Medienservice vom: 23.01.2023 |Fotos zum Medienservice

Wirtschaft mit Zukunft: Linz ist guter Boden für Startups und Co-Working-Spaces Startup-Boom hält weiter an: 430 Neugründungen im ersten Halbjahr 2022

  • Linzer Co-Working-Angebote stellen 850 Arbeitsplätze zur Verfügung

Ungebrochen groß ist der Zug der Linzer Unternehmer*innen zur Gründung ihrer eigenen Firma: so verzeichnete die Wirtschaftskammer Linz-Stadt bereits im ersten Halbjahr 2022 433 Neugründungen sowie 55 Betriebsübernahmen. Damit lag die Landeshauptstadt auch im Vorjahr auf dem hohen Niveau von 2021 mit ganzjährlich insgesamt 890 Neugründungen und 98 Übernahmen. Weiterhin liegt der Schwerpunkt der neu ins Leben gerufenen Unternehmen in der wirtschaftsnahen Kreativwirtschaft, Informationstechnologie, Werbung und Marktkommunikation sowie im Internethandel.

Die Stadt Linz und die Wirtschaftskammer Linz-Stadt unterstützen Jungunternehmer*innen seit Jahren mit zahlreichen Initiativen, Beratungsangeboten sowie gezielt vergebenen Gründer*innen-Förderungen bzw. -Stipendien. Bewusst ins Leben gerufene Standorte der Digitalisierungs-Hotspots, wie etwa die Tabakfabrik, stellen mittlerweile mit den dort angesiedelten Unternehmen nicht nur tausende Arbeitsplätze zur Verfügung, sondern bieten durch offene Strukturen und Angebote sowohl etablierten Playern als auch Startups wertvolle Möglichkeiten zur Vernetzung.

Besonders in Gründungsphasen häufig genutzte Angebote von Unternehmer*innen sind so genannte Co-Working-Spaces: Arbeitsplätze und die erforderliche Infrastruktur, die auf Zeit gemietet werden können, wobei Nutzer*innen unweigerlich von einem Austausch in einer kreativen, innovativen Community profitieren.

„Dass die Landeshauptstadt für junge Unternehmen ein guter Boden ist, liegt nicht nur an dem traditionell starken wirtschaftlichen Umfeld. Vielmehr werden hier von der Stadt Linz, der Wirtschaftskammer, den Universitäten und Fachhochschulen sowie auch von etablierten Betrieben seit Jahren gezielt die Weichen gelegt, um für junge Wirtschaftstreibende – national wie international – ein möglichst gutes Umfeld zu schaffen. Dies reicht von der Schaffung von Kreativitäts-Hotspots und Vernetzungs- bzw. Informationsplattformen bis hin zur Sicherstellung leistungsstarker Infrastruktur“, erklärt Bürgermeister Klaus Luger.

„Der Schritt in die Selbständigkeit ist für viele Menschen die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches. Eigener Chef bzw. eigene Chefin sein und mehr Flexibilität in der Zeit- und Lebensgestaltung sind Hauptmotive der Unternehmensgründung. Die aktuell hohen Gründerzahlen für Linz veranschaulichen, dass sich die Gründerinnen und Gründer an die herausfordernde wirtschaftliche Situation angepasst haben. Vor allem Startups, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden, sind wichtige Innovations- und Kreativitätsmotoren“, betont KommR Mag. Klaus Schobesberger, Obmann der Wirtschaftskammer Linz-Stadt.

Gründungs-Boom: Zwei neue Unternehmen pro Tag

Grundsätzlich ist die Stadt Linz und ihre Arbeitsplatzstruktur industriell geprägt, wobei die starken Leitbetriebe der Landeshauptstadt als zentrale Arbeitsplatzfaktoren auch für hohe Beschäftigungsraten in anderen Wirtschaftsbranchen sorgen. Neben etablierten „Big Playern“ in der Industrie- und Technologiewirtschaft hat sich in Linz seit einigen Jahren eine aktive IT-Szene mit zahlreichen Leitbetrieben und Weltmarktführern – etwa Dynatrace oder MIC – herausgebildet. Diese wirtschaftliche Dynamik spiegelt sich auch in einer höchst aktiven Startup-Szene wider, die auch im abgelaufenen Jahr ihren Boom fortsetzen konnte.

