48° 18′ 11" nördliche Breite und
14° 17′ 26" östliche Länge von Greenwich
mittlere Seehöhe 260 m
Etwa ein Drittel des Linzer Stadtgebietes entfällt auf Bauland (Wohn- und Baugebiet, Industrie- und Gewerbefläche), weitere 11,9 % werden als Verkehrsflächen genutzt. Grünflächen (Erholungsflächen, Wälder, Wiesen, Äcker, Gärten, ...) machen knapp die Hälfte des Stadtgebietes aus.
Den höchsten Anteil an Bauland weisen die Bezirke St. Peter, Kaplanhofviertel und Spallerhof auf (73 bis 76 %). Der Verkehrsflächenanteil liegt im Andreas-Hofer-Platz-, im Makart- und im Neustadtviertel über 30 %. Am reichsten an Grünland sind die Bezirke Elmberg, Bachl-Gründberg, Pöstlingberg und Ebelsberg, in diesen entfallen 74 bis 91 % der Fläche auf Grün- und Erholungsflächen.
Das heutige Ausmaß der Stadtfläche ist im Wesentlichen durch fünf Eingemeindungsprozesse erreicht worden, wobei der Anschluss der Gemeinde St. Peter im Jahre 1915 rund 9 km², die Eingemeindungen von Lustenau und Waldegg (1873), Urfahr und Pöstlingberg (1919) sowie Kleinmünchen (1923) jeweils etwa 13 km² und die Eingemeindung von Ebelsberg und St. Magdalena im Jahre 1938 rund 37 km² erbrachten.
Donau und Traun teilen das Linzer Stadtgebiet in drei Abschnitte, von denen der mittlere 44 km², der nördliche 26 km² und der südliche ebenfalls 26 km² umfasst.
| Jahr | Größe |
|---|---|
| vor 1873 | 6 km² |
| 1873 | 20 km² |
| 1915 | 29 km² |
| 1919 | 42 km² |
| 1923 | 55 km² |
| 1934 | 57 km² |
| 1938 | 95 km² |
| seit 1939 | 96 km² |
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