Medienservice vom: 02.04.2024

Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml: „Stimmen verstärken, die oft ungehört bleiben“ Weltautismustag am 2. April

Am 2. April, dem Weltautismus Tag, wird weltweit Aufmerksamkeit auf Autismus gelenkt. Dieser Tag dient dazu, das Bewusstsein auf diese Entwicklungsstörung zu schärfen und die Vielfalt dieser neurologischen Entwicklungsstörung zu würdigen. Etwa 80 Prozent von Beeinträchtigungen sind in Österreich für andere nicht gleich erkennbar. 

„Wir nehmen den Weltautismustag als Anlass, um die Stimmen zu verstärken, die oft ungehört bleiben. Mit unserer Unterstützung für Vereine wie unSICHTBAR helfen wir Kindern mit Autismus, ihre besonderen Talente zu entdecken und zu fördern. Jeder Beitrag zählt, um ihnen ein glückliches und erfülltes Leben zu ermöglichen“, bekräftigt Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

,,Mit unserem ehrenamtlichen Engagement setzen wir uns für eine Welt ein, in der jeder Mensch, unabhängig von seinen individuellen Herausforderungen, vollständig akzeptiert und unterstützt wird. Der Weltautismustag erinnert uns daran, die Vielfalt zu feiern und die Bedürfnisse aller Menschen zu berücksichtigen“, erklärt Selina Junger, Obfrau vom Verein unSICHTBAR.

Der Verein „unSICHTBAR" macht mit seiner Arbeit unsichtbare Behinderungen sichtbar. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist der Verein österreichweit aktiv und setzt sich für eine Welt ein, in der jeder Mensch, unabhängig von seinen individuellen Herausforderungen, vollständig akzeptiert und unterstützt wird. Das Gesundheitsressort der Stadt Linz unterstützt den gemeinnützigen Verein unSICHTBAR mit einer Förderung in Höhe von mehreren tausend Euro.

Trägerübergreifende Aktion zum Weltautismustag am 2. April am Linzer Hauptplatz

In die Wahrnehmungswelt von Menschen im Autismus-Spektrum eintauchen: Das können Interessierte anlässlich des Weltautismustages am Dienstag, 2. April 2024, von 11 bis 15 Uhr am Linzer Hauptplatz. Sieben Sozialorganisationen, die in Oberösterreich Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen begleiten, zeigen gemeinsam mit Betroffenen und deren Angehörigen die Herausforderungen im Alltag auf und treten für Verbesserungen der Rahmenbedingungen ein. Auch Mitglieder des Vereins unSICHTBAR sind vor Ort. 

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