Medienservice vom: 21.05.2025

Lange Nacht der Kirchen mit AEC-Beteiligung Am 23. Mai präsentieren Linzer Kirchen mit 110 Veranstaltungen an 40 Orten ein großes Kultur-, Familien- und Begegnungsprogramm

Die Lange Nacht der Kirchen beginnt in Linz bereits um 14 Uhr. Am Freitagnachmittag wird der Mariendom zum Kinderdom: Ein buntes Programm mit Hüpfkirche, Kreativstationen, einem Freiluftatelier, einem Labyrinth und einer Kinderfahrzeugsegnung um 17 Uhr lädt Familien ein, Kirche spielerisch zu entdecken. Anlass ist der erste Geburtstag des neuen Domcenters – gefeiert wird mit einem großen Familienfest.

Unter dem diesjährigen Motto „Hoffnung“ öffnen am Freitag, 23. Mai in der Landeshauptstadt 40 Kirchen, Kapellen und spirituelle Begegnungsorte ihre Türen und laden mit 110 Veranstaltungen zu einem Abend voller Musik, Kunst, Begegnung und Besinnung ein. Die Lange Nacht der Kirchen hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem Fixpunkt im oberösterreichischen Veranstaltungskalender entwickelt – und Linz spielt dabei eine besonders aktive Rolle. Die Vielfalt des Programms spiegelt die kulturelle Offenheit und ökumenische Zusammenarbeit der Stadt wider.

„Die Lange Nacht der Kirchen ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Linz als Stadt der Kultur, der Vielfalt und der Offenheit lebt. Besonders freut mich daher auch die langjährige Zusammenarbeit mit der Ars Electronica, ob beim Festival oder nun bei den virtuellen Rundgängen im Deep Space des AEC. Das zeigt: In Linz gehen Tradition und Zukunft Hand in Hand“, so die Linzer Kulturreferentin Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Linz als Zentrum der Vielfalt

Der Abend beginnt um 18.15 Uhr mit einem ökumenischen Friedensgebet im Mariendom, gefolgt von einem offenen Begegnungsabend im Innenhof des Linzer Bischofshofs. Dort treffen Besucher*innen Vertreter*innen verschiedener christlicher Kirchen bei Musik, Snacks und Getränken – ein lebendiges Zeichen für Dialog und Miteinander.

Ein besonderes Highlight ist die Beteiligung des Ars Electronica Centers, das mit virtuellen Führungen durch den Linzer Mariendom (19 und 20 Uhr), den Wiener Stephansdom (21 Uhr) und die Pariser Kathedrale Notre-Dame (22 Uhr) neue Perspektiven auf sakrale Architektur eröffnet. Diese Verbindung von Technologie und Spiritualität ist ein Paradebeispiel für die Innovationskraft der Stadt Linz.

Um 19.45 Uhr wird der Domplatz zur „Jedermann“-Bühne: Das Theater Tröbinger bringt den „Jedermann“ als Handpuppenspektakel auf die Freiluftbühne, als mittelalterliches Mysterienspiel, mit Humor und Tiefgang, eingebettet in E-Gitarrensound.

Musik, Tanz und Kunst in allen Facetten

Die musikalische Bandbreite reicht von klassischer Orgelmusik über Volksmusik bis hin zu Gospel, Folk und Ukuleleklängen. Mit dabei sind unter anderem das Spring String Quartet, das Duo Calico-Ukulele, die Voices und der Upper Austrian Gospel Choir. Getanzt wird im Mariendom, auf dem Martin-Luther-Platz und in der Jugendkirche „Grüner Anker“. Flower Power gibt es in der Ursulinenkirche, die sich in ein florales Kunstwerk verwandelt. Die Landesinnung der Gärtner*innen und Florist*innen präsentiert eine Ausstellung sakraler Blumendekoration – ein Fest für die Sinne.

Gelber Zug mit Rundkurs

Bei der Langen Nacht der Kirchen fährt der „Gelbe Zug“, Geiger’s Linz City Express, gratis ab 19 Uhr vom Hauptplatz weg – immer zur vollen und halben Stunde mit 9 Stopps bei Kirchen. Start der letzten Tour ist 22.30 Uhr. Fahrgäste erhalten während der Fahrt Informationen zu den Kirchen die von der 5. MKK-Klasse des BRG Hamerling gestaltet wurden.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Möglich wird dieses umfangreiche Programm durch das Engagement zahlreicher ehren- und hauptamtlicher Mitwirkender, die mit Herz und Kreativität zur Gestaltung beitragen.

Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Interessierte unter: www.langenachtderkirchen.at/home/ 
 

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