Medienservice vom: 28.03.2025

Ordnungsdienst Linz als Lebensretter 26 Mitarbeitende im Umgang mit Defibrillatoren geschult

Die Stadt Linz setzt einen weiteren Schritt zur Erhöhung der Notfall-Vorsorge und Sicherheit im öffentlichen Raum. Alle 26 Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes Linz (OSL) haben eine umfassende Ausbildung im Umgang mit Defibrillatoren absolviert. Durch die Kooperation mit dem Verein Sinus wurden sie gezielt geschult, um im Ernstfall schnell und effizient handeln zu können. Damit leistet die Stadt Linz einen Beitrag, dass im gesamten Stadtgebiet weitere kompetente Ersthelfer präsent sind, die im Notfall lebensrettende Maßnahmen ergreifen können.

„Im Ernstfall zählen Sekunden. Schon die ersten Minuten nach einem Herzstillstand entscheiden über Leben und Tod. Deshalb ist es von unschätzbarem Wert, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes Linz nun umfassend geschult sind und im Notfall rasch und gezielt Hilfe leisten können. Durch die Zusammenarbeit mit dem Verein Sinus und den geschulten Umgang von Defibrillatoren wird das Sicherheitsnetz in unserer Stadt verdichtet. Linz setzt damit einen wichtigen Schritt für die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung“, betont Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

Neben der Defibrillator-Schulung nutzt der Ordnungsdienst Linz auch eine spezielle App, die in Notfällen rasch den nächstgelegenen Defibrillator-Standort anzeigt. Diese technische Unterstützung ermöglicht eine noch schnellere Reaktionszeit und optimiert damit die Erste-Hilfe-Maßnahmen in Linz.

Der Verein Sinus bietet neben dieser Schulung auch zahlreiche weitere Weiterbildungsformate an, darunter Vorträge, Workshops sowie praxisnahe Hands-On-Trainings zu verschiedenen notfallmedizinischen Themen. 

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