Was ich anhatte … Eine Ausstellung zu sexualisierter Gewalt
Die Wanderausstellung „Was ich anhatte …“ macht die Erfahrungen von Menschen, denen sexualisierte Gewalt angetan wurde, anonym öffentlich. 12 Geschichten und Kleidungsstücke zeigen, dass sexuelle Übergriffe alltäglich für Frauen sind – unabhängig von Alter, sozialem Hintergrund oder dem getragenen Outfit.
Das Frauenbüro der Stadt Linz holt die Ausstellung der deutschen Kuratorin Beatrix Wilmes und der Ausstellungsteilnehmerinnen erstmals nach Österreich. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, interaktiven Elementen und Gesprächen thematisieren wir öffentlich sexualisierte Gewalt gegen Frauen und was wir alle dagegen tun können.
Die Ausstellung ist eine Kooperation von wasichanhatte und dem Frauenbüro der Stadt Linz mit dem autonomen Frauenzentrum, Catcalls of Linz, Christoph May (Detox Masculinity), FIFTITU%, Klara Charlotte Zeitz, StoP Linz – Stadtteile ohne Partnergewalt und Wildwüchsig Wissenswerkstatt.
Trigger-Warnung
Die Ausstellung thematisiert sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung und traumatische Erfahrungen. Die Inhalte können belastend sein. In den Ausstellungsräumlichkeiten finden Sie deshalb mehrere Rückzugsorte, wenn Sie eine Pause benötigen oder für sich sein möchten.




Ausstellungszeiten
05.10.2026 bis 15.10.2026
täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr (Sonntag geschlossen)
im Foyer, Altes Rathaus
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Eintritt frei
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
Betreute Öffnungszeiten
An mehreren Ausstellungstagen sind psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
- Montag, 05.10.2026, 12:00 bis 14:00 Uhr
mit Anwesenheit von psychosozialen und juristischen Mitarbeiterinnen des autonomen Frauenzentrums
sowie
- Dienstag, 06.10.2026, 12:00 bis 13:00 Uhr
- Donnerstag, 08.10.2026, 15:00 bis 18:00 Uhr
- Freitag, 09.10.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr
- Dienstag, 13.10.2026, 12:00 bis 13:00 Uhr
mit Anwesenheit von Sozial- und Traumapädagoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt (auch für Jugendliche ab 13 Jahren)
Rahmenprogramm
Montag, 05. Oktober 2026 | Soft Opening
mit den Catcalls of Linz
Wut über Sexismus gab den Ausschlag für die Gründung der Initiative „Catcalls of Linz“, die 2023 mit dem Frauenpreis der Stadt Linz ausgezeichnet wurde. Catcalls sind sexualisierende Bemerkungen, die meist Frauen* zu hören bekommen. Die Aktivist:innen von Catcalls of Linz schreiben diese mit Kreide auf die Straße, um mehr Bewusstsein in der Öffentlichkeit zu schaffen. Dadurch geben sie ihrer Wut einen Ort und erobern den öffentlichen Raum für Opfer von sexualisierter Gewalt zurück. Dies machen sie auch im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Was ich anhatte …“ direkt vorm alten Rathaus. Zusätzlich sind sie mit einem Infotisch mit feministischen Stickern, Flyern und Jutebeutel vertreten.
Ort
Platz vor dem Alten Rathaus
mit Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
An mehreren Ausstellungstagen sind jedoch psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
An diesem Tag sind psychosoziale und juristische Mitarbeiterinnen des autonomes Frauenzentrums vor Ort.
Dienstag, 06. Oktober 2026
Warum wird nach einem sexuellen Übergriff so oft gefragt: „Was hattest du an?" Und was steckt hinter dieser Frage?
Im Workshop beschäftigen wir uns mit Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) und hinterfragen, warum die Verantwortung für sexuelle Übergriffe häufig bei den Betroffenen gesucht wird. Wir sprechen außerdem über Konsens, persönliche Grenzen und Grenzsetzungen und darüber, was ein respektvolles Miteinander bedeutet.