Nach aktuellsten Daten der Wirtschaftskammer Linz-Stadt wurden im ersten Halbjahr 2022 433 Unternehmen gegründet, was im Schnitt 2,4 Unternehmensgründungen pro Tag entspricht. Dazu kommen noch 55 Übernahmen von bestehenden Betrieben durch Jungunternehmer*innen. Damit liegt die Bereitschaft, ein eigenes Unternehmen mit einer innovativen Idee zu starten, auf dem hohen Niveau des Jahres 2021. In diesem wurden – mitten in der Corona-Pandemie – 890 neue Unternehmen eingetragen und 98 neu übernommen. Jedes vierte neue Unternehmen (25 Prozent) in Linz entstand dabei in der Sparte „Information und Consulting“, was deutlich über der oberösterreichweiten Wert von 16,5 Prozent liegt. 21 Prozent der neuen Unternehmen wurden durch Gesellschaften gegründet. Bei den von natürlichen Personen ins Leben gerufenen neuen Firmen liegt die Frauenquote für Linz bei knapp unter 50 Prozent.

„Gründer*innen und Jungunternehmer*innen sind enorm wichtig für die Linzer Wirtschaft, da sie nicht nur Wertschöpfung und Beschäftigung generieren, sondern auch zum Strukturwandel der Wirtschaft erheblich beitragen. In weiterer Folge gleichen diese das Ausscheiden bestehender Unternehmen aus und haben positive Effekte auf vor- und nachgelagerte Branchen“, analysiert KommR Mag. Schobesberger.

WKOÖ-Gründungsservice als One-Stop-Shop

„Die Unternehmensgründung selbst ist eine Herausforderung mit einer Reihe von offenen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Es gibt daher ein umfangreiches Service- und Beratungsangebot für Unternehmensgründer*innen in der WKOÖ. Für Gründer*innen ist es wichtig, alle Informationen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Idee möglichst kompakt aus einer Hand zu erhalten. Wichtig ist es auch, sich rechtzeitig zu informieren. Neben individuellen Beratungsgesprächen werden kostenlose Workshops und zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Für den Bezirk Linz-Stadt finden z.B. am 24. Jänner, 13. Februar und 23. März 2023 die nächsten Gründer-Workshops statt. Sie bieten nach wie vor die beliebte Mischung aus Inputs von Expert*innen und individuellen Fragen zu den Themen Gewerbeanmeldung, Sozialversicherung, Steuern, Businessplan, Finanzierung und Förderungen, Marketing usw.“, so Bezirksstellenvorsitzender Schobesberger weiter.

Beispiel Tabakfabrik: Startups sind Arbeitsplatz-Generatoren

Eindrücklichstes Beispiel, wie sich die gezielte Förderung von Startups auf das Arbeitsplatz-Angebot und folglich auf die wirtschaftliche Stärke einer Stadt auswirkt, ist die Tabakfabrik Linz: mit Ende der Zigarettenproduktion im Herbst 2009 gingen bedauerlicherweise 284 Industriearbeitsplätze verloren. Heute arbeiten in den dort angesiedelten Unternehmen – vornehmlich aus Kreativ- und Digitalisierungswirtschaft – mehr als 3.000 Menschen. Nach der Fertigstellung des Leuchtturm-Projekts Quadrill in etwa zwei Jahren werden sogar mehr als 5.000 Personen in der Tabakfabrik ihren Jobs nachgehen.

