Ars Electronica Center am 1. Oktober in Pink Linz setzt ein sichtbares Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs
Am 1. Oktober erstrahlt das Ars Electronica Center in kräftigem Pink. Mit dieser Aktion unterstützen die Stadt Linz und die Ars Electronica gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe Oberösterreich die ‘Pink Ribbon‘ -Initiative. Ziel ist es, Aufmerksamkeit für Brustkrebs zu schaffen und die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung ins Bewusstsein zu rücken.
„Mit der Beleuchtung des Ars Electronica Centers verbinden wir zwei zentrale Anliegen: Gesundheit und Technologie. Während die ‘Pink Ribbon‘ -Initiative auf die Bedeutung der Brustkrebs-Früherkennung hinweist, zeigt die Ars Electronica, dass Linz auch mit modernster Technik, wie Neuro-Bionik, Biotechnologie und Genetik, technologische Innovationen für medizinische Fortschritte vorantreibt. Dieses Zeichen soll Bewusstsein schaffen und macht deutlich, dass Linz nicht nur Symbole setzt, sondern aktiv Verantwortung übernimmt“, so Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.
Die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich begleitet seit vielen Jahren betroffene Frauen und ihre Familien und setzt sich unermüdlich für Aufklärung und Vorsorge ein. Geschäftsführerin Maria Sauer betont: „Jede Frau sollte die Möglichkeit der Früherkennung wahrnehmen. Ein offenes Gespräch über Vorsorge kann Leben retten, deshalb sind Aktionen wie das Pink leuchtende AEC so wichtig, um dieses Thema sichtbar zu machen.“
Auch das Ars Electronica Center selbst sieht seine Verantwortung darin, gesellschaftliche Themen zu unterstützen. Markus Jandl, kaufmännischer Geschäftsführer der Ars Electronica: „Mit dem Pink Ribbon möchten wir die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, das uns alle betrifft. Indem wir unser Haus in Pink erstrahlen lassen, leisten wir unseren Beitrag, damit die Botschaft von Vorsorge und Solidarität sichtbar ist.“
Die Aktion „AEC in Pink“ ist Teil einer weltweiten Bewegung, die Solidarität mit Brustkrebspatientinnen zeigt und gleichzeitig zur Früherkennung aufrufen möchte. Die Stadt Linz setzt damit ein sichtbares Signal für Gesundheit, Hoffnung und Zusammenhalt.
Fotos
- Druckdatei (JPG | 1,04 MB) 8 x 7 cm mit 300 dpi Foto: Ars Electronica
(V.l.n.r.) Christoph Kremer (Managing Director AEC), Maria Sauer (Geschäftsführerin Krebshilfe OÖ); Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Markus Jandl (kaufmännischer Geschäftsführer Ars Electronica)
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