Final Call für den zweiten Linzer Schulgesundheitspreis Einreichungen noch bis 13. März 2026 möglich
Ernährung und Bewegung bilden eine wichtige Grundlage. Gesunde Schule geht jedoch weiter. In zahlreichen Linzer Schulen entstehen auch in diesem Jahr erneut Projekte, die Gesundheit bewusst in den Schulalltag integrieren und neue Wege gehen.
Auf Initiative von Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml schreibt der städtische Geschäftsbereich Gesundheit und Sport den Linzer Schulgesundheitspreis im laufenden Schuljahr bereits zum zweiten Mal aus. Aufgrund des großen Interesses im vergangenen Jahr wird der Preis erneut vergeben. In den beiden Kategorien „Unterstufe“ und „Oberstufe“ werden jeweils zwei Projekte ausgezeichnet. Pro Kategorie werden zwei erste Preise in Höhe von jeweils 1.200 Euro sowie zwei zweite Preise in Höhe von jeweils 800 Euro vergeben.
Noch bis 13. März 2026 können Schulen ihre teilweisen oder vollständig abgeschlossenen Projekte über die Förderplattform der Stadt Linz einreichen. Gesucht werden Programme, die Gesundheit im schulischen Alltag innovativ, nachhaltig und mit Freude vermitteln.
Die ausgezeichneten Projekte werden am 1. Juni 2026 im Rahmen einer Festveranstaltung im Ars Electronica Center geehrt. Neben dem Preisgeld erhalten die Siegerklassen exklusive Führungen durch das Ars Electronica Center sowie einen Besuch im Deep Space.
„Der Schulgesundheitspreis zeigt, wie viel Engagement und Kreativität in den Linzer Schulen steckt. Zahlreiche Pädagoginnen und Pädagogen setzen gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern Projekte um, die Gesundheit nachhaltig im Schulalltag verankern. Dieses Engagement stärkt nicht nur das Bewusstsein für Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit, sondern auch den Zusammenhalt in den Klassen. Der Schulgesundheitspreis soll diese Leistungen sichtbar machen und weitere Schulen motivieren, innovative Ideen einzureichen und Gesundheit aktiv zu gestalten. Ich lade alle teilnahmeberechtigten Linzer Schulen ein, ihre Projekte einzureichen“, sagt Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.