Die Stadt Linz hat das 40.000 Quadratmeter große Areal im Jahr 2010 von Japan Tobacco International erworben und entwickelt seitdem in ihrem Tochterunternehmen Tabakfabrik Linz (TFL) die 80.000 Quadratmeter überdachte Nutzfläche gezielt weiter.

Stadt Linz fördert Vernetzung, Informationsaustausch und Offenheit

Die Stadt Linz widmet sich seit Jahren mit zahlreichen Initiativen und Kooperationen der Unterstützung von Wirtschaftsbetrieben jeglicher Größe und unternehmerischer Ausrichtung. Gerade Jungunternehmer*innen und junge Kreative, die – anders als etablierte Unternehmen – bei der Umsetzung ihrer Ideen meist nicht auf entsprechendes Kapital und starke Firmen-Infrastrukturen bauen können, steht eine breite Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung. Drehscheibe ist vielfach der zur Stadt Linz gehörende Innovations-Hauptplatz (https://innovation.linz.at). Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung durch gezielte Angebote und Kooperationen zu vernetzen und Informationen niederschwellig zur Verfügung zu stellen. Eine Auswahl:

  • Startup Guide:
    Der Startup Guide verfolgt die Vision, das Linzer Startup-Ökosystem und dessen Hauptakteur*innen der lokalen Innovationsszene international sichtbar zu machen. Der Guide liefert relevante Informationen, wichtige Daten und Fakten, inspirierende Geschichten von Startups und Gründer*innen, Einblicke in Trends sowie Interviews mit den Menschen und Macher*innen der Linzer Unternehmens- und Kreativszene. Ziel ist es, Talente, Startups und Investor*innen nach Linz zu holen, indem das florierende Startup-Ökosystem einem globalen Publikum vorgestellt wird.
  • Linz hackt 2023:
    In diesem Jahr lädt der Linz-Hackathon bzw. Makerthon zum fünften Mal (24. – 26. März) alle Interessierten ein, an einem Wochenende Ideen zu ausgewählten Fragestellungen auszuarbeiten, dieses Jahr: „Soziale Innovation“. Dabei sollen Fragestellungen von Menschen aufgegriffen werden, die im Alltag mit Problemen und Einschränkungen vielfältiger Art konfrontiert sind. Die Themen reichen von Barrieren im öffentlichen Raum, sprachlichen Barrieren, Schwierigkeiten im Alter oder generationsübergreifenden Herausforderungen. Am Veranstaltungswochenende unterstützen führende Köpfe aus sozialen Institutionen, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Innovation als Mentor*innen die Teilnehmer*innen. Bereits im Vorfeld können sich Gruppen oder Einzelpersonen beim Innovations-Hauptplatz unter innovation@mag.linz.at anmelden oder weitere Infos zur Registrierung einholen.
  • Coding Week:
    In Kooperation mit den Coding Communities wird das Angebot an Coding-Veranstaltungen noch weiter ausgebaut. Dazu stellen die Coding Communities gemeinsam mit dem Innovations-Hauptplatz ein umfangreiches Angebot für Schule, Schüler*innen, Lehrlinge und Student*innen zusammen. Im Vordergrund steht, durch einen niederschwelligen Zugang Barrieren abzubauen. Diese Veranstaltung dient zudem der Vernetzung Gleichgesinnter und dem Knowhow-Austausch.
  • Linz connects:
    Um sowohl die Linzer Wirtschaftsunternehmen als auch IT-Unternehmen enger untereinander zu vernetzen, ging die Veranstaltung „Linz connects – IT & economy“ vergangenes Jahr in die erste Runde. Dieses Event ermöglicht einen Austausch zwischen Wirtschaftstreibenden, IT-Expert*innen und städtischen Mitarbeiter*innen. Im Jänner und März folgen daher Linz connects #2 und #3. Eine Anmeldung erfolgt durch persönliche Einladungen, jedoch können Informationen beim Innovations-Team unter innovation@mag.linz.at eingeholt werden.
  • Network Brunch:
    Zur Stärkung des internationalen Netzwerkes in Linz lädt der Innovations-Hauptplatz 2023 zum Network Brunch ein. Der Fokus liegt darin, Expats – und wenn vorhanden ihre Familie – einmal im Quartal einzuladen. Diese Veranstaltung dient einer besseren Integration von internationalen High-Potentials in das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Linz. Ebenso kann dies Synergien zwischen Führungskräften schaffen.

