Medienservice vom: 02.04.2026 |Fotos zur Meldung

Start der Aufbauarbeiten für den Urfahraner Frühjahrsmarkt Marktreferent Mag. Martin Hajart: „Knapp 8.000 Tonnen Material werden für das große Volksfest bewegt, das diesmal mit zusätzlichem Auftaktabend lockt!“

Mit dem Start der Aufbauarbeiten beginnt die heiße Phase für den diesjährigen Urfahraner Frühjahrsmarkt. Ab Mittwoch, 8. April, errichten die ersten Betriebe Festzelt und Hallen, ab 13. April folgen die Schaustellerbetriebe, ab 20. April ergänzen weitere Beschicker*innen das Marktgeschehen. Insgesamt packen etwa 500 Personen für den Aufbau an und bewegen dabei etwa 7.800 Tonnen Material. Fünf Mitarbeiter*innen des Geschäftsbereiches Marktmanagement und Tourismus koordinieren den reibungslosen Aufbau – sorgen für Ordnung in dem geschäftigen Treiben. Große Fahrgeschäfte starten bewusst zuerst, da sie mehr Platz benötigen und ihre Montage mehr Zeit in Anspruch nimmt. Der Markt selbst läuft von 1. bis 11. Mai und bietet damit elf Tage lang ein umfangreiches Angebot mit 180 Aussteller*innen und 42 Fahrgeschäften. 

Erstmals startet der Markt bereits am Vorabend des 30. April ab 17 Uhr mit einer sogenannten Probebeleuchtung im Bereich Vergnügungspark und Gastronomie. „Mit dem früheren Start schaffen wir einen zusätzlichen attraktiven Abend gleich zu Beginn. Das stärkt das erste Wochenende und bringt einen klaren Nutzen für Besucherinnen und Besucher sowie für die Betriebe. Gerade heuer mit dem Feiertag am 1. Mai ergibt sich ein besonders günstiger Auftakt“, freut sich Marktreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart auf das beliebte Volksfest am linken Donauufer. Die Stadt verankerte diese Möglichkeit in der Marktordnung mit Beschluss im letzten Gemeinderat und setzt heuer gemeinsam mit Gastronomie und Schaustellerbetrieben einen Testlauf um. 

Änderungen für den Radverkehr

Während der Aufbauarbeiten und des Marktbetriebs kommt es im Bereich des Donauufers zu Änderungen für den Radverkehr. Der Radweg entlang des Marktgeländes bleibt von 8. April bis 22. Mai gesperrt. „Jedoch steht der parallel verlaufende Treppelweg weiterhin als kombinierter Geh- und Radweg zur Verfügung. Aufgrund der hohen Frequenz während des Marktes ist die alternative Route über die Ferihumerstraße sicherlich angenehmer für die Radfahrer*innen“, empfiehlt Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart. Weitere Umleitungen führen über die Flußgasse rund um das Neue Rathaus sowie über die Kirchengasse, eine barrierefreie Verbindung verläuft über die Friedrichstraße. 

Bei einer Anreise aus dem Bereich Auhof Dornach macht - auch vor dem Hintergrund der gesperrten AEC Rampe - eine Überfahrt über die neue Eisenbahnbrücke Sinn.
Die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt gut möglich. In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag stehen zusätzliche Nachtlinien zur Verfügung, die im Halbstundentakt zwischen etwa 0.20 Uhr und 5 Uhr verkehren und eine sichere Heimfahrt ermöglichen.

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