Medienservice vom: 18.03.2025 |Fotos zur Meldung

Frühlingsblumen bringen Farbe in die Stadt Stadtgärtner*innen pflanzen ab heute zirka 70.000 Blumen

Mit dem Frühlingsbeginn verwandeln die Stadtgärtner*innen Linz erneut in ein farbenfrohes Blütenmeer. Insgesamt 70.000 Frühlingsblumen, darunter Hornveilchen, Gänseblümchen, Vergissmeinnicht, Cheiranthus und Ranunkeln, werden in den städtischen Parks und Anlagen gepflanzt. Ergänzend dazu bereichern etwa 9.000 Narzissen- und Tulpenzwiebeln die Blumenbeete, davon allein 3.000 Stück im Botanischen Garten.

„In den kommenden Wochen wird Linz mit tausenden Frühlingsblumen in leuchtenden Farben erstrahlen. Besonders hervorzuheben ist, dass alle Pflanzen in der stadteigenen Gärtnerei in liebevoller Handarbeit herangezogen werden. Mein Dank gilt allen Mitarbeiter*innen des Geschäftsbereichs Stadtgrün und Straßenbetreuung, die Jahr für Jahr unser Stadtbild bereichern und Linz zum Blühen bringen“, freut sich Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Bereits im Herbst 2024 wurden an zahlreichen Standorten etwa 70.000 Blumenzwiebeln – darunter Krokusse, Narzissen, Tulpen, Blausternchen, Schneeglöckchen und Zierlauch – in die Wiesen und Staudenbeete eingebracht. Diese entfalten nun nach und nach ihre farbenfrohen Blüten.

Den Auftakt der Pflanzaktion bildet der Volksgarten. Bereits am nächsten Tag werden die Beete am Hauptplatz in frühlingshafte Farben getaucht. Schon seit dem 12. März sorgen die Stadtgärtner*innen für ein blühendes Stadtbild, indem sie die Tröge beim Neuen Rathaus mit Frühlingsblumen bestückten. Insgesamt erstreckt sich die farbenfrohe Bepflanzung auf rund 2.000 Quadratmeter Blumenbeete an 30 Standorten in der Stadt.

Der Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenbetreuung pflegt vier Millionen Quadratmeter Grünland, ohne Waldflächen. Die dekorative Bepflanzung nimmt dabei nur einen kleinen Teil ein, setzt aber gezielt farbenfrohe Akzente in der Stadtlandschaft.

Nachhaltige Blumenerde für ein gesundes Wachstum

Die Pflanzarbeiten erfolgen weitgehend in Handarbeit, ergänzt durch den Einsatz einer Gartenfräse zur Bodenlockerung. Die Beete werden mit einer speziellen Erde aus Kompost, Kokosfasern, Kiefernrinde, Kalk und Dünger angereichert. Jährlich werden so etwa 30.000 Liter dieser biologisch aufbereiteten Blumenerde eingebracht. Der verwendete Kompost stammt aus recycelten Pflanzenabfällen und wird so in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

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