Medienservice vom: 25.06.2026

Linz gestaltet Zukunft: Stadtplanung gibt Orientierung bis 2044 Örtliches Entwicklungskonzept, Stadtstrategie und Bürger*innen-Beteiligung greifen ineinander

Die Stadt Linz stellt in der Stadtentwicklung die Weichen für die kommenden Jahre. In Linz ist Stadtplanung gesamthaft gedacht und baut auf den beiden Säulen Stadtstrategie und Örtliches Entwicklungskonzept auf. Dahinter steht ein strukturierter Prozess, der bereits in konkreten Projekten sichtbar ist.

Mit dem neuen Örtlichen Entwicklungskonzept, kurz ÖEK, startet die Stadt einen Prozess unter dem Motto „Linz gestaltet Zukunft“, der nach seiner Fertigstellung 2029 für 15 Jahre Orientierung geben soll. Das Örtliche Entwicklungskonzept (ÖEK) ist das zentrale Instrument der Stadtentwicklung und die Grundlage für die Flächenwidmung. Es legt fest, wie sich die Stadt langfristig entwickeln soll – etwa wo künftig Wohngebiete, Betriebsstandorte, Grün- und Freiräume sowie Verkehrsinfrastruktur vorgesehen sind. Ziel ist es, die Nutzung des vorhandenen Raums vorausschauend zu planen und die Entwicklung der Stadt zu steuern. Das aktuell gültige ÖEK 2 wurde 2013 beschlossen und ist seit August 2013 rechtswirksam.

Der Prozess für das neue ÖEK 3 startete im Jänner mit der Evaluierung des bestehenden ÖEKs Nr. 2. In der darauffolgenden Grundlagenforschung erhebt die Stadt Daten, prüft und verknüpft bestehende Konzepte und laufende Projekte. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und Rückmeldungen wird ein Vorentwurf für das neue Örtliche Entwicklungskonzept und den Flächenwidmungsplan erarbeitet, der anschließend das gesetzlich vorgesehene Raumordnungsverfahren durchläuft. Ziel ist eine verlässliche Grundlage für jene Entscheidungen, die das Wachstum und die Nutzungen in der Stadt langfristig mitbestimmen.

Das neue ÖEK schließt an die Linzer Stadtstrategie 2022 an, die 2021 beschlossen wurde und als übergeordneter Rahmen für die künftige urbane Entwicklung dient. Diese Strategie definiert Herausforderungen, Ziele und To-dos für die nächsten Jahre und fließt ausdrücklich in Planungsverfahren wie ÖEK, Flächenwidmungspläne, Bebauungspläne, Beirat für Stadtgestaltung, kooperative Verfahren und die städtebauliche Kommission ein. So entsteht ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen strategischer Richtung, räumlicher Planung und konkreten Projekten im Stadtraum.

„Linz wächst und verändert sich. Mit dem neuen Örtlichen Entwicklungskonzept schaffen wir eine verlässliche Grundlage dafür, wie sich Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Freiräume bis 2044 entwickeln sollen. Entscheidend ist dabei, dass die Stadt diesen Weg nicht hinter verschlossenen Türen geht. Wir laden die Linzer*innen ein, ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf die Stadt in den Prozess einzubringen. So entsteht ein Entwicklungskonzept, das Orientierung gibt und zugleich nahe an den Lebensrealitäten der Menschen bleibt. Die Stadtstrategie gibt die Richtung vor, das ÖEK zeigt, wie diese Ziele räumlich umgesetzt werden. So wird Stadtentwicklung konkret und nachvollziehbar. Gleichzeitig sehen die Menschen bereits heute an vielen Orten, dass strategische Planung nicht abstrakt bleibt. Projekte wie die Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes oder neue Beteiligungsformate zeigen, dass Linz Zukunft bewusst gestaltet und Veränderungen im öffentlichen Raum sichtbar macht“, betont Bürgermeister Dietmar Prammer.

„Unser Ziel ist, die großen Fragen der Stadt frühzeitig zusammenzudenken: Wo entsteht neuer Wohnraum? Wie bleiben Arbeitsplätze gut erreichbar? Welche Freiräume brauchen wir? Und wie wird Mobilität stadtverträglich organisiert? Gute Stadtplanung muss fachlich solide sein, aber sie darf nicht abgehoben wirken. Deshalb setzen wir auf Daten, Beteiligung und klare Verfahren. Am Ende geht es darum, Linz so weiterzuentwickeln, dass die Stadt auch in Zukunft gut funktioniert und gerne genutzt wird“, sagt Stadtentwicklungsdirektor Dr. Hans-Martin Neumann.

