Medienservice vom: 25.01.2024 |Fotos zum Medienservice

Förderung der sozialpädagogischen Ausbildung ERASMUS+: Linzer Kinder- und Jugend-Services und Adolf-Reichwein-Schule Limburg starten gemeinsames Projekt

  • Vizebürgermeisterin Hörzing: „Kooperation öffnet Türen für eine gemeinsame Entwicklung auf europäischer Ebene“ 

Die Adolf-Reichwein-Schule Limburg und die Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz haben eine Kooperation im Rahmen des ERASMUS+ Programms gestartet. Ab dem Frühjahr 2024 werden Schüler*innen der Adolf-Reichwein-Schule die Möglichkeit haben, Auslandspraktika im sozialpädagogischen Bereich in den Einrichtungen der Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz zu absolvieren. Ein regelmäßiger Austausch mit den ausbildenden Pädagog*innen der städtischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ist geplant, um die Lernergebnisse weiterzuentwickeln und spezielles Knowhow über die Landesgrenzen hinweg teilen zu können. 

„Im Rahmen dieses Projekts stellen die Kinder- und Jugend-Services den Schüler*innen der Partnerschule Praktikumsplätze in den städtischen Einrichtungen zur Verfügung. Das Hauptziel dieses innovativen Projekts ist vor allem die Stärkung der Zusammenarbeit im europäischen Partnernetzwerk sowie in den Bildungsprogrammen. Darüber hinaus steigern Auslandspraktika die Qualität der Berufsausbildung im sozialpädagogischen Bereich“, erläutert der Direktor für Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz, Daniel Hagendorf genauer. 

Diese Woche konnten sich bereits Iris Nefferdorf und Sabine Hirler, zwei Lehrerinnen der Adolf-Reichwein-Schule Limburg, ein Bild von den Einrichtungen der Stadt Linz machen. Ziel dieses Austausches war es, Frau Nefferdorf und Frau Hirler einen genauen Überblick über die Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen zu geben. Gemeinsam mit Direktor Daniel Hagendorf und Mitarbeiterinnen der Kinder- und Jugend-Services Linz sowie den Lehrerinnen der Adolf-Reichwein-Schule besuchte Vizebürgermeisterin Karin Hörzing heute die städtische Krabbelstube in der Freistädter Straße. 

„Die Kooperation zwischen der Adolf-Reichwein-Schule und den Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz unterstreicht das Engagement in diesem wichtigen Bereich. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und den Kinder- und Jugend-Services fördert nicht nur eine hochwertige Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich, sondern öffnet auch Türen für einen Austausch und eine gemeinsame Entwicklung auf europäischer Ebene. Die wertvollen praktischen Erfahrungen über nationale Grenzen hinweg werden dazu beitragen, die künftigen Fachkräfte nicht nur fachlich bestens auszubilden, sondern erweitern auch den persönlichen Horizont und werden somit für beide Seiten von unschätzbarem Wert sein“, bekräftigt Vizebürgermeisterin Karin Hörzing die Relevanz dieses Projekts. 

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