Medienservice vom: 19.05.2025 |Fotos zur Meldung

Das CLUB & TALK Programm beim STREAM FESTIVAL Vielfältiges Club-Line-Up und spannende Panels

Am 30. und 31. Mai verwandelt das STREAM FESTIVAL die Linzer Innenstadt in ein urbanes Festivalgelände: Mit entspannten Open-Air-Vibes, mitreißenden Live-Konzerten und heißen Clubnächten lädt das Festival Musikbegeisterte aller Genres zum Feiern, Tanzen und Entdecken ein.

Essenzielle Bestandteile des Festivals sind neben dem Programm auf der FM4 Bühne am Pfarrplatz auch die Programmschienen CLUB und TALK, die in Kooperation mit einer Vielzahl von Programmpartner*innen zusammengestellt werden. Der Eintritt zu sämtlichen Programmpunkten ist frei.

„Die Club-Schiene ist ein essenzieller Teil des STREAM FESTIVALS. Die relaxte Atmosphäre beim Daytime Club im Hof der Kunstuni und die DJ-Sets in den Clubs prägen den speziell urbanen Charakter des Festivals. Das Talk-Programm soll mit dem fachlichen Input eine Diskussionsplattform für die lokale Szene sein. Mit den drei Programmschienen ist das Festival ist ein starkes Zeichen für eine offene, kreative Stadtkultur und der Eintritt ist frei“, freut sich Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Erstklassiges Line-Up im Daytime Club, in der Stadtwerkstatt, der KAPU und im Solaris

Fixpunkte des Clubprogramms beim STREAM FESTIVAL sind die Nächte in den Clubs Solaris, Stadtwerkstatt und KAPU als auch der Daytime Club auf der Open-Air-Bühne im Innenhof der Kunstuniversität. Das Club-Line-up überzeugt durch seine Qualität und Vielfalt: Von House, Hip-Hop, Funk und Dub bis zu Acid und Techno ist für alle Geschmäcker etwas dabei. Auch die Auswahl der Acts zeigt Diversität – lokale DJs treffen auf internationale Größen, etablierte Namen teilen sich die Bühne mit jungen, aufstrebenden Kollektiven. 
Zu den Highlights am Freitag zählen das Wiener DJ-Kollektiv Sugar Slip, das den Daytime Club bespielt, das dänisch-schwedische Synthpop-Duo Lust For Youth in der KAPU sowie der kompromisslose Techno von Gerald VDH im Solaris.

Am Samstag bringen O.B.F x Iration Steppas mit massivem Dub-Sound die Stadtwerkstatt zum Beben. Im Innenhof der Kunstuniversität heißt das Linzer DJ-Duo CAORLI zur exklusiven Ausgabe von „Love Island“ willkommen – gemeinsam mit einer Vielzahl an musikalischen Gästen.

Spannende Panels und Workshops geben einen tieferen Einblick in Themen der Musikwelt

Das TALK Programm beginnt am Freitag mit einem Artist TALK im Atelierhaus Salzamt, bei dem die Künstlerinnen der Ausstellung „Spill & Bleed – Echoes of the Dancefloor“, Mia Trotz und Aleksandra Budaeva, mit dem Musiker Gerald VDH das politische und ästhetische Potential der Club- und Dancefloorkultur diskutieren.

Am Samstag folgen Talks in der Kunstuniversität Linz zu den Themen Nachhaltigkeit, KI und Awareness. Beim Panel der Linz Club Commission wird überlegt, wie ein inklusives Nachtleben möglich ist, und was es für echte Diversität in der Clubkultur braucht. In Kooperation mit dem Ars Electronica Center beleuchtet ein weiterer Talk den Aspekt der Nachhaltigkeit im Kontext von künstlicher Intelligenz. Der Talk „We are so entertained“ beleuchtet in Kooperation mit der Creative Region die Musikindustrie im Wandel sowie wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit im Bereich von Großevents.

Zwei Workshopformate ergänzen das TALK Programm: das meduxa collective veranstaltet im Willy*fred-Haus einen FLINTA* DJ-Workshop, in Kooperation mit der gemeinnützigen Netzkultur-Initiative servus.at finden in der Kunstuniversität Linz Drop-in Workshops rund um Themen wie nicht kommerzielle soziale Netzwerke, Privacy & Security oder Selfhosting statt.

Ausstellungen zur Politik des Dancefloors und zu Künstlicher Intelligenz in der Musik

Heuer wurde erstmals eine Ausstellung eigens für das STREAM FESTIVAL erarbeitet: „Spill & Bleed – Echoes of the Dancefloor“ eröffnet bereits am 29. Mai im Atelierhaus Salzamt und gibt damit den Auftakt zum Festival. Die von Clemens Mairhofer (Atelierhaus Salzamt) und Moritz Pisk (Kunstuniversität Linz) kuratierte Gruppenausstellung zeigt Werke von Daniela Gutmann, Thomas van Linge, Elisabeth Molin, Mia Trotz, des Forschungsbereichs Gestaltungslehre and Design, TU Wien und der Klasse Künstlerische Fotografie, Kunstuniversität Linz. Mit Spill & Bleed greift der Ausstellungstitel zwei Begriffe aus der Audiotechnik auf, die das Auftauchen von Sound an dafür nicht bestimmten Orten beschreiben. Ein vergleichbarer Prozess lässt sich derzeit in der Rave- und Dancefloor-Kultur beobachten: Sie tritt in neuen Kontexten in Erscheinung, spricht ein vielfältiges Publikum an und beeinflusst unterschiedliche Disziplinen und Genres.

Auch das Ars Electronica Center lädt während des STREAM FESTIVALs zur Ausstellungsbesichtigung bei freiem Eintritt für Besucher*innen unter 18 Jahren. Eintritt frei für Personen jeden Alters gibt es darüber hinaus bei der Artist Tour: Musiker, Schriftsteller und Werbetexter Andreas Kump führt gemeinsam mit Musikerin Gizem Kus vom AEC durch die Ausstellung „AI x Music“.
 

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