520 Hektar Stadtwald Kühlwirkung, Luftfilter, Lebensraum
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Wälder sind Klimaschützer vor unserer Haustür
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Bäume erfüllen wichtige Funktion als Kohlenstoffspeicher im Kampf gegen den Klimawandel
Bäume wandeln CO2 durch Photosynthese in Sauerstoff und Kohlenstoff um, wobei der Kohlenstoff im Holz gespeichert wird. Sie entziehen der Atmosphäre also das Treibhausgas CO2 und tragen so zur Reduzierung der globalen Erwärmung bei. Der Kohlenstoff wird im Holz des Baumes gespeichert, wodurch er der Atmosphäre dauerhaft entzogen wird. Der Wald erfüllt also nicht nur eine wichtige Funktion im Rahmen seiner Kühlwirkung, als Luftfilter und als Lebensraum, sondern auch für die Bindung von CO2 und somit von Treibhausgasen.
Die Stadt Linz hat diese wichtige Eigenschaft des Waldes zur Dämpfung der Folgen des Klimawandels zum Anlass genommen, die Funktion des Stadtwalds für das Klima einmal mehr wissenschaftlich untersuchen zu lassen.
Fakt ist, dass der Wald leidet: Durch den Klimawandel ist laut der Studie eine vermehrte Verlagerung des Niederschlages in die Wintermonate und eine ganzjährige gleichzeitige Temperaturzunahme zu erwarten. Extremregenfälle und Trockenperioden werden dem Wald noch mehr zusetzen. In weiterer Folge führen diese zu einer Schwächung des Immunsystems der Pflanzen, wodurch diese anfälliger gegenüber biotischen und abiotischen Schäden sind.
Im Zuge einer Bachelor-Arbeit wurden vom BOKU-Studenten Lukas Sevcik die Daten für die Linzer Wälder ausgewertet. Begleitet wurde die Arbeit von Mathias Neumann, Ass.Prof. Dipl.-Ing.Dr. (BOKU Wien Waldbau).
Das Projekt wurde vom Linzer Klimafonds mit Mitteln in Höhe von 45.000 Euro gefördert.
Der Linzer Klimafonds erweist sich damit erneut als ein wirksames Instrument der Stadt Linz, Vorhaben für den Klimaschutz und für die Klimawandelanpassung voranzutreiben.
Auswirkungen des Stadtwalds auf das Stadtklima
Die Ergebnisse dieser Studie und die positiven Auswirkungen des Stadtwalds auf das Klima sind aufschlussreich. Die Wissenschaftler betonen in ihrer Expertise, dass es darauf ankommt, den wertvollen Baumbestand in der Stadt nicht nur zu schützen und zu erhalten, sondern auch durch entsprechende Pflege den Baumbestand qualitativ zu verbessern bzw. durch Nachpflanzungen rasch zu ergänzen.
Klimafaktor Wald: Kühlwirkung, Luftfilter, Lebensraum, Foto: Stadt Linz
In Bezug auf die CO2-Speicherfähigkeit haben des weiteren gesunde Mischwaldbestände, wie sie in Linz hauptsächlich anzutreffen sind, mehr Relevanz als Nadelwälder.
So speichert allein eine Buche mit einem Holzvolumen von 3,4 Kubikmetern etwa 3,5 Tonnen CO2. Das ist um eine Tonne mehr als etwa eine Fichte speichern kann. Der Grund dafür liegt in der höheren Holzdichte von Laubwald. Generell hat Laubholz, mit Ausnahme von Weichholz wie Pappel oder Weide, eine höhere Holzdichte als Nadelholz.
„Investitionen in den klimagerechten Umbau unserer Wälder sind sowohl für den Klimaschutz als auch für die Klimaanpassung von hoher Bedeutung. Aus den ermittelten Resultaten können wir wertvolle Erkenntnisse für künftige Projekte im Rahmen des Schutzes und der Bewirtschaftung der Linzer Stadtwälder ableiten. Die Kooperation mit Forschungseinrichtungen, wie z. B. der BOKU, ist dabei, wie sich gezeigt hat, sehr wichtig“, betont die Linzer Klimareferentin Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger.
„Der Klimafonds fördert innovative Projekte und setzt mitunter auf die Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Dieses Projekt in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur liefert einen wichtigen Beitrag zur Grundlagenforschung mit lokalem Bezug und erarbeitet gleichzeitig auch Leitlinien für eine zukunftsorientierte Waldbewirtschaftung. Die wichtige Rolle des Waldes für das Kohlenstoffmanagement kann nicht oft genug betont werden“, ergänzt der Linzer Wirtschafts- und Innovationsstadtrat Thomas Gegenhuber.
