Medienservice vom: 21.01.2026

Wirtschaftsstandort Linz zeigt Stärke durch Vielfalt und Kompetenz 2026 bringt Aufwind für Oberösterreichs Unternehmer*innen

Bezirkstag Linz-Stadt von Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „2026 bringt Aufwind für den Standort OÖ: Gerade auch Unternehmen in Linz investieren, exportieren und forschen und gestalten damit die Zukunft mit.“

Einen Einblick in die Vielfalt des Wirtschaftsstandortes Linz bekam Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner im Rahmen seines Bezirkstages in Linz-Stadt: Vom expandierenden Einkaufszentrum Maximarkt über das exportstarke Maschinenbau-Unternehmen WFL Millturn Technologies bis hin zum KI-Pionier NXAI bekam er Einblicke in unterschiedlichste Bereiche. „Die Gespräche mit den Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort sind mir immer ein besonderes Anliegen, denn so bekommt man einen unmittelbaren Einblick in die Herausforderungen und Anliegen des Wirtschaftsstandorts“, umreißt Landesrat Achleitner den Hintergrund seines Besuchs in der Landeshauptstadt. Begleitet wurde er dabei vom Linzer Vizebürgermeister Martin Hajart. 

Aufwind für Oberösterreich – Investitionsprojekt Maximarkt

Der älteste Maximarkt Österreichs steht in Linz und wird aktuell umfassend saniert und umgebaut. Insgesamt werden 35 Mio. Euro in die Modernisierung des Einkaufsmarktes, des dazugehörigen Restaurants und die angrenzende Firmenzentrale investiert. „Das Investitionsprojekt Maximarkt ist nur eines von vielen Signalen für mich, dass es nach drei schwierigen Jahren wieder Grund zur Zuversicht gibt: Es wird wieder investiert, davon profitiert insbesondere die heimische Bauwirtschaft. Auch das Land OÖ investiert heuer 800 Mio. Euro, um die Konjunktur zu beleben. Die Wirtschaftsprognosen gehen für das heurige Jahr wieder von einem Wirtschaftswachstum aus und von unserem Haupthandelspartner Deutschland gibt es auch erfreulichen Signale. Dort steigt seit August die Zahl der Industrieaufträge wieder an“, stellt Landesrat Achleitner zur wirtschaftlichen Lage fest.

Exportland Oberösterreich – Millturn Technologies

Die Frage wie es exportierenden Betrieben in dieser herausfordernden Situation geht, stand im Mittelpunkt des Besuches bei WFL Millturn Technologies GmbH. Das Unternehmen produziert Werkzeugmaschinen und gilt international als Pionier auf diesem Gebiet, 95 Prozent der Produktion gehen in den Export. WFL Millturn Technologies GmbH ist auch Mitglied in der OÖ. Sicherheits-Allianz. „Oberösterreich ist das Exportland Nummer 1 der Republik und daher sind die oberösterreichischen Unternehmen von den globalen wirtschaftlichen Verwerfungen besonders betroffen. WFL Millturn zeigt jedoch stellvertretend für viele andere Betriebe, dass man sich mit Kompetenz, Präzision und Innovation auch in schwierigen Zeiten im Wettbewerb behaupten kann“, betont Landesrat Achleitner. Einen verbesserten Marktzugang für oberösterreichische Unternehmen erwartet sich Achleitner auch durch das jüngst unterzeichnete Mercosur-Abkommen, das den Freihandel zwischen der EU und mehreren südamerikanischen Staaten regelt.

Innovationsstandort Oberösterreich – NXAI mit KI-Spitzenforschung für die Industrie

Spitzenleistungen in der zukunftsorientierten Forschung erbringt das Linzer Unternehmen NXAI und zwar klar fokussiert auf die Bedürfnisse des Standortes. Denn NXAI schlägt den Bogen von der KI zur praktischen Produktentwicklung für die Industrie. „Gerade für einen Produktionsstandort wie Oberösterreich ist es essentiell, industrielle Anwendungen von KI-Systemen zu entwickeln und sie möglichst rasch in die wirtschaftliche Anwendung zu bringen. NXAI forscht hier an der entscheidenden Schnittstelle“, erklärt Landesrat Achleitner. Auch im oö. Forschungsbudget - heuer stehen 113,8 Mio. Euro für Forschung und Wissenschaft zur Verfügung, das ist eine Steigerung von 10 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr – liegt ein zentraler Fokus auf KI: „Wir müssen in unserer Förderpolitik weg von der Gießkanne, hin zu den Zukunftsbereichen. Diese haben wir in unserer OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION klar definiert. Alle Bereiche, die mit Künstlicher Intelligenz zu tun haben – von Chips bis zu Produktionsprozessen – sind für uns Schlüsseltechnologien und auf diese Zukunftsbereiche wollen wir uns entsprechend fokussieren“, so Landesrat Achleitner.

„Linz ist das wirtschaftliche Herz unseres Landes. Das hat sich auch bei den Besuchen der Firmen in den Bereichen KI, Handel und Industrie wieder eindrucksvoll gezeigt“, betont auch der Linzer Vizebürgermeister Martin Hajart.

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