Medienservice vom: 20.03.2023

Soziale Innovation – für eine inklusive Stadt Save the date: der Linzer Hackathon von 24. bis 26. März

  • „nochba“ als Vorzeigeprojekt für soziale Innovation  

 Unter dem Titel „Soziale Innovation“ lädt der städtische Innovations-Hauptplatz bereits zum dritten Mal ein, Ideen für eine zukunftsgerichtete Stadt auszuarbeiten. Von 24. bis 26. März werden mit Expert*innen, Mentor*innen und Teilnehmer*innen aus der Linzer Bevölkerung gemeinsam Visionen für eine zukunftsfitte Stadt erarbeitet. Im Fokus steht dabei Barrierefreiheit, die impliziert, dass allen Menschen gleiche Chancen und der gleiche Zugang gegeben werden. Zugänglichkeit betrifft zahlreiche Aspekte unseres Lebens: die Schule, das Einkaufszentrum, unseren Arbeitsplatz, das Restaurant, das Museum, die Öffentlichen Verkehrsmittel u.v.m. An diesem Wochenende sollen also Lösungen gefunden werden, um Barrieren im öffentlichen Raum abzubauen.  Die Themen reichen weiters von sprachlichen Barrieren, Schwierigkeiten im Alter bis zu generationsübergreifenden Herausforderungen.   
 
„Wir suchen Hacker*innen, Maker*innen, Expert*innen, Initiativen und Teams sowie Visionäre, die sich mit Themenstellungen für eine lebenswerte Zukunft in Linz auseinandersetzen möchten. Nach dem Hackathon stehen die Projekte zum Bürger*innen-Voting auf der Innovations-Plattform bereit, werden im Anschluss unter Berücksichtigung des Votings einer Jury prämiert und gemeinsam mit dem Innovations-Hauptplatz umgesetzt“, erläutert Bürgermeister Klaus Luger. 

Beispielsweise können folgende Fragestellungen Thema sein:  

  • Wie müssen Gegenstände gestaltet sein, damit beeinträchtige Menschen sie besser nutzen können? 
  • Wie können digitale Lösungen zu mehr Inklusion in der Stadt führen? Und wie müssen sie gestaltet sein, damit möglichst keine Gruppen ausgeschlossen werden? 
  • Wie kann IOT im täglichen Leben der Bürger*innen zu einem besseren Miteinander beitragen? 
  • Wie kann man verfügbare Daten der Stadt nutzen, um allen Bürger*innen einen Zugang zu relevanten Informationen für ihren Alltag zu geben? 
  • Darüber hinaus sind wir offen für weitere Alltagsprobleme und Fragestellungen, die beeinträchtigte Menschen in Linz beschäftigen. 

Das Veranstaltungswochenende unterstützen führende Köpfe aus sozialen Institutionen, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Innovation als Mentor*innen die Teilnehmer*innen.  
 
Bereits im Vorfeld können sich Gruppen oder Einzelpersonen beim Innovations-Hauptplatz unter innovation@mag.linz.at anmelden oder weitere Infos zur Registrierung einholen.  

Teilnehmende erhalten entsprechende Infrastruktur  

Für eine Teilnahme besteht die Möglichkeit, sich online auf der Plattform https://innovation.linz.at/de/aktuelle-projekte/linz-hackt/ als Einzelperson, Expert*in, Team oder Initiative anzumelden. Dabei kann eine bereits konkrete Idee eingereicht werden oder das Innovations-Team sucht nach passenden Matches und verbindet die einzelnen Visionär*innen.  
 
Den Teilnehmenden wird eine entsprechende Server-Infrastruktur sowie Räume zum Arbeiten zur Verfügung gestellt. Ebenso besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Innovations-Hauptplatz, Dynatrace, Cloudflight, Grand Garage und DevLo, die großzügigerweise ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.  
 
Mentor*innen aus unterschiedlichen Disziplinen stehen das gesamte Wochenende zur Unterstützung, zum Austausch und bei Fragen zur Verfügung. 
 
Alle Anmeldungen und Ideen werden in „Hackerprojekte“, die sich speziell auf die Verwendung digitaler Tools fokussieren, oder „Makerprojekte“, deren Fokus auf praktischem Output unter Verwendung von Materialien bzw. Werkzeugen liegt, unterteilt. In jeder der beiden Kategorien gibt es ein Siegerprojekt, welches mit 5.000 Euro prämiert und in Folge gemeinsam mit dem Innovations-Hauptplatz umgesetzt wird.

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