Linzer Klangwolke präsentiert Programm 2026 ATTheENDLinz als poetisch-musikalisches Erlebnis
- Ein Projekt über Klang, Stadt und das, was bleibt von Felix Breisach
- Was bleibt am Ende? Ein Geräusch, ein Echo, ein Gefühl – oder nur Stille?
- Eine Nachdenklichkeit
ATTheENDLinz ist ein poetisch-musikalisches und zugleich experimentelles Erlebnis, das sich mit der Stadt Linz auseinandersetzt. Ein sinnliches Erlebnis von Klang, Raum, Empathie, Furcht, Zuversicht und Hoffnung.
Die Linzer Klangwolke 26 versteht sich als künstlerische Reflexion über drängende Fragen unserer Zeit: Gesellschaft, Umwelt, Krieg, Frieden. Ausgangspunkt ist eine radikale, fiktionale Setzung: der gedachte Untergang als Initialzündung für einen Neuanfang. Zu guter Letzt, kommen Sie nach Linz: ATTheENDLinz!
In dieser Inszenierung wird die Donau zur zentralen Bühne eines eindringlichen Gesamtkunstwerks. Ein Schiff trägt die musikalische Handlung durch die Stadt, während das Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Markus Poschner, der Bariton Rafael Fingerlos und die St. Florianer Sängerknaben den klanglichen Raum verdichten. Die musikalische Reise spannt einen Bogen von Anton Bruckner über die Beatles bis hin zu eigens für dieses Projekt geschaffene Werke. Die Komponistin Flora Marlene Geißelbrecht wird gemeinsam mit dem Sound Designer Arthur Fussy zeitgenössische und historische Klangwelten miteinander verweben und so Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in Dialog setzen.
ATTheENDLinz nutzt die Mittel der Musik und der performativen Inszenierung, um eine kollektive Erfahrung zu schaffen: Was passiert in einer Stadt, wenn ihre Ordnung ins Wanken gerät? Zwischen orchestraler Wucht und intimen Momenten entfaltet sich ein Spannungsfeld, das bewusst Extreme zulässt: Schönheit und Zerstörung, Erinnerung und Vision, Hoffnung und Abgrund. Die Klangwolke wird dabei zum Resonanzraum einer Gesellschaft im Umbruch.
Und am Ende zieht sie weiter – die Wolke!
(Informationsunterlage zur LIVA-Pressekonferenz unter anderem mit Bürgermeister Dietmar Prammer und Norbert Trawöger, Künstlerischer Direktor Brucknerhaus)
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