit einer gläsernen, nachts beleuchteten Hülle, das sich hervorragend in die Landschaft am Donauufer einfügt. Und nicht nur das – auch die inhaltliche Raumkonzeption ist gut durchdacht: Auf drei Geschossen und rund 8 000 Quadratmetern bietet das LENTOS Kunstmuseum Linz Fläche für international renommierte Ausstellungen, eine unterirdische Bibliothek, Museumsshop und ein Cafe-Restaurant. 2003 wurde das LENTOS Kunstmuseum Linz vom Land Oberösterreich zum „Bauwerk des Jahres“ gekürt. Im selben Jahr erhielt das Schweizer Architektenduo für das Linzer Kunstmuseum den „Bauherrenpreis“ der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs.

Spektakuläre Verpackung und strahlender Inhalt

Die Sammlung des LENTOS Kunstmuseum Linz umfasst nahezu 1 500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, zirka 100 000 Arbeiten auf Papier und 1 200 Beispiele künstlerischer Photographie. In Wechselausstellungen werden sowohl die Sammlungsgegenstände, Kunst der Moderne sowie aktuellste Tendenzen der Kunst vorgestellt. Das Kunstmuseum Lentos ist täglich außer Montag von 10 - 18 Uhr, Donnerstag von 10 - 21 Uhr geöffnet.

NORDICO – Stadtmuseum Linz

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Das NORDICO Stadtmuseum Linz blickt seit seiner Erbauung als Haus des Stiftes Kremsmünster in den Jahren 1608 und 1609 auf eine bewegte Geschichte zurück. Seiner heutigen Bestimmung als Museum mit künstlerischem, archäologischem und naturkundlichem Schwerpunkt näherte es sich bereits 1851 mit der ersten Ausstellung des Oberösterreichischen Kunstvereins. Unter die Hauptaufgaben des Museums fällt die Sammlung, Dokumentation und Präsentation von Linzer Stadtgeschichte, Kunst und Kunsthandwerk sowie verstärkt die Organisation von Ausstellungen zu gesellschaftspolitischen Themen und über oberösterreichische zeitgenössische KünstlerInnen. Weitere wechselnde Ausstellungen drehen sich um archäologische und naturkundliche Themen, die zu einer Reise durch Zeiten, Kulturen und Kontinente einladen.

LinzGenesis

Stadtgeschichtliche Schau Linz Genesis für immer geschlossen
Die Dependance des Stadtmuseums Nordico im Alten Rathaus „Linz Genesis“, die in knapper Form die Basisinformation über die Geschichte der Stadt Linz von der Urgeschichte bis zu den Kommunalprojekten der Gegenwart dargestellt hat, bleibt mit Dienstag, 1. Juli 2014 auf Dauer geschlossen. Diese Maßnahme wurde im Zuge von Einsparungen im Bereich der Stadtverwaltung vom Linzer Gemeinderat in der Sitzung im März dieses Jahres mehrheitlich beschlossen.

Oberösterreichische Landesmuseen

http://www.landesmuseum.at/ (neues Fenster) 

Als Universalmuseum vor mehr als 150 Jahren gegründet und 2009 um den vormals abgebrannten Neubau des Südflügels des Schlossmuseums erweitert, ist das Oberösterreichische Landesmuseum heute ein moderner kommunikations- und vermittlungsorientierter Kulturbetrieb. Die Sammlungen zur Natur-, Kultur- und Kunstgeschichte sind in besucherfreundlich präsentierten Dauerausstellungen an mehreren Orten zu sehen. „Grenz-überschreitende“ Sonderprojekte und Ausstellungen im Schlossmuseum, in der Landesgalerie und im Biologiezentrum vernetzen die . Landesmuseen mit regionalen und internationalen PartnerInnen in verschiedensten gesellschaftlichen Umfeldern und bieten eine Plattform für horizonterweiternden Austausch und Diskussion.