Fast 200 Tonnen CO2 pro Hektar gespeichert - wichtig ist rasches Aufforsten
Linz ist in Bezug auf seinen Waldanteil gut aufgestellt. 18 Prozent des Stadtgebietes, nämlich 1.724 Hektar, sind Waldfläche. Davon sind 520 Hektar im Besitz der Stadt.
Ein Förster sowie sechs Forstfacharbeiter*innen kümmern sich ganzjährig um die Pflege dieser Flächen mit Erholungs- und Ausgleichswirkung.
Stadtförster Rudolf Horner im „Waldrevier“, Foto: Stadt Linz
In den Linzer Wäldern sind laut der Studie gesamt in den Bäumen, im abgestorbenen Holz und im Boden durchschnittlich 197,44 Tonnen CO2 pro Hektar gespeichert. Das liegt über dem deutschlandweiten Durchschnitt von 120 bis zu 190 Tonnen. Beim „lebenden“ Wald liegt Linz aber mit 85,6 Tonnen etwas unter dem österreichischen Schnitt von 104,75 Tonnen. Erhoben wurden diese Daten im Zuge einer sogenannten Winkelzählprobe. Dabei wurde ein Raster über Linz von 100 X 100 Meter gelegt.
Erhebungspunkte im Waldgebiet der Stadt Linz. Die roten Erhebungspunkte befinden sich im Wirtschaftswald. Die grünen Erhebungspunkte im Natura 2000 Schutzgebiet.
Die Datenerhebung erfolgte an 369 Punkten im stadteigenen Wald. Alle Bäume mit mehr als 10 cm Durchmesser wurden in die Analyse mit einbezogen.
Das Projekt zur Datenerhebung und zur Aufbereitung der Daten lief von April bis September 2023. Der Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenbetreuung hat die Daten dem Studenten der Bodenkultur Lukas Sevcik für seine Bachelorarbeit zur Verfügung gestellt.
Linzer Wald speichert mehr als 100.000 Tonnen Kohlenstoff
Die stadteigenen Wälder haben eine Kohlenstoffspeicherkapazität von exakt 102.353 Tonnen, die in der freien Atmosphäre zur Bildung von Treibhausgasen führen würden. Davon entfallen 44.468 Tonnen auf lebende Bäume, 5.089 auf so genanntes Totholz und 52.796 auf den Waldboden.
Die Waldfläche der Stadt Linz beträgt 518,3 ha und unterteilt sich in einen Wirtschaftswald mit 295,6 ha und ein Natura 2000 Schutzgebiet mit 222,7 ha.
Der Wirtschaftswald erstreckt sich Großteils auf größere Waldflächen im Norden und im Süden der Stadt. Der Norden ist vereinzelt geprägt von steileren Hängen. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Pipieterkogel mit einer Seehöhe von 567 Hm.
Im Süden der Stadt sind die Waldgebiete flacher und erreichen eine Höhenlage von bis zu 337 Hm auf dem Schiltenberg. Die Natura 2000 Waldgebiete erstecken sich entlang der Donau und werden vorwiegend von Augebieten geprägt. Hier sind keine Bewirtschaftungseingriffe möglich.
Aufforsten bremst Klimawandel
Die Forscher kommen in Bezug auf den Wirtschaftswald zum Schluss, dass es für ein wirksames und effizientes Kohlenstoffmanagement wichtig ist, im Stadtraum vor allem Flächen, die durch den Borkenkäferbefall und das Eschentriebsterben „entwaldet“ wurden, rasch wieder aufzuforsten, das heißt mit Bäumen frisch zu bepflanzen.
Ziel ist neben der Stärkung des Waldes als Bremse für den Klimawandel auch, eine „Vergrasung“ der Bestände zu verhindern und eine gesicherte Naturverjüngung zu etablieren. Zusätzliche Verjüngungen werden notwendig sein, um so genannte Zielbaumarten, die klima- und schädlingsresistenter sind, zu fördern. Für das Erreichen des gewünschten Mischungsverhältnisses sind zudem intensivierte und regelmäßige Pflegemaßnahmen erforderlich. Verstärkte Schutzmaßnahmen gegen Wildeinfluss sind ebenfalls je nach den Gegebenheiten nötig.
Im Schnitt werden daher im Zuge eines entsprechenden Programms der Stadt Linz pro Hektar 700 neue Jungbäume gepflanzt. Dabei ist es nicht nur mit Neupflanzungen getan, die frisch gesetzten Bäume müssen über Jahre hinweg sorgfältig betreut werden, zum Beispiel durch Ausmähen der Flächen etc. Das dauert mitunter über 10 Jahre.