Mit dem neuen Örtlichen Entwicklungskonzept schafft die Stadt Linz die planerische Grundlage für ihre räumliche Entwicklung in den kommenden Jahren. Das ÖEK ordnet zentrale Fragen des Wohnens, Arbeitens, der Mobilität und der Freiräume in einen langfristigen Zusammenhang und übersetzt strategische Ziele in einen klaren Rahmen für die weitere Stadtentwicklung. Damit verbindet die Stadt fachliche Planung, politische Abstimmung und öffentliche Beteiligung in einem Prozess, der Orientierung gibt und die Entwicklung bis 2044 vorausschauend vorbereitet.


Einordung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes: Das ÖEK dient als Planungsleitfaden für 15 Jahre. Dafür fließen sowohl Fachkonzepte aus der Stadtstrategie als auch interne Konzepte und Strategiedokumente als Grundlagen ein. (Quelle: Stadt Linz)

Zukunft planen: Stadtstrategie und ÖEK bieten langfristige Orientierung für die Stadtentwicklung

Das Örtliche Entwicklungskonzept ist ein zentrales Instrument der örtlichen Raumordnung. Es legt die längerfristigen Ziele der örtlichen Raumordnung fest und ist auf einen Planungszeitraum von 15 Jahren auszulegen. Das ÖEK ist zugleich Bestandteil der Flächenwidmungsplanung und damit eine wichtige Grundlage für die Frage, welche Flächen im Stadtgebiet künftig als Bauland, Verkehrsflächen oder Grünland entwickelt und gesichert werden. Das aktuelle ÖEK 2 ist mit Funktionsplan sowie Bauland-, Grünland- und Verkehrskonzept auf der Website der Stadt Linz dokumentiert.

Beispiel des aktuell gültigen ÖEK Nr. 2 (Quelle: Stadt Linz)

Das neue ÖEK 3 soll bis 2029 erarbeitet werden und danach für 15 Jahre Orientierung geben. Inhaltlich geht es um die großen räumlichen Fragen der Stadt. Dazu gehört die Siedlungsstruktur mit Analyse der bestehenden Wohn- und Arbeitsgebiete sowie der Bedarf an neuen Wohn- und Arbeitsräumen. Weiter gehört dazu die Verkehrsstruktur mit Themen, Verkehrswegen, Erreichbarkeit und der Nutzung verschiedener Verkehrsmittel. Auch die Freiraumstruktur ist ein Teilbereich mit Blick auf Grünräume und deren Vernetzung, Aufenthaltsqualität und klimawirksamer Flächen. Auch das Thema der Energieraumplanung soll behandelt werden. Die fachliche Erarbeitung erfolgt mit Einbindung aller zuständigen Abteilungen des Magistrats. Damit setzt Linz eine wichtige Weichenstellung für die Entwicklung bis 2044. Das ÖEK schafft den verbindlichen Rahmen, in dem spätere Planungen, Widmungen und Entwicklungsentscheidungen erfolgen. Gerade in einer wachsenden Stadt ist dieser langfristige Blick entscheidend, damit unterschiedliche Ansprüche an Wohnen, Mobilität, Grünraum, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung früh aufeinander abgestimmt werden.

Beispiel wie das neue ÖEK Nr. 3 gestalterisch aussehen könnte (Quelle: Land Oberösterreich)

Die Stadtstrategie als inhaltlicher Rahmen

Die Linzer Stadtstrategie 2022 bildet den übergeordneten Rahmen für die künftige Entwicklung der Stadt. Nach einem umfangreichen Entwicklungsprozess schloss die Stadt die Strategie ab, die politische Beschlussfassung erfolgte in der Gemeinderatssitzung am 1. Juli 2021. Die Strategie definiert erstmals Themenfelder, Ziele und Maßnahmen für eine künftige urbane Entwicklung. Sie bündelt zentrale Herausforderungen in den fünf Handlungsfeldern Stadtwirtschaft, Stadtwachstum, Stadtleben, Stadtnetzwerk und Stadtzukunft.

Für das neue ÖEK ist diese Stadtstrategie deshalb wesentlich, weil sie nicht bei allgemeinen Leitbildern stehen bleibt. Die Strategie wird künftig verbindlich als Grundlage für Stadtplanungsthemen herangezogen. Wichtige Elemente sind unter anderem das Örtliche Entwicklungskonzept, Flächenwidmungspläne, Bebauungspläne, Gestaltungsbeirat, die Arbeit der städtebaulichen Kommission und kooperative Verfahren. Damit liefert die Stadtstrategie den inhaltlichen Orientierungsrahmen, während das ÖEK diesen Rahmen in konkrete räumliche Entwicklung übersetzt.

