Digitale Systeme entlasten Pflegekräfte spürbar im Arbeitsalltag FH-Studie belegt deutliche Zeitgewinne und mehr Raum für Betreuung
- Praxistext im Seniorenzentrum Liebigstraße zeigt konkrete Vorteile für Personal und Bewohner*innen
Die Stadt Linz setzt seit 2024 im Seniorenzentrum Liebigstraße auf das Projekt „Digitales Pflegeheim“, um den Einsatz digitaler Technologien unter realen Bedingungen zu testen und deren Entlastungs und Zeitpotenziale im Pflegealltag zu analysieren. Von Beginn an begleitete die Fachhochschule Oberösterreich das Projekt wissenschaftlich und analysierte systematisch die Auswirkungen auf Arbeitsabläufe, Pflegequalität und Zeitressourcen. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Digitalisierung schafft im Pflegealltag messbare Entlastung und gewinnt Zeit für die direkte Betreuung von Bewohner*innen.
Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie Pflegekräfte trotz steigender Anforderungen entlastet werden können. Ausgangspunkt sind zunehmende Pflegebedarfe, komplexere Bewohner*innenprofile, Fachkräftemangel sowie ein wachsender administrativer Aufwand. Ziel ist es, durch den gezielten Einsatz digitaler Lösungen Zeit für pflegerische Kernaufgaben und soziale Interaktion zurückzugewinnen, ohne Qualität oder Sicherheit zu beeinträchtigen.
Getestet und anschließend in den Echtbetrieb überführt wurden drei Technologien: eine sprachgesteuerte Pflegedokumentation, ein digitales Assistenzsystem mit Sensorik sowie telemedizinische Anwendungen. Die wissenschaftliche Auswertung zeigt, dass diese Systeme nicht isoliert wirken, sondern sich gegenseitig verstärken und den Pflegealltag strukturell verändern.
„Die Ergebnisse zeigen klar, dass digitale Lösungen in der Pflege funktionieren und einen konkreten Nutzen bringen. Pflegekräfte gewinnen Zeit zurück, die direkt den Bewohner*innen zugutekommt“, betont Vizebürgermeisterin Karin Leitner. „Gerade in einem fordernden Arbeitsumfeld ist es entscheidend, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Entlastung ermöglichen und gleichzeitig die Qualität sichern.Noch heuer werden daher zentrale digitale Anwendungen im Pflegebereich schrittweise auch auf weitere Linzer Seniorenzentren ausgerollt – von sprachgestützter Pflegedokumentation über Sensorik bis hin zum Ausbau telemedizinischer Angebote.“
„Die wissenschaftliche Begleitung liefert uns aussagekräftige Daten darüber, wie Technologie im Pflegealltag wirkt. Wir sehen klar, dass die Systeme nicht nur Prozesse vereinfachen, sondern auch die Zusammenarbeit und die Qualität der Betreuung verbessern. Diese Erkenntnisse sind eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Einrichtungen und für zukünftige Entscheidungen im Pflegebereich“, erklärt der Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz GmbH Robert Ritter-Kalisch.
„Die Mittel aus dem Pflegetechnologiefonds des Landes OÖ sowie der Stadt Linz waren gut eingesetzt und trieben Innovation in der Pflege voran: Digitale Unterstützung entlastet die Pflegekräfte, wodurch mehr Zeit für die Bewohner*innen bleibt. Die Ergebnisse deuten bereits jetzt auf Entlastungseffekte hin, die den Pflegeberuf zukünftig attraktiver erscheinen lassen. Deutlich wurde zudem: Telemedizin hat im Pflegeheim einen großen Nutzen – Innovation in diesem Bereich gelingt aber nur mit starken Partnern auf Krankenhausseite. Der Erfolg des digitalen Pflegeheims ist vor allem dem engagierten Team im Haus Liebigstraße und der positiven Haltung zur Digitalisierung in der Geschäftsführung der SZL Seniorenzentren Linz GmbH zuzuschreiben. Kurz gesagt: Engagierte Führungskräfte mit klarer Vision sind Turbo-Booster für die Digitalisierung in der Pflege“, betont Prof.in Dr.in Renate Kränzl-Nagl, Projektleiterin, Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management, Campus Linz
„Das digitale Pflegeheim zeigt sehr deutlich, dass Digitalisierung im Pflegealltag dann besonders gut funktioniert, wenn Pflegekräfte aktiv in die Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien eingebunden werden. Unsere Evaluation macht sichtbar, dass Technik dann nachhaltig wirken kann, wenn sie sich an den realen Bedürfnissen der Pflegepraxis orientiert“, sagt Stephanie Schwarz, BSc MSSc, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management, Campus Linz.