Der Workshop ist interaktiv und reflexiv gestaltet. Die Schüler*innen können eigene Gedanken einbringen, gemeinsam diskutieren und sich mit Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag auseinandersetzen.
Wichtig für die Teilnahme: Die Themen können persönliche Erfahrungen berühren. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen. Wir schaffen einen geschützten und wertschätzenden Rahmen für Austausch und Reflexion.
Zielgruppe
- Für öffentliche Linzer Mittelschulen
- Schüler*innen ab 13 Jahren
- max. 15 Schüler*innen je Workshop (gemischte Mädchen- und Buben-Klassen sind möglich)
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir in die Räumlichkeiten des Vereins FIFTITU%, Domgasse 14, 4020 Linz
Workshopleiter*innen
Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Warum wird nach einem sexuellen Übergriff so oft gefragt: „Was hattest du an?" Und was steckt hinter dieser Frage?
Im Workshop beschäftigen wir uns mit Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) und hinterfragen, warum die Verantwortung für sexuelle Übergriffe häufig bei den Betroffenen gesucht wird. Wir sprechen außerdem über Konsens, persönliche Grenzen und Grenzsetzungen und darüber, was ein respektvolles Miteinander bedeutet.
Der Workshop ist interaktiv und reflexiv gestaltet. Die Schüler*innen können eigene Gedanken einbringen, gemeinsam diskutieren und sich mit Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag auseinandersetzen.
Wichtig für die Teilnahme: Die Themen können persönliche Erfahrungen berühren. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen. Wir schaffen einen geschützten und wertschätzenden Rahmen für Austausch und Reflexion.
Zielgruppe
- Für öffentliche Linzer Mittelschulen
- Schüler*innen ab 13 Jahren
- max. 15 Schüler*innen je Workshop (gemischte Mädchen- und Buben-Klassen sind möglich)
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir in die Räumlichkeiten des Vereins FIFTITU%, Domgasse 14, 4020 Linz
Workshopleiter*innen
Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
An mehreren Ausstellungstagen sind jedoch psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
An diesem Tag sind Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt vor Ort.
Mittwoch, 07. Oktober 2026
Das autonome Frauenzentrum begleitet seit über 45 Jahren Betroffene von sexualisierter Gewalt in Gerichtsverfahren. In diesem Workshop für Sicherheits- und Justizpersonal werden Tips und Tricks für die Gesprächsführung geteilt und darüber gesprochen, wie Betroffene solche Ausnahmesituationen womöglich erleben, welche psychischen Belastungsreaktionen sich zeigen können und wie sich diese wiederum auf die Einvernahmesituationen auswirken können.
Ziel ist ein möglichst schonender Umgang mit dem Thema, damit die Aussagequalität – und somit auch die Verurteilungswahrscheinlichkeit – erhöht ist und gleichzeitig das Erlebte psychisch gut verkraftet werden kann.
Zielgruppe
- Polizeibeamt*innen
- Staatsanwält*innen
- Gerichte
Workshopleiterinnen
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Donnerstag, 08. Oktober 2026
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
An mehreren Ausstellungstagen sind jedoch psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
An diesem Tag sind Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt vor Ort.
Wie entsteht eine gewaltvolle Beziehung? Welche Warnsignale gibt es? Was kann ich tun, wenn ich selbst oder jemand aus meinem Umfeld mit Gewalt in einer Beziehung konfrontiert wird? Welche Unterstützungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
In diesem Workshop wird anhand eines Gedankenexperiments die Geschichte einer gewaltvollen Beziehung beleuchtet. Du lernst verschiedene Formen von Partnergewalt sowie typische Warnsignale kennen. Ziel des Workshops ist es, gestärkt und mit einem Handlungskoffer voller Zivilcourage Tipps ausgestattet zu werden, um im Alltag angemessen reagieren und unterstützen zu können.