Neben den Aktivitäten des Innovationshauptplatzes kooperiert die Stadt Linz mit zahlreichen relevanten Stakeholdern, um Startups und Jungunternehmer*innen bestmögliche Bedingungen zu gewährleisten und diese auf zahlreichen Ebenen zu fördern. 

  • hub,ert:
    Die Stadt Linz ist gemeinsam mit dem Gründungsservice der Wirtschaftskammer, tech2b oder dem techharbor (Techcenter Linz-Winterhafen und Neue Werft), der Creative Region und anderen Playern Teil des Unterstützungsnetzwerks hub,ert, dem Hub für entrepreneurship, research und technology. hub,ert bietet Jungunternehmer*innen und Startups ein Portal zu einem Netzwerk von unabhängigen und neutralen Unterstützer*innen.
  • EDISON der Preis:
    Als Partnerin unterstützt die Stadt Linz den zweistufigen Ideenwettbewerb „EDISON der Preis“, der potenziellen Gründer*innen und kreativen, technologieorientierten Erfinder*innen den Schritt in Richtung Entrepreneurship leichter machen soll.
  • Digitale Meile:
    Die Stadt beteiligt sich darüber hinaus seit 2019 an der Initiative „Digital Mile“, die sich zum Ziel gesetzt hat, Wissen und Talente in der IT-Branche zu bündeln und gemeinsam den Standort für IT-Fachkräfte noch attraktiver zu machen. Ein Expert*innenrat unterstützt dabei aktiv Startups im Technologiezentrum „Neue Werft“.

Gründer*innen-Stipendium der Stadt: Unterstützung zum Start

In die zweite Runde geht 2023 das Gründer*innen-Stipendium der Stadt Linz. Damit unterstützt die Stadt die Verwirklichung von frühphasigen Gründungsideen. In einem Zeitraum von fünf Monaten erhalten vier ausgewählte Projekte jeweils eine Unterstützung in Höhe von 5.000 Euro. Die Auszahlung erfolgt in zwei Tranchen. Im Falle von Einreichungen als Team können maximal zwei Teammitglieder ein Stipendium erhalten. An der ersten Auflage des Gründer*innen-Stipendiums 2022 beteiligte sich auch Dr. Gerhard Roiss, ehemaliger OMV-Generaldirektor, privat mit der Finanzierung eines Stipendiums. 

Neben dem finanziellen Support erhalten die Stipendiat*innen Kontakte zu einem Mentoring-Pool. Dadurch gewinnen die angehenden Unternehmer*innen fachliche Expertise sowie Tipps und Tricks von Expert*innen aus Wirtschaft, Technik und Unternehmensentwicklung. 

Wirtschaftsförderungen – bereits 120 Gründer*innen unterstützt

Das Schwerpunktprogramm Gründer*innen- und Jungunternehmer*innen-Förderung stellt ein wichtiges Instrument der städtischen Wirtschaftsförderung dar. Die erfolgreiche Bilanz in den letzten Jahren unterstreicht diese Wichtigkeit: bisher, also seit 2019, konnten bereits insgesamt rund 58.600 (2022: ca. 24.000) Euro an anspruchsberechtigte Förderwerber*innen ausbezahlt werden. Beinahe 120 Gründer*innen erhielten seit Beginn dieses Programmes Mietzuschüsse. Davon befinden sich die meisten im Tech Harbor, weitere im Tech Center, der Neuen Werft, in der Tabakfabrik Linz und im Open Innovation Center an der Johannes Kepler Universität.