In diesem Zusammenhang entstehen auch wichtige Fachkonzepte als Vorbereitung und Ergänzung für die weitere Stadtentwicklung. Beispiele sind hier unter anderem die Fachkonzepte „Grünes Netz und blaue Bänder“, „Nachverdichtung“ und „Unternehmenscluster“, die sich derzeit in Bearbeitung befinden. Außerdem wurde ein Integriertes Innenstadtkonzept entwickelt, das 2024 im Gemeinderat beschlossen worden ist.

Der Ablauf bis 2029

Der Erstellungsprozess des neuen ÖEK gliedert sich in mehrere Phasen. Seit April 2026 läuft die Grundlagenforschung. In dieser Phase sammelt und prüft die Stadt zentrale Grundlagendaten, analysiert bestehende Entwicklungen und verknüpft bereits vorliegende Konzepte und Projekte. Während der Grundlagenforschung haben die Bürger*innen die Möglichkeit, mitzuwirken und ihre Sichtweise einzubringen. Diese Phase sorgt dafür, dass die Planung nicht nur auf Fakten basiert, sondern auch die Bedürfnisse und Erfahrungen der Menschen berücksichtigt, die in Linz leben. So wird sichergestellt, dass die Stadtentwicklung nachhaltig, lebenswert und nah an den tatsächlichen Anforderungen gestaltet wird. Die Grundlagenforschung ist damit nicht nur ein analytischer Schritt, sondern auch ein wichtiger Moment des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Bürger*innen.

Im Herbst stellt die Stadtforschung die Ergebnisse der Bürger*innenbefragung vor. Dabei wird auch das Projektteam des ÖEKs über den Prozess informieren und zur Beteiligung einladen.

Auf diese Ergebnisse baut der Vorentwurf auf. In diesem Schritt führt die Stadt die Ergebnisse zusammen und entwickelt daraus einen Entwicklungsplan für die langfristige räumliche Orientierung. Hier verdichten sich die Grundlagen zu einer konkreten Planungslogik für Linz.

Im Anschluss folgt das Raumordnungsverfahren, in dem die rechtlich notwendigen Verfahrensschritte abgewickelt werden. Zuständige Organe für die Aufgaben der örtlichen Raumordnung sind der Bürgermeister und der Gemeinderat, eine aufsichtsbehördliche Genehmigung durch die Landesregierung ist erforderlich.

Der gesamte Prozess läuft kontinuierlich in Abstimmung mit Sondersitzungen des Planungsausschusses, in dem alle Gemeinderatsfraktionen vertreten sind. So vereint die Stadt fachliche, politische und rechtliche Ebenen in einem geordneten Verfahren.


Zeitlicher Rahmen zur Erstellung des ÖEK 3 2026 bis 2029 (Quelle: Stadt Linz)


Darstellung des zeitlichen Rahmens in einer Roadmap (Quelle: Stadt Linz)

Stadt gemeinsam denken: Beteiligungsprozesse und Expert*innen-Events liefern Ideen aus Bevölkerung und Wissenschaft

Ein zentrales Element des Prozesses ist die Beteiligung der Linzer*innen. Zu diesem Zweck gibt es eine ÖEK-Infoseite auf linz.at sowie eine digitale Beteiligungsplattform, um über Aufgaben, Ablauf und Zeitplan zu informieren und zur Mitwirkung einzuladen. Inhaltlich stehen dort die wesentlichen Fragen der Siedlungsstruktur, Verkehrsstruktur und Freiraumstruktur im Mittelpunkt. Die Online-Beteiligung ergänzt die Bürger*innenbefragung der Stadtforschung.

Die Beteiligung wird in mehreren Formaten sichtbar. Es sind dies digitale Angebote auf linz.at und partizipation.linz.at und analoge Angebote wie Information auf Bürger*innenveranstaltungen, ein Symposium und Dialogformate in den Stadtteilen. Zusätzlich kommen Pop-up-Infostände zum Einsatz. Über die einzelnen Termine wird laufend informiert.

Damit verfolgt Linz einen klaren Ansatz. Stadtentwicklung soll fachlich fundiert sein und auch jene Perspektiven einbeziehen, die aus dem Alltag der Bewohner*innen kommen. Die Beteiligung liefert Hinweise darauf, welche Qualitäten Menschen im unmittelbaren Lebensumfeld sichern oder stärken wollen und wo sie Handlungsbedarf sehen. So verknüpft die Stadt formale Planung mit praktischer Erfahrung aus den Stadtteilen. Diese Linie passt auch zur Stadtstrategie, die öffentliche Diskussion und unterschiedliche Sichtweisen ausdrücklich als Teil einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung versteht.