Die Erhebungen fanden 2025 während laufender Implementierungsphasen statt. Die wissenschaftliche Begleitung umfasste qualitative Interviews mit Pflegekräften und Leitungspersonen, eine nichtteilnehmende Beobachtung direkt im Pflegeheim sowie eine quantitative Befragung in zwei Häusern der Seniorenzentren Linz GmbH – einem mit digitalen Assistenzsystemen und einem Vergleichshaus ohne diese Technologien. Ergänzend wurden Routinedaten analysiert.
Sprachgesteuerte Pflegedokumentation (Voize)
Die größten Effekte zeigen sich bei der Pflegedokumentation. Vor Projektbeginn erfolgte die Dokumentation häufig zeitverzögert an stationären Computerarbeitsplätzen. Pflegekräfte mussten sich Informationen merken oder auf Zetteln notieren und diese später übertragen. Dadurch entstanden zusätzliche Wege, Zeitverluste und in einzelnen Fällen eine geringere Dokumentationstiefe.
Mit der eingesetzten Spracherkennung dokumentieren Pflegekräfte direkt im Arbeitsprozess. Sie sprechen Beobachtungen unmittelbar nach einer Handlung in ein Mobiltelefon. Eine Software verarbeitet diese Informationen automatisch, erkennt Inhalte, strukturiert sie und überträgt sie in das bestehende Dokumentationssystem. Eine einzelne sprachliche Eingabe kann mehrere Einträge erzeugen, etwa für Flüssigkeitsaufnahme, Ernährung oder Vitalwerte.

Foto: Voize
Diese Form der Dokumentation verlagert die Arbeit vom Büro zurück in die Pflegesituation. Zwischennotizen entfallen vollständig, ebenso zusätzliche Wege. Laut Auswertung reduziert sich der zeitliche Dokumentationsaufwand deutlich. Im Jahr 2025 wurden 11.430 Einträge per Sprache erfasst, was eine hohe Integration in den Arbeitsalltag zeigt. Die Studie hält fest, dass im Team dadurch täglich mehrere Stunden Zeit gewonnen werden und administrative Nacharbeit reduziert wird. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Einführung eine gewisse Eingewöhnungsphase erfordert. Nicht alle Formulierungen werden sofort korrekt erkannt, und die Nutzung muss aktiv in den Arbeitsalltag integriert werden, damit die Vorteile vollständig wirksam werden.
Laut quantitativer Erhebung nutzt rund ein Drittel der Befragten die Spracheingabe mehrmals täglich – ein für eine Implementierungsphase bemerkenswert hoher Wert. Besonders geeignet ist sie für Pflegeberichte und allgemeine Dokumentation; bei komplexen, strukturierten Texten stößt sie an Grenzen. Anfängliche Erkennungsfehler – vor allem bei österreichischem Dialekt und Akzenten – konnten durch kontinuierliches Feedback der Pflegekräfte rasch reduziert werden.
Digitales Assistenzsystem (Livy Care)
Im Bereich der Sensorik zeigt sich eine klare Entlastung im Pflegealltag. Das Assistenzsystem arbeitet mit vernetzten Sensoren in den Bewohner*innenzimmern, die Stürze, Bewegungen oder ungewöhnliche Situationen automatisch erkennen. Diese Informationen werden in Echtzeit an das Pflegepersonal weitergeleitet, sodass sofort reagiert werden kann. Die durchschnittliche Reaktionszeit bis zur Alarmquittierung liegt bei rund 90 Sekunden, unabhängig von Tages oder Nachtzeit.
Durch den Einsatz des Systems verändern sich Abläufe spürbar. Regelmäßige Kontrollgänge werden nach wie vor durchgeführt, reduzieren sich aber vor allem im Nachtdienst deutlich, da nur mehr bei tatsächlichem Bedarf eingegriffen wird. Gleichzeitig steigt die Sicherheit für Bewohner*innen, weil kritische Ereignisse unmittelbar erkannt werden.
In Summe ergibt sich eine deutliche Zeitersparnis. Der Aufwand für Kontroll- und Routinetätigkeiten sinkt von rund 44 Stunden auf etwa 19 Stunden pro Woche. Das entspricht einer Reduktion von rund 57 Prozent. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass die Systeme gut eingestellt und laufend angepasst werden müssen, damit Fehlalarme reduziert werden und die Akzeptanz im Team hoch bleibt.