Nach dem Workshop bleibt noch Zeit, die Ausstellung „Was ich anhatte …“ gemeinsam zu besichtigen.
Zielgruppe
Der Workshop ist offen für alle interessierten Linzer*innen (auch Männer sind ausdrücklich willkommen!). Der Workshop ist auf 15 Personen begrenzt.
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir gemeinsam in den Raum 244
Workshopleiter*innen
StoP – Stadtteile gegen Partnergewalt
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Freitag, 09. Oktober 2026
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
An mehreren Ausstellungstagen sind jedoch psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
An diesem Tag sind Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt vor Ort.
Dienstag, 13. Oktober 2026
Warum wird nach einem sexuellen Übergriff so oft gefragt: „Was hattest du an?" Und was steckt hinter dieser Frage?
Im Workshop beschäftigen wir uns mit Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) und hinterfragen, warum die Verantwortung für sexuelle Übergriffe häufig bei den Betroffenen gesucht wird. Wir sprechen außerdem über Konsens, persönliche Grenzen und Grenzsetzungen und darüber, was ein respektvolles Miteinander bedeutet.
Der Workshop ist interaktiv und reflexiv gestaltet. Die Schüler*innen können eigene Gedanken einbringen, gemeinsam diskutieren und sich mit Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag auseinandersetzen.
Wichtig für die Teilnahme: Die Themen können persönliche Erfahrungen berühren. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen. Wir schaffen einen geschützten und wertschätzenden Rahmen für Austausch und Reflexion.
Zielgruppe
- Für öffentliche Linzer Mittelschulen
- Schüler*innen ab 13 Jahren
- max. 15 Schüler*innen je Workshop (gemischte Mädchen- und Buben-Klassen sind möglich)
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir in die Räumlichkeiten des Vereins FIFTITU%, Domgasse 14, 4020 Linz
Workshopleiter*innen
Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Warum wird nach einem sexuellen Übergriff so oft gefragt: „Was hattest du an?" Und was steckt hinter dieser Frage?
Im Workshop beschäftigen wir uns mit Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) und hinterfragen, warum die Verantwortung für sexuelle Übergriffe häufig bei den Betroffenen gesucht wird. Wir sprechen außerdem über Konsens, persönliche Grenzen und Grenzsetzungen und darüber, was ein respektvolles Miteinander bedeutet.
Der Workshop ist interaktiv und reflexiv gestaltet. Die Schüler*innen können eigene Gedanken einbringen, gemeinsam diskutieren und sich mit Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag auseinandersetzen.
Wichtig für die Teilnahme: Die Themen können persönliche Erfahrungen berühren. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen. Wir schaffen einen geschützten und wertschätzenden Rahmen für Austausch und Reflexion.
Zielgruppe
- Für öffentliche Linzer Mittelschulen
- Schüler*innen ab 13 Jahren
- max. 15 Schüler*innen je Workshop (gemischte Mädchen- und Buben-Klassen sind möglich)
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir in die Räumlichkeiten des Vereins FIFTITU%, Domgasse 14, 4020 Linz
Workshopleiter*innen
Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie selbständig besucht werden kann. Führungen sind nicht vorgesehen.
An mehreren Ausstellungstagen sind jedoch psychosoziale Arbeiterinnen oder Sozial- und Traumapädagoginnen anwesend, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
An diesem Tag sind Sozial- und Traumapädadoginnen von Wildwüchsig Wissenswerkstatt vor Ort.
Wie gehen wir mit der Repräsentation von Gewalt und Verlust um? Wie thematisieren wir Gefühle wie Schmerz, Ohnmacht und Trauer? Was gibt uns den Mut, Dinge nachhaltig zu verändern?
Im Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit ist Wut eine transformatorische Kraft. Sie gilt allgemein als negativ und ist doch Bestandteil des Sich-Auflehnens gegen persönliche oder gesellschaftliche Missstände. Sie bringt uns dazu, für Selbstwert und Umbruch einzustehen und ist eine angemessene Reaktion gegen existierende Ungerechtigkeit.