„Die Stadt Linz fühlt sich durch die Ergebnisse des vorliegenden Klimafondsprojekts zur CO2-Sequestrierung in den Linzer Wäldern in ihren Bemühungen für den Schutz und den Erhalt des Waldes bestätigt. Linz unternimmt bereits seit längerem intensive Maßnahmen zur Aufforstung seiner Wälder und zur Förderung eines klimagerechten und widerstandsfähigen Waldes“, unterstreichen Mag.a Eva Schobesberger und Wirtschafts- und Innovationsstadtrat Thomas Gegenhuber.
„Ein entscheidender Faktor für die unterschiedliche Kohlenstoff-Speicherung in den Linzer Stadtwäldern ist das Alter der Wälder. In jungen Jahren und gering bestockten Wäldern kann die Kohlenstoff-Speicherung in Bäumen unter 50 tC/ha fallen. Die Förderung von Naturverjüngung und von stabilen Bestandsstrukturen erhöht einerseits die Bestandsstabilität gegenüber Störungen (wie Borkenkäferbefall, Schneebruch oder Windwurf) und hilft andererseits nach einer Störung dabei, dass sich die Kohlenstoffvorräte rasch wieder auffüllen. Untersuchungen zeigen, dass nach Störungen Kohlenstoff verloren geht, einerseits durch geringes Wachstum der nur vereinzelten und in der Regel kleinen Bäume und andererseits durch rasche Zersetzung von Kohlenstoff im Boden und Totholz. Ein wesentlicher Teil der Linzer Stadtwälder, insbesondere im Natura 2000 Schutzgebiet, ist derzeit älter als 60 Jahre. Diese alten Bestände haben zwar eine hohe aktuelle Kohlenstoff-Speicherung, sind aber auch besonders in Gefahr, Opfer von Störungen zu werden. Gezielte forstliche Eingriffe in diesen Beständen senken zwar kurzfristig deren Kohlenstoff-Speicherung vor Ort, können aber deren langfristige Stabilität verbessern und damit sicherstellen, dass die Wälder langfristig ihre Kohlenstoff-Speicherung erhalten“, erläutert DI Dr. Mathias Neumann, Assistenzprofessor an der BOKU Wien Institut für Waldbau.
„Wirtschafts“-Wald
Der sogenannte Wirtschaftswald der Stadt Linz weist - nicht zuletzt aufgrund des größeren Holzvolumens der einzelnen Stämme - eine vergleichsweise etwas höhere Kohlenstoff-Speicherkapazität als der Auwald im Natura 2000 Gebiet auf (94,7 Tonnen Kohlenstoff je ha beim Wirtschaftswald verglichen mit 73,5 Tonnen Kohlenstoff/je Hektar im Natura 2000-Areal).
Laut der Studie wurden 39 Prozent des Wirtschaftswalds als „Reinbestand“ klassifiziert. Der Rest ist Mischwald.
Die Reinbestände wiederum verteilen sich zu 38 Prozent auf Buchen-, 20 Prozent Fichten- und 12 Prozent Eichen-Reinbestände, 7,53 Prozent sind Ahorn, 5,38 Prozent Esche, 4,30 Prozent Hainbuche und 12,9 Prozent sonstige Bäume.
Natura 2000 – Eschensterben bewirkt vorübergehend Minus bei CO2-Speicherung
Die Natura 2000-Schutzgebiete wurden in der Studie in „Reinbestand“, „Mischbestand“ und „Unbestockte Waldflächen“ ohne Bewuchs unterteilt. Mit einem Anteil von 48 Prozent sind Reinbestände am stärksten vertreten. Der Anteil an Waldflächen mit einem Mischbestand, sowie jener Anteil ohne Bewuchs machen jeweils ca. 25 Prozent der Fläche aus,
Die am häufigsten vorkommenden Reinbestände im Natura 2000–Gebiet sind Hybridpappel-Bestände mit einem Anteil von 53 Prozent. Eschen-Bestände sind auf 32 Prozent der Flächen vorhanden, während Weiden-Bestände 11,3 Prozent der Reinbestandflächen im Natur 2000- Gebiet ausmachen. 3,23 Prozent verteilen sich auf sonstige Reinbestände.
Insbesondere im Natura 2000 – Gebiet ist aufgrund des Eschentriebsterbens mit fast einem Total-Ausfall der vorhandenen Eschen zu rechnen. Dies führt ebenso kurz- bis mittelfristig zu einer Abnahme der Kohlenstoffspeicherkapazität in den Beständen, der jedoch durch nachwachsende Arten wieder wettgemacht wird. Die Natur repariert sich hier gewissermaßen selbst: Die sich durch den Ausfall der Eschen ergebenden Lücken werden von sonstigen Laubhölzern, Weiden und vereinzelt Hybridpappeln geschlossen.
Laufende Aufforstungen im „Wirtschaftswald“
Um den Wald als Naherholungsraum und seine Schutzfunktion zu erhalten und auszubauen, wurden Strategien zur nachhaltigen Sicherung der stadteigenen Wälder entwickelt. Die Leitlinien dafür gibt der sogenannte Waldentwicklungsplan (WEP) vor.
