Medienservice vom: 23.04.2026 |Fotos zur Meldung

Linz feiert Welttag des Buches Lesungen bei freiem Eintritt stärken Lesekultur für alle Generationen

Am 23. April feiert der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels traditionell den UNESCO-Welttag des Buches. Die Stadt Linz nutzt den Welttag des Buches, um die Bedeutung von Literatur für Bildung, Kultur und gesellschaftlichen Austausch hervorzuheben. Bücher begleiten Menschen von den ersten Geschichten in der Kindheit bis zu fantastischen Leseerlebnissen im Erwachsenenalter. Sie schaffen Zugang zu Wissen, fördern Sprache und eröffnen neue Perspektiven und Kulturen. Gleichzeitig stärken sie die Verbindung zur vielfältigen Kulturlandschaft der Stadt und tragen zur Sichtbarkeit von Literatur im öffentlichen Raum bei.

Auch in Linz zeigt sich die lebendige Lesekultur an diesem besonderen „Feiertag“ für alle Bücherliebhaber*innen: In oberösterreichischen Buchhandlungen finden am 23. April Lesungen statt, die Literatur für ein breites Publikum zugänglich machen:

In der Buchhandlung Fürstelberger und im Café Traxlmayr auf der Promenade stehen am Welttag des Buches Lesungen bei freiem Eintritt auf dem Programm. Dagmar Hager liest aus ihrem Krimi „Mallorca – Insel des Schweigens“ und Marianne Jungmaier aus ihren „Kontinentaldrift Reisestories“. Thomas Schlager-Weidinger gibt Einblicke in seinen Roman „ER – das auffällig unauffällige Leben des Tom Seidenglanz“ und Erich Josef Langwiesner präsentiert Texte aus seiner autobiografischen Prosa „Das schwarze Segel“. Diese Veranstaltungen schaffen neue Begegnungsräume und stärken die Verbindung zwischen Autor*innen und Publikum.

„Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zeigt sich: Lesen, Schreiben und Rechnen sind kein Auslaufmodell – sie sind das Fundament für alles, was kommt. Wer heute versteht, kann morgen gestalten. Wer liest, kann Zukunft denken. Am Welttag des Buches erinnern wir uns daran: Bildung beginnt mit einem Buch – und endet bei der Fähigkeit, unsere digitale Welt selbstbewusst mitzugestalten“, erklärt Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Der Welttag des Buches geht auf eine Initiative der UNESCO aus dem Jahr 1995 zurück. Ziel ist es, Lesen, Bücher und Autor*innen weltweit zu fördern. Der 23. April ist auch ein bedeutendes Datum in der Literaturgeschichte, da es das (vermutete) Geburts- und Todesdatum von William Shakespeare sowie den Todestag von Miguel de Cervantes markiert. Ursprünglich geht der Tag auf eine katalanische Tradition zurück, bei der Menschen einander Bücher und Rosen schenkten. Diese Idee des Austauschs und der Begegnung prägt den Welttag des Buches bis heute.

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