Ein wesentlicher praktischer Vorteil gegenüber früher eingesetzten Trittsensormatten besteht darin, dass Bewohner*innen nicht mehr versuchen, technische Hilfsmittel bewusst zu umgehen. Dadurch entfallen gefährliche Ausweichbewegungen, die zuvor selbst Stürze ausgelöst hatten. Gleichzeitig wird das Pflegepersonal von routinemäßigen Kontrollgängen entlastet, insbesondere in Nacht- und Randzeiten.
Neben objektiven Effekten zeigt sich auch ein klar erhöhtes subjektives Sicherheitsgefühl – sowohl bei Pflegekräften als auch bei Bewohner*innen und Angehörigen. Pflegekräfte beschreiben insbesondere eine psychische Entlastung, da sie nicht mehr mit der ständigen Sorge arbeiten müssen, Bewohner*innen unbemerkt gestürzt anzutreffen.
Anfängliche Ängste vor Überwachung konnten durch intensive Aufklärungsarbeit weitgehend abgebaut werden. Besonders wichtig war dabei die klare Kommunikation, dass keine Videoaufzeichnungen stattfinden und das System ausschließlich ereignisbezogen arbeitet. Die Akzeptanz stieg deutlich, sobald Pflegende und Bewohner*innen den praktischen Nutzen selbst erlebten.

Moderne Sensoren erkennen Stürze und alarmieren das Pflegepersonal. (Foto: Stadt Linz)
Ein besonders klarer Effekt zeigt sich bei der Blutzuckermessung mittels CGM Sensoren. Während manuelle Messungen mehrere Minuten dauern und mehrmals täglich erfolgen, liefert ein kontinuierlicher Sensor völlig schmerzlos die Daten automatisch. Dadurch entsteht pro Bewohner*in ein Zeitgewinn von rund zehn Stunden pro Monat. Gleichzeitig entfällt die körperliche Belastung durch wiederholte Messungen.
Telemedizin (Docs in Clouds)
Die telemedizinische Versorgung wirkt vor allem auf organisatorische Abläufe und Planbarkeit. Vor Projektbeginn waren Arztkontakte mit hohem Aufwand verbunden. Termine mussten koordiniert, Transporte organisiert und Bewohner*innen begleitet werden. Wartezeiten in Ambulanzen führten zu zusätzlichen Belastungen.
Mit der telemedizinischen Lösung erfolgen Konsultationen direkt im Pflegeheim per Video. Zwischen Jänner und Oktober 2025 wurden 24 solcher Visiten durchgeführt, mit einer Dauer von jeweils 15–30 Minuten. Dadurch konnten 48 Krankenhaustransporte vermieden werden. Pflegekräfte sparen Zeit bei Organisation und Begleitung, während Bewohner*innen belastende Wege erspart bleiben.
Medizinische Entscheidungen können schneller getroffen werden, da Pflegekräfte und Ärzt*innen direkt miteinander kommunizieren. Auch Angehörige profitieren von dieser Entlastung, da sie weniger häufig Begleitungen übernehmen müssen. Gleichzeitig hängt laut Studie der Nutzen stark von stabiler technischer Infrastruktur und klaren Abläufen ab. Terminorganisation, technische Verfügbarkeit und Abstimmung mit externen Partner*innen müssen gut funktionieren, damit die Vorteile im Alltag vollständig wirksam werden.

Telemedizinische Visite im Seniorenzentrum Liebigstraße. (Foto: OKL Elisabethinen)
Besonders deutlich wird der Zeitgewinn im direkten Vergleich: Eine telemedizinische Visite dauert inklusive Vorbereitung rund 30 bis 45 Minuten, während ein Krankenhausbesuch inklusive Transport und Wartezeit oft 6 bis 8 Stunden in Anspruch nimmt. Die Akzeptanz in der Belegschaft ist hoch: über 90 % der befragten Pflegekräfte sind der Meinung, dass Telemedizin die Zusammenarbeit mit Ärzt*innen erleichtert bzw. erleichtern wird, und knapp 82 % sehen sie als hilfreiche Unterstützung im Pflegealltag. Wichtig bleibt dabei, die persönliche Beziehung zwischen Bewohnerinnen, Pflegekräften und Ärztinnen aktiv zu stärken, damit Telemedizin als Ergänzung und nicht als Ersatz persönlicher Zuwendung erlebt wird. Besonders bewährt hat sich die Telemedizin in den Bereichen Dermatologie, Innere Medizin, Urologie, Kardiologie, Allgemeinmedizin sowie HNO.
Finanzierung
Das Projekt „Digitales Pflegeheim“ wird im Rahmen des oberösterreichischen Pflegetechnologiefonds umgesetzt und von Stadt und Land gemeinsam finanziert. Ziel ist es, innovative Lösungen unter realen Bedingungen zu testen und für den breiteren Einsatz vorzubereiten.
