Medienservice vom: 23.10.2025 |Fotos zur Meldung

Future m[eats] Creativity? 2025 Ein Abend voller Innovation, Emotion und Zukunftsmut

  • Kreativbranche trifft sich zu Dinner im Museum der Zukunft – Austausch über KI, Innovation und neue Lernlogiken

Zukunft denken, Kreativität erleben und Innovation spürbar machen: Unter diesem Leitmotiv stand Future m[eats] Creativity? 2025 der Creative Region Linz & Upper Austria, federführend initiiert von Geschäftsführer Georg Tremetzberger, im Ars Electronica Center, dem Museum der Zukunft.

Am 9. Oktober trafen dort über 120 Gäste auf internationale Vordenker, die eines vereinte: Der Mut, Zukunft neu zu gestalten. Beim gemeinsamen Dinner im Ars Electronica Center wurde nicht nur genossen, sondern auch diskutiert: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Kreativbranche? Welche neuen Kompetenzen, Lernformen und Haltungen braucht es, um Wandel als Chance zu verstehen?

Fünf inspirierende Impulsvorträge von Norbert Hillinger, Jeanny Gucher, Martina Gaisch, Barbara Kastlunger und Franz Riebenbauer beleuchteten zentrale Zukunftsfragen zwischen Technologie, Sinn und menschlicher Kreativität. Die Gäste saßen mit den Speakern an einem Tisch und nutzten den Abend für echten Austausch und Dialog auf Augenhöhe. Für das Fünf-Gänge-Menü sorgten die Köchinnen Sandra Scheidl und Sarah Stöffl.

„Linz lebt davon, dass Kreativität, Technologie und Wirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten, die Wirkung entfalten – für unsere Stadt, für die Menschen und für den Standort. Gerade im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz müssen wir mutig vorangehen: KI kann enorme Wertschöpfung und neue Chancen schaffen, wenn wir sie verantwortungsvoll einsetzen. Entscheidend ist, dass wir Innovation mit Menschlichkeit verbinden, und dann wird Digitalisierung zum echten Standortvorteil“, so freute sich die Stadträtin für Kreativwirtschaft Doris Lang-Mayerhofer.

Die zentrale Botschaft des Abends: Innovation entsteht dort, wo Mensch und Technologie aufeinandertreffen. Gerade die Kreativwirtschaft spielt dabei eine Schlüsselrolle: Rund 10.000 Kreativunternehmen in Oberösterreich erwirtschaften jährlich 2,7 Milliarden Euro und sichern über 25.000 Arbeitsplätze. KI verändert diese Branche, eröffnet aber auch enorme Chancen für neue Geschäftsmodelle, Kooperationen und kreative Prozesse.

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