Urfahrmarkt: Neue Verkehrsführung für Beschicker und Lieferverkehr Stadt Linz und Polizei erhöhen Sicherheit für Marktbesucher*innen
Erstmals kommt beim diesjährigen Urfahraner Frühjahrsmarkt eine geänderte Verkehrslösung für Marktbeschicker*innen, Lieferant*innen sowie alle am Markt beschäftigten Personen zur Anwendung: Aus Sicherheitsgründen wird der Verkehr mittels einer Einbahn-Lösung über die Schulstraße und die verlängerte Kirchengasse geführt. Ab dem östlichen Ende des Jahrmarktes erfolgt die Abfahrt über den Donauradweg zur Eisenbahnbrücke.
Eine Zufahrt über die Wildbergstraße bzw. eine Abfahrt am Treppelweg in Richtung AEC ist in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich.
Die Bezirksverwaltung, die Marktabteilung der Stadt Linz sowie die Verkehrsabteilung der Polizei sahen sich zu diesem Schritt veranlasst, da sich der Treppelweg in Richtung AEC besonders in den Abendstunden zu einem Hotspot für Jugendliche entwickelt hat. Aufgrund teils großer Menschenansammlungen war ein reibungsloser Abfluss der Fahrzeuge – gerade nach Schließen der Messe um 18 Uhr – nicht mehr gewährleistet und auch Einsatzfahrzeuge waren von den Behinderungen betroffen. Dies machte in der Vergangenheit mehrfach Polizeieinsätze bzw. ein generell stärkeres Polizeiaufgebot in diesem Bereich erforderlich.
Ein Befahren des Donauradweges in Richtung AEC ist heuer daher ausschließlich Lieferant*innen von Ständen bzw. Gastronomiebetrieben entlang des Treppelweges sowie Einsatzfahrzeugen erlaubt.
Die geänderte Verkehrsführung wurden den Marktbeschicker*innen von der Stadt Linz bereits im März mitgeteilt. Im Nachgang des Urfahraner Frühjahrsmarktes wird die Regelung mit allen Beteiligten evaluiert.