Neue Kampagne „Cop und Che in Linz“ in Schulen angelangt
Die neue Kampagne mit Cop und Che feierte bereits ihren digitalen Auftakt. Mit einer großen Veranstaltung an den Polytechnischen Schulen Linz erreichte die Initiative nun auch Schüler*innen direkt.
Die Lesungen an den Polytechnische Schulen Urfahr und Linz Stadt sind ein zentraler Punkt der Kampagne. Das Buch der Journalistin und Autorin Edith Meinhart befasst sich mit der Biografie der beiden Akteure. Der Polizist, der in Ahmad die Fehlschläge der Integration sah, und einem 13-jährigen der bereits in die Kriminalität und Radikalisierung abgerutscht war, und mit der Polizei sowieso nichts anfangen konnte.
„Die Herausforderungen im Integrationsbereich sind vielschichtig. Oftmals sind die Lebensgeschichten von jungen Menschen geprägt von Vorurteilen und Hürden, die Frustration erzeugen und zu Schwierigkeiten führen können.
Cop und Che ist eine positive Erzählung darüber, dass das Gespräch auf Augenhöhe, ein offenes Ohr und das Verständnis für die verschiedenen Lebensrealitäten Großes bewirken kann. Wir können alle dazu beitragen, ein Klima des Respekts herzustellen. Perspektive zeigen, Chancen geben und gegenseitiges Zuhören können dazu beitragen Gewalt zu verhindern und den Gemeinschaftssinn zu fördern.“ verdeutlicht Integrationsreferentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl.
Die Veranstaltung bot den Schüler*innen die Möglichkeit, sich aktiv mit den Themen Respekt, Vorurteile und Extremismusprävention auseinanderzusetzen. Unterstützt von der Autorin setzten sie sich mit dem Buch "Cop & Che" auseinander, das allen teilnehmenden Klassen zur Verfügung gestellt wurde.
Neben dem digitalen Angebot der Kampagne wird es weitere reale Begegnungen geben: Am 10. Mai können Linzer Jugendliche "Cop & Che" persönlich treffen – die Orte für diese Meet & Greets bestimmen sie selbst über die Social-Media-Kanäle der Kampagne.
Fotos
- Druckdatei (JPG | 3,02 MB) 64 x 46 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
Integrationsreferentin Tina Blöchl mit Uwe und Ahmad von Cop & Che
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