- Gesamtkosten: 201.370 Euro
- Förderung durch den Pflegetechnologiefonds: 150.000 Euro
- Anteil Stadt Linz: maximal 75.000 Euro
Abschließende Betrachtung und weitere Entwicklung
Der Endbericht zeigt eindeutig, dass das Projekt „Digitales Pflegeheim“ zu messbaren und belegten Zeitgewinnen im Pflegealltag geführt hat. Diese entstehen vor allem durch:
- Vereinfachung und Beschleunigung der Dokumentation
- Reduktion unnötiger Kontroll und Wegezeiten
- Automatisierung von Routinetätigkeiten
- Wegfall zeitintensiver organisatorischer Prozesse
Besonders hervorzuheben ist, dass die gewonnene Zeit laut Bericht nicht zu Arbeitsverdichtung oder Personalabbau führt, sondern gezielt für Pflegequalität, Sicherheit und soziale Interaktion genutzt wird. Die Kombination der Technologien verstärkt diesen Effekt, da Dokumentation, Assistenz und medizinische Versorgung ineinandergreifen.
Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Digitalisierung schafft Zeit für das Wesentliche in der Pflege, wirkt jedoch nicht automatisch entlastend. Die gewonnene Zeit kommt direkt den Bewohner*innen zugute und stärkt gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.
Engagierte Führungskräfte mit klarer Vision sind ein zentraler Erfolgsfaktor – sie überbrücken die anstrengende Implementierungsphase und überzeugen Teams von einer gemeinsamen digitalen Vision. Entscheidend ist zudem, dass der Reifegrad von Hard- und Software sowie der tatsächliche Bedarf in der Pflege vor dem Einsatz mitgedacht werden. Feedback der Pflegekräfte muss nicht nur eingeholt, sondern rasch umgesetzt werden. Anlaufstellen und informelle Austauschräume vor Ort fördern die Akzeptanz nachhaltig. Begleitende Evaluationen und ein strukturiertes Wirkungsmonitoring dokumentieren Fortschritte, bauen Unsicherheiten ab und liefern die Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen.
Mit Blick auf die nächsten Schritte setzt die Stadt Linz den eingeschlagenen Weg fort: “Noch in diesem Jahr soll die sprachgesteuerte Pflegedokumentation auf alle zehn Linzer Seniorenzentren ausgeweitet werden, die entsprechende Ausschreibung läuft bereits. Auch im Bereich der Sensorik ist eine Erweiterung geplant, zunächst auf ein weiteres Haus mit der Option auf einen schrittweisen Ausbau auf alle Standorte. In der Telemedizin wird das bestehende Angebot am Standort Liebigstraße weiterentwickelt und um zusätzliche Kooperationen ergänzt, etwa mit Notfallambulanzen”, erklärt Vizebürgermeisterin Karin Leitner.
Hintergrund dieser Weiterentwicklung ist der steigende Pflegebedarf bei gleichzeitig hohen Anforderungen an das Pflegepersonal. Digitale Lösungen sollen den Arbeitsalltag daher nachhaltig unterstützen und Freiräume schaffen.
„Die Altersversorgung steht vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, neue Wege zu gehen und Pflegekräfte im Alltag zu entlasten. Wir bauen die erfolgreichen Ansätze jetzt weiter aus, damit noch mehr Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen davon profitieren“, so Vizebürgermeisterin Leitner abschließend.
(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner und Mag. Robert Ritter-Kalisch, Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz zum Thema „Digitales Pflegeheim Liebigstraße – FH-Studie zeigt deutliche Entlastung im Pflegealltag“)
Weitere Gesprächspartnerinnen:
Prof.in Dr.in Renate Kränzl-Nagl, Projektleiterin, Studiengang Sozial-, Public- und Non-profit-Management, Campus Linz
Stephanie Schwarz, BSc MSSc, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management, Campus Linz
Fotos
- Druckdatei (JPG | 14,11 MB) 51 x 68 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
Moderne Sensoren erkennen Stürze und alarmieren das Pflegepersonal.
- Druckdatei (PNG | 533 KB) 51 x 68 cm mit 300 dpi Foto: voize
Mit der eingesetzten Spracherkennung dokumentieren Pflegekräfte direkt im Arbeitsprozess.
- Druckdatei (JPG | 939 KB) cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
V.l.n.r.: Stephanie Schwarz, BSc MSSc, Projektleiterin Prof.in Dr.in Renate Kränzl, Vizebürgermeisterin Karin Leitner, Mag. Robert Ritter-Kalisch, Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz
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