Medienservice vom: 09.12.2025 |Fotos zur Meldung

Stadtrat Thomas Gegenhuber zu Gast beim DevFest Linz 2025 an der Linzer JKU „Linz hat enormes Potenzial. Mein herzlicher Dank gilt den Organisator*innen.“

Mit dem „DevFest Linz 2025: The Great AI Hackathon" fand heuer erstmals ein Teil des internationalen Google-DevFest-Netzwerks in Linz statt. Das DevFest zog im letzten Jahr über 800.000 Entwickler*nnen in über 100 Ländern an. Die Veranstaltung an der Johannes Kepler Universität (JKU) brachte Studierende, Entwickler*innen sowie technologieinteressierte junge Talente zusammen, um gemeinsam an praxisorientierten KI-Projekten zu arbeiten. Organisiert wurde das DevFest von der Google Developer Group (GDG) Linz und den Young AI-Leaders Linz, unterstützt von Google, Dynatrace, Lovable und der JKU.

Stadtrat für Wirtschaft, Innovation und Finanzen Thomas Gegenhuber hielt zu Beginn der Veranstaltung Grußworte und betonte: „Es ist großartig, dass das DevFest heuer in Linz stattfand und viele junge Menschen zusammenbrachte, die an den technologischen Lösungen und Start-ups von morgen arbeiten. Unsere Stadt hat enormes Potenzial – und wir müssen alles daransetzen, dieses Potenzial zu fördern. Gut ausgebildete Fachkräfte sind entscheidend für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Linz."

Gegenhuber sieht in Veranstaltungen wie dem DevFest ein wichtiges Signal und hält dazu fest: „Die Region verfügt u.a. dank der JKU über ein starkes KI-Ökosystem innerhalb Europas. Veranstaltungen wie diese tragen dazu bei, junge Fachkräfte früh zu fördern."

Hackathon zieht 160 Studierende an

Der AI-Hackathon, der am 6. Dezember 2025 mit rund 160 teilnehmenden Studierenden stattfand, setzte bewusst auf ein unkompliziertes Format: In einem einzigen Tag entwickelten Teams, bestehend aus drei bis fünf Personen, funktionsfähige Prototypen, die Probleme im Bereich der UN Sustainable Development Goals lösen sollen. Unterstützung kam von Mentor*innen aus verschiedenen technischen Bereichen. Im Vordergrund stand ein greifbarer erster Prototyp, der zeigt, wie die Idee praktisch funktionieren kann. Am Nachmittag folgten die Projektpräsentationen. Die Jurybewertung und die Vergabe von Preisgeldern (1. Platz: 1500 Euro, 2. Platz: 1000 Euro, 3. Platz: 500 Euro) an die besten Teams nach dem Hackathon.

Dass das DevFest für viele Studierende nicht nur ein Hackathon, sondern eine echte Bühne für ihr Können darstellt, zeigte sich auch in der Resonanz der Organisator*innen: Dino Osmanagic, Hub Leader der Young AI-Leaders Linz, hob hervor, dass dieses Format jungen Talenten ermögliche, „mit ihren Fähigkeiten an relevanten gesellschaftlichen Herausforderungen zu arbeiten und gleichzeitig sichtbar zu werden“. Die Kooperation zwischen GDG und YAIL schaffe „eine Umgebung, in der Studierende ihre Ideen rasch in Prototypen verwandeln können – Formate, die wir in Linz weiter ausbauen wollen“.

Auch GDG-Initiator Andrii Khrystian unterstrich den Wert des Events für die Community. Die GDG Linz wolle „Wissen, Technologien und internationale Best Practices in die lokale Entwickler*innen-Szene bringen“, und das große Interesse am DevFest zeige, „dass dieser Ansatz genau den Nerv der jungen Community trifft“.

„Durch die internationale Einbettung des DevFest wird die Linzer Entwickler*innen-Community sichtbar gestärkt und die Stadt als innovativer KI-Standort weiter im globalen Netzwerk verankert. Ich bedanke mich bei den Organisator*innen des Events und allen unterstützenden Organisationen", sagt Gegenhuber abschließend.
 

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