Medienservice vom: 29.05.2026

Geschwindigkeitswarnanlagen schützen Schulweg in Margarethen Vizebürgermeister Martin Hajart und Schulleiterin Bettina Karlhuber: „Neue Geräte entschärfen heikle Stelle nahe der Volksschule“

In St. Margarethen setzt die Stadt Linz eine weitere Maßnahme für mehr Sicherheit am Schulweg. Der Stadtsenat hat die Installation von zwei stationären Geschwindigkeitswarnanlagen nahe der Volksschule Margarethen beschlossen. Die Geräte kommen etwa auf Höhe der Häuser Margarethen 19 und 29 zum Einsatz und sollen Verkehrsteilnehmer*innen frühzeitig auf querende Kinder aufmerksam machen. Gerade vor der Schule ist die Situation anspruchsvoll. Eine Bushaltestelle wird stark von Schüler*innen genutzt, viele Kinder müssen die Straße queren. Eine unübersichtliche Kurve stadtauswärts erschwert zusätzlich die Sicht auf die Stelle. Mit den neuen Anlagen reagiert die Stadt gezielt auf diese Gefahrenlage. Die Umsetzung und Inbetriebnahme ist für Juni 2026 vorgesehen.

„Gerade im Umfeld von Schulen braucht es klare und rasche Maßnahmen, wenn eine Stelle im Straßenverkehr Risiken birgt. Mit den stationären Geschwindigkeitswarnanlagen erhöhen wir die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmenden dort, wo Kinder unterwegs sind. Die Volksschule Margarethen ist mit 70 Schüler*innen eine kleine Schule, aber Sicherheit darf nicht von der Größe eines Standorts abhängen“, betont Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

„Für unsere kleine Schule ist das ein wichtiger Schritt. Unsere Schüler*innen queren diese Stelle jeden Tag auf dem Weg in den Unterricht und wieder nach Hause. Daher freut es mich sehr, dass hier nun eine konkrete Verbesserung kommt. Ich danke der Stadt Linz für ihr offenes Ohr und für die Umsetzung“, sagt Schulleiterin Bettina Karlhuber.
 

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