Medienservice vom: 10.11.2025

Sicherheit auf Weihnachtsmärkten hat oberste Priorität Schutz für Weihnachtsmarkt-Besucher*innen: Intensive Zusammenarbeit zwischen Stadt, Polizei und Ordnungsdienst

Die Stadt Linz traf bereits im Vorfeld der bald öffnenden Weihnachtsmärkte auf dem Hauptplatz sowie im Volksgarten gemeinsam mit dem Stadtpolizeikommando sowie dem Ordnungsdienst intensive Vorbereitungen, um die Sicherheit für Gäste aber auch die Betreiberinnen und Betreiber der Stände bestmöglich zu gewährleisten.

So wurden etwa in Absprache mit der Polizei technische Sicherungsmaßnahmen in Form von Betonsperren ergriffen. Darüber hinaus wird die Polizei durch uniformierte Kräfte aber auch mit Beamten in Zivil verstärkt präsent sein. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf Taschendiebstähle oder so genannte KO-Tropfen gelegt. 

Der Linzer Ordnungsdienst hingegen ist angewiesen in den Bereichen der Weihnachtsmärkte rigoros die Bestimmungen gegen illegale Bettelei und organisierte Bettlergruppen umzusetzen.

„Die Sicherheit auf den Linzer Weihnachtsmärkten aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl aller Personen auf den Märkten hat für mich als Marktreferent oberste Priorität. Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit der städtischen Abteilungen mit der Polizei sowie dem Ordnungsdienst, können die Märkte wie gewohnt und ohne spürbare Einschränkungen stattfinden“, betont Marktreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

„Leider hat uns die tragische Amokfahrt von Magdeburg im Vorjahr erneut drastisch vor Augen geführt, dass es auch auf erfreulichen Anlässen ein lückenloses Sicherheitskonzept braucht. Ich bedanke mich als Sicherheitsreferent für das Engagement aller beteiligten Kräfte. Auch ist es mir ein Anliegen, dass so genannte Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle die Freude der Besucherinnen und Besucher nicht beeinträchtigt“, ergänzt Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml. 

„Auch wenn wir derzeit keine Hinweise auf Bedrohungen im Zusammenhang mit Weihnachtsmärkten haben, besteht nach wie vor die zweithöchste Terrorwarnstufe. Unter diesem Hintergrund die Sicherheit zu gewährleisten, erfordert einerseits ein verstärktes Auftreten der Polizei – uniformiert genauso wie in Zivil – und andererseits auch einen Schulterschluss aller Player. Diese Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen des Magistrats und dem Ordnungsdienst funktioniert in Linz ausgezeichnet“, bekräftigt Stadtpolizeikommandant Klaus Hübner. 

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