Friedenslicht für die Linzer Stadtregierung Florian Mitter überbringt das Symbol des Weihnachtsfriedens
Der zwölfjährige Florian Mitter aus Vorderweißenbach hat heute, Mittwoch, das „ORF-Friedenslicht aus Bethlehem“ an die Linzer Stadtregierung übergeben. Die Übergabe erfolgte im Alten Rathaus im Beisein von Bürgermeister Dietmar Prammer und den Mitgliedern der Stadtregierung.
Das heurige Friedenslicht wurde – aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten – direkt von einem Kind in Bethlehem entzündet und nach Österreich gebracht. Florian, der ausgewählt wurde, weil er sich besonders hilfsbereit zeigt und häufig für ältere Menschen musiziert, übernimmt heuer die Rolle des Friedenslichtkindes.
Bürgermeister Prammer betonte die Bedeutung des Symbols: „Das Friedenslicht macht deutlich, wie wertvoll Frieden ist und dass wir uns tagtäglich darum bemühen müssen. Gerade in Zeiten globaler Konflikte braucht es Zeichen des Zusammenhalts.“
Florian wird das Licht in den kommenden Wochen auch als Friedensbotschafter weitertragen – unter anderem zum Papst Leo XIV. sowie zur Europäischen Union. Für den jungen Oberösterreicher, der am elterlichen Bauernhof lebt und leidenschaftlich Harmonika spielt, ist das Friedenslicht seit frühester Kindheit Teil des Weihnachtsfestes. Die ORF-Initiative verbreitet das Friedenslicht seit 1986 und verbindet damit Menschen in vielen Ländern weltweit.
Fotos
- Druckdatei (JPG | 5,59 MB) 69 x 46 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
Florian Mitter aus Vorderweißenbach übergibt das „ORF-Friedenslicht aus Bethlehem“ an Vertreter*innen der Stadt Linz (im Bild Magistratsdirektorin Mag.a Ulrike Huemer, Florian Mitter, Bürgermeister Dietmar Prammer, Vizebürgermeisterin Karin Leitner und Vizebürgermeisterin Merima Zukan).
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