Stadt sichtbar verändern: Erste Umsetzungen im Stadtraum

Die Stadtstrategie bleibt nicht auf Papier. Strategische Ziele werden bereits heute in konkreten Vorhaben umgesetzt. Ein Beispiel ist die momentane Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes. Ziel des Projektes ist es, den zentralen Platz an der Landstraße funktional und gestalterisch aufzuwerten sowie die Aufenthaltsqualität nachhaltig zu verbessern. Vorgesehen sind unter anderem neue Grünflächen, attraktive Sitzmöglichkeiten und eine moderne Gestaltung der Verkehrsflächen.

Visualisierung Martin-Luther-Platz (Quelle: 3:0 Landschaftsarchitektur)

Auch das integrierte Innenstadtkonzept macht sichtbar, wie Planungsziele Schritt für Schritt in den Stadtraum übersetzt werden. Das Innenstadtkonzept wurde 2024 fertiggestellt und soll die Aufenthaltsqualität am Hauptplatz, in der südlichen Landstraße und im Volksgarten durch die Änderung ihres Erscheinungsbildes verbessern. Auch hier sind zahlreiche Rückmeldungen von Linzer*innen und Besucher*innen in die Arbeit eingeflossen. Mit der Umsetzung wurde bereits begonnen, wie etwa der Neugestaltung des Entrees zum Volksgarten. Insgesamt ist das Innenstadtkonzept für die kommenden zehn Jahre ausgelegt.

Visualisierung der Neugestaltung des Entree Volksgarten mit einem Nebelspiel im Zentrum (Quelle: DnD Landschaftsplanung ZT GmbH)

Visualisierung Neugestaltung Linzer Hauptplatz (Quelle: 3:0 Landschaftsarchitektur)

Ein weiteres Beispiel ist das Franckviertel als Living Lab. Das Franckviertel ist zwar das kleinste, aber mitunter eines der dynamischsten Stadtviertel in Linz. Aktuell fokussieren sich mehrere Projekte auf das Gebiet, darunter das Projekt Linz mit Ambitio3xn. Dabei ist Linz Pionierstadt in einem gemeinsamen Netzwerk österreichischer Städte und erarbeitet gemeinsam mit Partnern wie der GWG und der Linz AG Lösungen auf Ebene des Bezirks, wie die Bereiche Energie, Mobilität und Gebäude dekarbonisiert werden können.

Das Franckviertel als Living Lab (Quelle: PTU/Pertlwieser)

Mit Co-Create Linz etablierte die Stadt zudem ein Format, das Stadtplanung, Architektur, Design und Kooperation zusammenführt. Als Satellitenevent des New European Bauhaus Festivals der Europäischen Union bringt das Symposium in Linz Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und liefert Ansätze für die Weiterentwicklung der Stadt. Dieses Format unterstreicht, dass strategische Stadtentwicklung auch externe Perspektiven aus Wissenschaft, Kultur und Praxis einbezieht.

Auch die städtebauliche Kommission und kooperative Verfahren gehören zu jenen Instrumenten, mit denen Linz komplexe Stadtentwicklungsfragen strukturiert bearbeitet. Die städtebauliche Kommission beschloss der Gemeinderat 2019, 2024 erfolgte eine erneute Zusammenarbeit mit inhaltlicher Neubesetzung. Kooperative Verfahren dienen laut Stadt Linz der Ermittlung und Strukturierung städtebaulicher Grundlagen und machen unterschiedliche Interessenlagen sichtbar.

Das Digital City Studio in der Pfarrgasse versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Es bietet Möglichkeit für Begegnungen zwischen Bürger*innen und Forscher*innen, zwischen Künstlicher Intelligenz (KI), Daten und dem Lebensalltag sowie zwischen den Herausforderungen von morgen und der Kreativität von heute. Die Stadt Linz mit der Abteilung Wirtschaft und Innovation, der Geschäftsbereich Planung, Technik, Umwelt sowie die IT:U laden in Diskussionen, Workshops, Touch and Try-Formaten, Vorträgen dazu ein, die Möglichkeiten der Digitalen Transformation vor Ort selbst zu entdecken.

Auch die Neugestaltung der Uferkante Urfahr ist eine solche Umsetzung. Hier wurde die Uferzone besser zugänglich gemacht und ihre Aufenthaltsqualität spürbar erhöht. Entstanden sind neue Bereiche für Naherholung und Freizeit, ergänzt durch gezielte Begrünung sowie Sitzstufen mit Liegemöglichkeiten.

Nächste Schritte

Ein weiterer Schritt im Prozess besteht in der Einrichtung eines Beratungsgremiums. Dieses soll das Projektteam strategisch unterstützen.

Die nächsten geplanten städtebaulichen Kommissionen werden sich mit folgenden Arealen beschäftigen: Maderspergerstraße, Traunau-Linse und IT:U.

(Pressekonferenz mit Bürgermeister Dietmar Prammer und Dr.-Ing. Hans-Martin Neumann, Direktor Planung, Technik und Umwelt)

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