Ordnungsdienst leistete im Juni an die 2.000 Einsätze Schwerpunkte der Einsatzbilanz lagen auf Parkraumüberwachung, Alkoholverbote und Bettelei
Der Ordnungsdienst der Stadt Linz leistet auch unter herausfordernden Bedingungen verlässlich seinen Beitrag für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum. Im Juni 2026 dokumentierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt 1.907 Fälle bei 2.737 Dienststunden. Das entspricht einem Durchschnitt von 0,70 Fällen pro Einsatzstunde. Zusätzlich investierte das Team 41,5 Stunden in Aus- und Fortbildung. Die hohe Hitzebelastung führte zu einer geringeren Frequenz in der Innenstadt und damit zu weniger Vorfällen für den Ordnungsdienst als im Monat davor.
Der ruhende Verkehr stellte mit 990 Fällen den klaren Schwerpunkt dar und machte 52 Prozent aller Einsätze aus. Trotz eines leichten Rückgangs in absoluten Zahlen stieg der Anteil deutlich. Einsätze im Bereich Bettelei nahmen leicht zu, während Meldungen zu Müllablagerungen sowie Verstößen gegen ortspolizeiliche Verordnungen zurückgingen. Anrainerverpflichtungen und die Hundeproblematik blieben auf stabilem Niveau. Einen besonderen Schwerpunkt legten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch im Juni auf die Überprüfung bestehender Alkoholverbote.
„Die Überwachung des ruhenden Verkehrs ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Sie stellt sicher, dass Parkraum für Bewohnerinnen und Bewohner verfügbar bleibt und öffentliche Flächen fair genutzt werden: Hier führen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kontrollen konsequent durch. Das ist ein wichtiger Beitrag für Ordnung, Sicherheit und Lebensqualität in unserer Stadt, ebenso wie die Kontrollen bei aggressiver Bettelei sowie zur Einhaltung der Alkoholverbote“, betont Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml.
Die Entwicklung im Juni zeigt, dass sich die Einsätze verstärkt auf zentrale Aufgaben konzentrieren. Der Ordnungsdienst reagiert flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen und richtet seine Maßnahmen gezielt auf jene Bereiche aus, die für die Linzerinnen und Linzer besonders relevant sind.
Fotos
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Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml (Mitte): „Der Ordnungsdienst steht in Linz für Ordnung und Sicherheit.“
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