Medienservice vom: 03.01.2025

Erfolgreiches Jahr für den Linzer Ordnungsdienst Jahresbilanz belegt intensive zwölf Monate mit 20.100 Einsätzen

Der Linzer Ordnungsdienst (OSL) blickt auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit insgesamt 20.100 Einsätzen unterstrichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmal mehr ihre zentrale Rolle im städtischen Sicherheits- und Servicekonzept. „Der Linzer Ordnungsdienst ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer Einsatzbereitschaft und Flexibilität leisten die Teams einen unverzichtbaren Beitrag zur Lebensqualität und Sicherheit in unserer Stadt“, lobt Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Verstöße gegen das Alkoholverbot in Linzer Parks (dort wo verordnet) sowie illegale Bettelei zählen zu den zahlreichen Einsatzfeldern, die der Linzer Ordnungsdienst Jahr für Jahr bewältigt. So beschäftigten im Jahr 2024 insgesamt 772 Einsätze im Bereich illegale Bettelei die Teams. Ebenfalls im Fokus standen 1.630 Verstöße gegen ortspolizeiliche Verordnungen. „Mit konsequentem Vorgehen und Schwerpunktkontrollen hat der Ordnungsdienst deutliche Zeichen gegen illegale Bettelei und für sichere Grünanlagen gesetzt. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich für Sicherheit und Ordnung sorgen“, betont Sicherheitsstadtrat Raml die Bedeutung gezielter Aktionen.

Verstärkt genutzt wird die Funktion als mobile Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, ein Service, das seit der Einführung des Ordnungsdienstes im Jahr 2010 sehr geschätzt wird. Im Jahr 2024 nahm das Team 4.088 Anliegen und Beschwerden aus der Bevölkerung entgegen und zeigte sich als verlässlicher Ansprechpartner vor Ort.

Viele Einsätze betrafen die Kontrolle von Halte- und Parkverboten, die 11.859 Mal nicht eingehalten wurden. Auch 343 Verstöße gegen die Leinen- und Beißkorbpflicht sowie 167 Fälle von illegaler Müllablagerung beschäftigten die Teams. Darüber hinaus wurden 573 Verstöße gegen die Anrainerpflichten wie die Straßen- und Gehsteigreinigung oder den Strauchschnitt gemahnt, während 138 Straßenkünstlerinnen und -künstler auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben überprüft wurden. Weitere 530 Vorfälle konnten keiner spezifischen Kategorie zugeordnet werden.

Die erfolgreiche Umsetzung einer Personaloffensive trug dazu bei, die Präsenz des Ordnungsdienstes in der Stadt weiter zu stärken. Auch im Jahr 2025 soll die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung fortgesetzt und ausgebaut werden, um Linz weiterhin zu einer sicheren und lebenswerten Stadt zu machen. 

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