Oder wie es Audre Lorde schrieb: „Ausgesprochene und in Handlung umgesetzte Wut im Sinne unserer Visionen und unserer Zukunft ist ein befreiender Akt der Klärung. Wut kann auch Gemeinschaft stiften und Solidarität erzeugen. Sie ist ein Gefühl, das nach echten Gesprächen verlangt und danach, sich einen Plan zu machen, der sich der Sache annimmt.“
Nach der Besichtigung der Ausstellung „Was ich anhatte …“ nutzen wir den Raum im Alten Rathaus, um Gefühlen gegen die Ohnmacht in Text Platz zu schaffen, ohne sie zu verdrängen, sondern sie stattdessen in künstlerische Handlungsstrategien als Ressource für Selbstermächtigung umzuwandeln.
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir gemeinsam in den Raum 244
Zielgruppe
Der Workshop ist offen für alle Interessierten. Der Workshop ist auf 20 Personen begrenzt.
Mitzunehmen
Mut, sich auf das eigene Gefühl und die Gefühle der anderen Teilnehmenden einzulassen. Wir werden uns in der Auseinandersetzung verschiedenen künstlerischen Handlungsstrategien und Schutzräumen durch Text nähern. Teilnehmende können den Raum jederzeit verlassen, falls es zu viel wird.
Workshopleiterin
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Mittwoch, 14. Oktober 2026
Respekt und Sicherheit beginnen im Alltag. Psychische und sexualisierte Gewalt sind oft nicht sofort sichtbar – doch wir können lernen, genauer hinzusehen und klar zu handeln.
Dieser Workshop hilft, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Er stärkt das Bewusstsein für Grenzverletzungen, ermutigt zum Hinschauen und vermittelt psychosoziale sowie auch rechtliche Handlungsmöglichkeiten. Für mehr Mut, Klarheit und ein Miteinander, das von Respekt und Würde getragen ist.
Zielgruppe
offen für alle ab 16 Jahren (auch Männer sind herzlich willkommen!)
Ort
Foyer, Altes Rathaus
für den Workshop wechseln wir gemeinsam in den Raum 244
Workshopleiter*innen
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Was genau ist eigentlich toxische Männlichkeit? Bin ich selbst toxisch? Bin ich wirklich ein guter Partner, Vater und Freund? Wie männlich sind meine Musik, meine Filme, mein Social Media? Wie männlich mein Job, meine Beziehungen, mein Sex? Und ist mein Blick auf die Welt tatsächlich so frei und grenzenlos, wie ich glaube?
Der Impact männlich dominierter Erzählungen und Trope auf das gesellschaftliche Unterbewusstsein ist gigantisch. Männerbünde beHERRschen immer noch sämtliche Lebensbereiche. Männerbünde sind männliche Monokulturen in Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft. Sie bilden das Fundament für Misogynie, Gewalt, Rassismus, Faschismus, Verschwörungstheorien, Hate Speech und Mansplaining.
Bei diesem Workshop lassen wir die Männermonotonie hinter uns und steigen aus. Nach dem inhaltlichen Input von Christoph May (Detox Masculinity) tauschen wir uns im StoP-Männertisch über das Thema aus und wie wir Zivilcourage anwenden können, um gegen Gewalt einzutreten.
Danach können wir gemeinsam noch die Ausstellung „Was ich anhatte …“ besichtigen.
Zielgruppe
Männer jeden Alters; max. 20 Teilnehmende
Ort
Altes Rathaus, Raum 244
Referent*innen
Anmeldung
unter frauenbuero@mag.linz.at
Donnerstag, 15. Oktober 2026 | Finissage
mit Frauenstadträtin Eva Schobesberger, Beatrix Wilmes (wasichanhatte), Christoph May (Detox Masculinity), autonomes Frauenzentrum und StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt
Begrenzte Teilnehmer*innenanzahl – bitte um Anmeldung unter frauenbuero@mag.linz.at