Medienservice vom: 30.03.2026 |Fotos zur Meldung

Baustart für breitere Rampe beim Ars Electronica Center Mobilitätsreferent Martin Hajart: „Verbesserte Anbindung der Nibelungenbrücke zum Donaupark Urfahr“

Die Stadt Linz startet Anfang April mit der Verbreiterung der bestehenden Rampe beim Ars Electronica Center. Nach der Verkehrsfreigabe der vierten Donaubrücke verbessert Linz damit eine wichtige Verbindung für die Fußgänger*innen und Radfahrer*innen im Bereich der Nibelungenbrücke. Die bisherige Nutzbreite von 2,50 Metern wächst auf 3,50 Meter. Künftig kann die Verbindung als gemeinsamer Geh- und Radweg in beide Richtungen genutzt werden. Die Fertigstellung ist für Juli vorgesehen.

Für die Verbreiterung setzt die Stadt auf das bestehende Stahlbetontragwerk auf und montiert acht vorgefertigte Stahlsegmente. Diese Bauweise hält die Bauzeit kurz und verkürzt die Sperre der Rampe. Ein neues, schlankes Stabstahlgeländer verbessert die Sichtbeziehungen auf der Rampe und zum Uferbegleitweg. Das erhöht die Transparenz und stärkt die Verkehrssicherheit. Eine LED-Beleuchtung im äußeren Handlauf sorgt gemeinsam mit der vorhandenen Umgebungsbeleuchtung für gute Sicht.

Infrastrukturlandesrat Mag. Günther Steinkellner: „Mit der Verbreiterung der Rampe beim Ars Electronica Center setzen wir eine wichtige Verbesserung für eine stark genutzte Verbindung in Linz. Mehr Platz sorgt hier für ein angenehmeres Miteinander und erleichtert den Alltag für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Solche gezielten Maßnahmen tragen dazu bei, bestehende Wege Schritt für Schritt weiter zu verbessern.“
„Mit der neuen breiten Geh- und Radwegrampe beseitigen wir einen Engpass an dieser Schlüsselstelle zwischen Nibelungenbrücke und Donaulände. Auch baulich ist die neue Rampe eine attraktive Lösung, die mehr Komfort und Sicherheit für alle schafft. Die vorgefertigten Stahlsegmente mit dem neuen schlanken Stabgeländer erlaubt eine rasche Umsetzung und halten die Einschränkungen so kurz wie möglich“, betont Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

Mitte April wird von der Baufirma die Baustelle eingerichtet. Danach baut sie die bestehende Deckkonstruktion ab und bereitet das Tragwerk für die neuen Elemente vor. Die Montage der Stahlsegmente ist für Ende Mai/Anfang Juni geplant. Die Fertigstellung und Freigabe der verbreiterten Rampe ist für Mitte bis Ende Juli vorgesehen.

Umleitung aufgrund Baustelle und Urfahranermarkt

Während der Sperre führt die Umleitung für Radfahrer*innen über die Flußgasse rund um das Neue Rathaus auf die Westseite der Nibelungenbrücke. Fußgänger*innen können über die Kirchengasse ausweichen. Eine barrierefreie Umleitung verläuft über die Friedrichstraße. Ab 8. April kommt zusätzlich die Sperre des Radwegs durch die Aufbauarbeiten für den Urfahraner Markt dazu. Radfahrer*innen können dann die daneben liegende Heinrich-Gleißner-Promenade (Treppelweg) oder eine großräumige Alternativroute über die Ferihumerstraße nutzen, die vor allem während des intensiven Betriebes am Urfahraner Marktgelände zu empfehlen ist.

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