Zukunft der Linzer Universitätsmedizin Faire Bundesfinanzierung soll Zukunft von Lehre, Forschung und Spitzenmedizin in Linz absichern
Durch Medizinische Fakultät und KUK getragene klinische Lehre und Forschung braucht ein zukunftssicheres Fundament in Form einer leistungsgerechten Bundesfinanzierung
In den zwölf Jahren seit ihrer Gründung hat sich die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz als innovative Forschungs- und Ausbildungseinrichtung etabliert und einen unverzichtbaren Platz in der österreichischen Universitätsmedizin geschaffen.
Von Anfang an stand sie für neue Wege in Lehre und Forschung: mit einem modernen, forschungsgeleiteten und praxisnahen Studium im Bachelor-Master-System, innovativen Lehrmethoden wie der weltweit einzigartigen Virtuellen Anatomie im JKU medSPACE sowie einer konsequenten Ausrichtung auf die Medizin der Zukunft.
Mit mittlerweile rund 1.300 Studentinnen und Studenten sowie mehr als 300 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr leistet die Fakultät zudem einen sehr wichtigen Beitrag zur Ausbildung der nächsten Generation von Ärztinnen und Ärzten und damit zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung in Oberösterreich und ganz Österreich. Nun geht es darum, dass die medizinische Fakultät Linz, so wie im Regierungsprogramm festgehalten, nach Auslaufen der 15a-Vereinbarung im Jahr 2028, weiterbesteht und weiterentwickelt wird und dafür die langfristige Finanzierung sichergestellt wird.
(Informationsunterlage zur Landes-Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander, Bürgermeister Dietmar Prammer und Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas, Geschäftsführer der Kepler Universitätsklinikum GmbH)