Pfandringe in Linz bewähren sich: Positive Bilanz des Pilotprojekts Nutzung funktioniert reibungslos – kein Vandalismus, hohe Akzeptanz
Seit Beginn des Jahres sind mit der Einführung des österreichweiten Pfandsystems in der Linzer Innenstadt 17 Pfandringe im Einsatz – Halterungen an bestehenden Abfallbehältern, in denen PET-Flaschen und Getränkedosen separat abgestellt werden können. Die bisherigen Erfahrungen fallen durchwegs positiv aus.
„Die Halterungen geben einen zusätzlichen Anreiz, dass Einwegpfandflaschen getrennt vom herkömmlichen Abfall abgestellt werden können, was sowohl die Umwelt entlastet als auch Sammler*innen eine unkomplizierte Entnahme ermöglicht. Unsere erste Zwischenbilanz zeigt: Sei funktionieren genauso, wie wir es uns erhofft haben: Pfandgebinde werden wie vorgesehen in den Ringen abgestellt und auch sehr rasch wieder entnommen“, freut sich Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger über die erfolgreiche Zwischenbilanz.
Installiert wurden die Pfandringe an hochfrequentierten Standorten wie dem Hauptplatz, Taubenmarkt, der Passage, der Mozartkreuzung, im Schillerpark und im Volksgarten. Bis dato kommt es weder zu Vandalismus noch zu Zweckentfremdung. Zusätzliche Vorteile ergeben sich in hygienischer Hinsicht: Flaschen, die außerhalb des Abfallbehälters deponiert werden, verursachen weniger Geruch oder Insektenbildung. Gleichzeitig bleibt die Sicherheit im öffentlichen Raum gewährleistet, da Glasbruch vermieden wird. Auch optisch fügen sich die Pfandringe dezent in das Stadtbild entlang der Landstraße ein.
Fotos
- Druckdatei (JPG | 3,25 MB) 69 x 46 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger freut sich über die gute Akzeptanz der Pfandringe in der Linzer Innenstadt.
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