„Diese Wirtschaftsförderung unterstützt einerseits junge, innovative Unternehmen, andererseits stärkt es den Wirtschaftsstandort Linz. Mit dem Tech Center, der Neuen Werft und Tabakfabrik entwickeln sich gleichzeitig neue zukunftsfähige Arbeitsplätze, wodurch eine gezielte Förderung technologieorientierter und kreativwirtschaftlicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewährleistet wird“, betont Wirtschaftsreferent Bürgermeister Klaus Luger. 

Co-Working-Spaces in Linz: 850 Arbeitsplätze an zehn Standorten

Etwa 4.000 Mitglieder sind bei der Sparte Information und Consulting der WKO Oberösterreich in Linz gelistet. Diese umfasst die Sparten Kommunikation und Medien (Werbung, Druck, Telekom, Medien etc.) sowie Consulting (IT, Unternehmensberatung, Immobilien, Ingenieure, Versicherungsmakler, Finanzdienstleister etc.). In diesen Branchen spielen dynamische und flexible Arbeitsformen eine zunehmend größer werdende Rolle.

Für viele Startups und Nischenplayer, Ein-Personen-Unternehmen sowie digital companies hat sich Co-Working als ideale Arbeitsform – vor allem in der Gründungsphase – herausgestellt: vielfach wird kein eigenes Büro an fixen fünf Arbeitstagen pro Woche benötigt, weil Laptop und Handy die wichtigsten Arbeitsmittel sind und Flexibilität sowie Kostenersparnis oberste Priorität besitzen. Daher mieten sich viele Unternehmer*innen je nach Bedarf bei Co-Working-Spaces ein und erhalten einen flexibel nutzbaren Arbeitsplatz und profitieren vom Austausch mit einer kreativen, innovativen Community. 

In der Stadt Linz haben sich mittlerweile zehn Co-Working-Angebote etabliert, die insgesamt bis zu 850 Arbeitsplätze anbieten, wobei sich die jeweiligen Spaces durch Ausstattung, Schwerpunkte und Zielgruppen unterscheiden. So bieten etwa die factory 300 bzw. die Strada Del Startup an die 400 Arbeitsplätze auf insgesamt mehr als 3.500 Quadratmetern Fläche, oder das LIT Open Innovation Center 240 buchbare Arbeitsplätze. Kleinere Anbieter für andere Bedarfe sind etwa der der Daxbau mit 8 Co-Working-Plätzen, der HP 23 (Hauptplatz 23) oder die DH5 (Damen und Herrenstraße 5) mit jeweils fünf buchbaren Arbeitsplätzen. Weitere Anbieter*innen sind beispielsweise Regus (66 Büros/41 Co-Working-Plätze), COSIIIX (8 Arbeitsplätze), das ART MAGAZIN (ca. 50 Arbeitsplätze) sowie die Bürogemeinschaft Willy*Fred (10) oder die Stifterstraße 22 (6).

Die Sparte Information und Consulting bietet gemeinsam mit den WKOÖ Bezirksstellen und der Jungen Wirtschaft einen laufend erweiterten Katalog an: https://www.wko.at/branchen/ooe/information-consulting/Co-Working.html.

„Die Stadt Linz setzt seit mehreren Jahren große Anstrengungen in die Schaffung und in den Ausbau eines innovations- und gründer*innenfreundlichen wirtschaftlichen Umfelds. Dass dieser Weg richtig ist, zeigt die Tatsache, dass Startups und Nischenplayer eine gewichtige Rolle als Arbeitsplatz-Motoren spielen und wir trotz des fortschreitenden wirtschaftlichen Strukturwandels mehr Arbeitsplätze schaffen konnten als verloren gingen“, resümiert Bürgermeister Klaus Luger.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Bürgermeister Klaus Luger und KommR Mag. Klaus Schobesberger, Obmann der WKO Linz-Stadt, zum Thema „Startups und Co-Working-Spaces in Linz“)

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