Jene Flächen, die auch in Linz vom europaweiten „Eschensterben“ (dieses wird durch einen Pilz ausgelöst) betroffen sind, werden mit standortgerechten und widerstandsfähigen Baumarten (Rotbuche, Hainbuche, Eiche, Vogelkirschen, Douglastannen und Lärchen) neu bepflanzt. Ebenfalls passe sind für den Borkenkäfer anfällige Fichten-Monokulturen.
Es gibt laufend Aufforstungsarbeiten in verschiedenen städtischen Waldgebieten. Beispielsweise wurden im Norden von Linz beim Maderleithnerweg 580 neue Bäume gepflanzt, und im Schiltenbergwald in Ebelsberg wurden auf einer Fläche von ca. 50.000 Quadratmetern rund 7.000 Bäume gesetzt. Auch im Wasserwald Scharlinz finden regelmäßig Baumpflanzaktionen statt.
Die Stadt Linz hat seit dem Jahr 2021 ca. 18 Hektar wiederbewaldet. Davon sind 14 Hektar künstlich (anthropogen; durch Menschenhand) aufgeforstet worden und 4 Hektar wurden durch Naturverjüngung wiederbewaldet.
Es wurden standortgerechte, klimafitte Forstpflanzen (vorwiegend Rotbuche, Hainbuche, Stieleiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Weißkiefer und Weißtanne) gesetzt.
Im heurigen Jahr sind weitere 2 Hektar zum Aufforsten mit Forstware aus der Baumschule geplant. Auf 1 Hektar ist eine Wiederbepflanzung durch Naturverjüngung (Samenanflug bzw. Samenaufschlag) vorgesehen.
Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger mit Günter Haderer (WIKE) und Roswitha Reichör vom Forstteam bei Aufforstungen in Urfahr. Foto: Stadt Linz
Aufforstung im Schiltenbergwald.
Aufforstung in der Dießenleiten.
Wiederbewaldung im Haselgraben, Fotos Stadt Linz/ Rudolf Horner
Warum sind Neupflanzungen so wichtig?
Je rascher die Wälder aufgeforstet werden, desto schneller kann dieser Prozess der CO2-Bindung einsetzen und dazu beitragen, die Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren. Die neu gepflanzten Waldflächen erhöhen den gesamten Kohlenstoffvorrat in der Biomasse. Dies ist entscheidend, um die Klimakrise einzudämmen, da Wälder zu den wichtigsten natürlichen Kohlenstoffsenken gehören.
Urfahr und Linzer Süden haben größten Waldanteil
Entsprechend den geografischen Gegebenheiten und historischen Entwicklungen verfügen Urfahr und der Süden von Linz über den größten Waldanteil.

| 1 | Hänge zum Haselgraben | 71,7 Hektar |
| 2 | Urfahr West | 48,9 Hektar |
| 3 | St. Magdalena und Umgebung | 30,7 Hektar |
| 4 | Donautal | 18,0 Hektar |
| 5 | Stadtgebiet Mitte | 5,3 Hektar |
| 6 | Linz Süd Ebelsberg | 98,7 Hektar |
| 7 | Traun-Donau Au | 222,7 Hektar |
| 8 | Sonstige Flächen | 22,3 Hektar |

Grüne Lunge im Haselgraben im Norden von Linz, Foto: Stadt Linz
Grundlagenstudien und Waldbestandserhebungen
Die Stadt Linz führt, so wie auch im Rahmen des aktuellen Projekts, regelmäßig Erhebungen zum Zustand ihrer Wälder durch, um diese noch effizienter und klimagerechter bewirtschaften zu können und Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Die Wälder sind daher von besonderer Bedeutung für das Stadtklima in Linz. Sie tragen dazu bei, die Luftqualität zu verbessern und Temperaturextreme abzumildern. Die Linzer Wälder dienen als wichtige Kohlenstoffspeicher und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Durch nachhaltige Bewirtschaftung wird sichergestellt, dass Kohlenstoff langfristig im Holz gebunden bleibt.
(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger und Wirtschafts- und Innovationsstadtrat Thomas Gegenhuber)
Fotos
- Druckdatei (JPG | 2,31 MB) 34 x 26 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz | Privat
Für den Schutz unserer Wälder: Im Bild von links: DI Dr. Mathias Neumann, Assistenzprofessor an der BOKU Wien Institut für Waldbau, Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger, Wirtschafts- und Innovationsstadtrat Thomas Gegenhuber und DI Dominik Kreil, Klimakoordinator Stadt Linz;
Foto: Stadt Linz/privat
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- Druckdatei (JPG | 5,43 MB) 23 x 17 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
Aufforstungen mit Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger
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