Präsentationsorte der OÖ Landesmuseen:

Schlossmuseum Linz
Landesgalerie Linz
Biologiezentrum Linz-Dornach
Kubinhaus Zwickledt, Wernstein am Inn
Photomuseum, Bad Ischl
Freilichtmuseum Sumerauerhof, St. Florian
Mühlviertler Schlossmuseum, Freistadt
. Schifffahrtsmuseum, Grein
Stelzhamer-Gedenkstätte, Pramet
Zoll- und finanzgeschichtliche Sammlung, Linz
Waffensammlung Schloss Ebelsberg, Linz
Anton-Bruckner-Gedenkstätte, Ansfelden

Landesgalerie Linz

http://www.landesgalerie.at/ (neues Fenster) 

Die Landesgalerie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts auf Anregung Adalbert Stifters gegründet. Ihre Sammlungen umfassen moderne und zeitgenössische Kunst von 1900 bis zur Gegenwart und weisen Schwerpunkte im Bereich der Grafik und künstlerischen Fotografie auf. Über Landesgrenzen hinweg bekannt ist die Landesgalerie für ihre weltweit größte Kubinsammlung. Ausstellungen und thematisch zusammenhängende Ausstellungsreihen, deren inhaltliches Spektrum von klassischer Malerei und Skulptur bis hin zu Medien-Installationen junger KünstlerInnen reicht, werden regelmäßig präsentiert.

Schlossmuseum Linz (neues Fenster)

http://www.schlossmuseum.at/

Das neue Schlossmuseum versteht sich als ein Universalmuseum (das größte Österreichs an einem Ort), das einen umfangreichen und eindrucksvollen „universellen“ Einblick in die Natur-, Kultur- und Kunstgeschichte des Landes Oberösterreich gibt. Diese Sammlungsbereiche, die von der Erdgeschichte bis zur Zeitgeschichte reichen und über vielfältige und umfangreiche Spezialgebiete Zeugnis ablegen, finden sich im historischen Schloss wie im neuen Südflügel. Der Südflügel wurde anlässlich des Kulturhauptstadtjahres 2009 wieder errichtet, nachdem er um 1800 abgebrannt war.  Ach die Sammlungen zur oberösterreichischen Technik- und Naturgeschichte werden den BesucherInnen in einer Dauerausstellung gezeigt. Mit innovativen, interdisziplinären und landesübergreifenden Sonderprojekten macht das Schlossmuseum als Teil der . Landesmuseen regelmäßig auf sich aufmerksam. Besonders beliebt sind Kulturvermittlungsprogramme für Jung und Alt.

Südtrakt des Linzer Schlosses

Biologiezentrum Linz-Dornach

http://www.biologiezentrum.at/ (neues Fenster) 

Mit seinen international bedeutenden botanischen, zoologischen und erdwissenschaftlichen Sammlungen und Forschungsprojekten hat sich das Biologiezentrum einen Namen als „klassisches, internationales und innovatives“ naturkundliches Museum und Naturarchiv gemacht. Sehenswert sind nicht nur die halbjährlich wechselnden Ausstellungen, sondern auch der ein Hektar große Ökopark mit heimischer Natur.

O.K Offenes Kulturhaus Oberösterreich

http://www.ok-centrum.at/ (neues Fenster)

Das O.K Offenes Kulturhaus Oberösterreich ist ein Experimentallabor in Sachen Kunst. Es versteht sich als Ausstellungs- und Produktionshaus für zeitgenössische Kunst und begleitet die Umsetzung einer künstlerischen Arbeit von der Idee bis zu ihrer Ausstellung. Einer zumeist jüngeren Generation von international arbeitenden KünstlerInnen werden so öffentliche Plattform und Laborsituation in einem geboten. Begleitende Symposien, Vermittlungsarbeit und Liveacts vernetzen das Publikum mit den Kunstprojekten. Als Dokumentationen entstehen Kataloge, Video- und Audio-Produktionen. Ende der 1980er-Jahre gegründet, positioniert sich das O.K mit seiner flexiblen, prozessual orientierten Struktur als Diskurs- und Handlungsort.

KONTAKT

Kultur und Bildung
Pfarrgasse 7
4041  Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 1955
E-Mail: kb@mag.linz.at

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