Klare Verurteilung nach Angriff auf Pride-Fahne beim Volkshaus Bindermichl LGBTIQ+*-Referentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner: „Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung haben in Linz keinen Platz“
„Mich macht betroffen und wütend, wenn in unserer Stadt mit einer Regenbogenfahne ein Symbol für Rechte, Respekt und Sichtbarkeit angezündet wird. Genau diese Werte sind für Linz unverhandelbar.
Hier wurde nicht einfach fremdes Eigentum beschädigt. Wer eine Regenbogenfahne anzündet, sendet die Botschaft: Queere seien hier nicht willkommen. Genau dem widersprechen wir mit aller Klarheit.
Die Regenbogenfahne steht für Vielfalt, Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit von LGBTIQ+-Menschen. Wer sie zerstört, richtet sich gegen Menschen, die in unserer Stadt frei, sicher und respektiert leben wollen. Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung haben in Linz keinen Platz.
Gerade solche Vorfälle zeigen, warum es wichtig ist, immer wieder klare Zeichen zu setzen. Linz steht solidarisch an der Seite der LGBTIQ+-Community und bleibt eine Stadt, in der Vielfalt sichtbar ist und geschützt wird. Daher freue ich mich umso mehr darauf viele Menschen, die diese Werte für alle verteidigen wollen auf der Pride zu sehen.“
Fotos
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LGBTIQ+*-Referentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner verurteilt klar den Angriff auf die Pride-Fahne beim Volkshaus Bindermichl.
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