25.000 Besucher*innen tauchten ins Linzer Glückslabyrinth ein Nachhaltige Winterattraktion brachte neue Impulse für die Innenstadt
Das Linzer Glückslabyrinth hat bewiesen, dass kreative und nachhaltige Innenstadtbelebung auf große Begeisterung stößt. Insgesamt 25.000 Besucher*innen überzeugten sich bei freiem Eintritt davon und tauchten in die verwinkelten Pfade aus 800 Christbäumen ein und ließen sich von interaktiven Kunstwerken inspirieren.
„Das Glückslabyrinth belebte unseren Hauptplatz und zeigte, wie Kunst, Nachhaltigkeit und Stadterlebnis perfekt harmonieren können. Es war ein Ort der Begegnung, der zum Innehalten einlud und die Menschen auf spielerische Weise miteinander ins Gespräch brachte. Die durchwegs positiven Rückmeldungen sind ein starkes Zeichen dafür, dass Linz den richtigen Weg geht, wenn es um innovative und umweltbewusste Stadtkonzepte geht“, betont Bürgermeister Dietmar Prammer.
Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern wurde die Winterinstallation zum Highlight für Jung und Alt. Ein besonderer Publikumsmagnet waren die künstlerischen Installationen, die in Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Linz entstanden sind und das Labyrinth zu einer einzigartigen Erlebniswelt machten. Ein zentraler Moment des Kunstprojekts „Knot Corner“ von Lorenzo Iannantuoni war das Erlernen und Meistern von 8er-Knoten. Dabei wurden insgesamt 550 Meter Seil verbraucht und verknüpft.
Auch nach seinem Ende bleibt das Glückslabyrinth nachhaltig: Die gesammelten Christbäume werden nun thermisch verwertet und in umweltfreundliche Fernwärme umgewandelt.