Medienservice vom: 01.09.2025 |Fotos zur Meldung

Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll als Ehrengast Eröffnung Ars Electronica Festival im Linzer Mariendom am 3. September

Mit der offiziellen Eröffnung des Ars Electronica Festivals am 3. September im Linzer Mariendom setzt die Ars Electronica auch heuer wieder ein starkes internationales Signal an der Schnittstelle von Kunst, Technologie, Gesellschaft und Wirtschaft. Auf persönliche Einladung von Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer wird Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll als Ehrengast an der Eröffnung teilnehmen und damit die besondere Bedeutung der Digitalisierung und ihrer wirtschaftlichen Chancen für Linz und Österreich unterstreichen.

Das Ars Electronica Festival zählt seit Jahrzehnten zu den international bedeutendsten Veranstaltungen an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Jährlich kommen tausende Vordenker, Wissenschaftler, Künstler und Unternehmer aus aller Welt nach Linz, um neueste Entwicklungen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Robotik oder digitale Medienkunst zu präsentieren und zu diskutieren. Damit ist das Festival nicht nur kulturell von größter Relevanz, sondern auch ein entscheidender Impulsgeber für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Linz sowie für die internationale Positionierung Österreichs im digitalen Zeitalter.

„Die Ars Electronica ist ein Aushängeschild für Linz und Österreich und verdeutlicht, wie eng Kunst, Technologie und Gesellschaft miteinander verbunden sind. Dass Staatssekretär Alexander Pröll sowohl an der Eröffnung als auch an meinem Empfang teilnimmt, unterstreicht die besondere Bedeutung der Ars Electronica für das moderne Österreich. Mit ihrer jahrzehntelangen Expertise in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Bildung und Zukunftstechnologien hat sie eine internationale Strahlkraft entwickelt, die für Österreich, Oberösterreich und Linz von wachsender Relevanz ist. Besonders wichtig ist mir, dass sich neben den internationalen Gästen auch Vertreter aus Linz – aus Kultur, Tourismus und Wirtschaft – beim Festival austauschen und vernetzen. Damit wird deutlich, dass die Themen der Ars Electronica nicht nur den Kunstsektor betreffen, sondern zentrale Fragen unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunft berühren.“, so die Linzer Kultur- und Tourismusstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Auch Staatssekretär Alexander Pröll verweist auf die Rolle der Stadt im digitalen Wandel: „Linz ist mit der Ars Electronica ein international sichtbarer Standort der Digitalisierung. Die hier entstehenden Ideen und Projekte prägen nicht nur Österreich, sondern strahlen weit über unsere Grenzen hinaus. Das Ars Electronica Center und das Ars Electronica Futurelab sind dafür herausragende Beispiele – und sie werden in Zukunft noch bedeutsamer für den Standort Linz und seine wirtschaftliche Entwicklung sein.“
 

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