Erweiterung und Umbau KULTUR HOF Ein zeitgemäßer Ort für Kunst und Begegnung in Linz
Mit dem Projekt KULTUR HOF erhält das traditionsreiche Gebäude in der Ludlgasse 16 in Linz eine zeitgemäße Erweiterung und behutsame Adaptierung. Ziel der Erweiterungs- und Umbauten ist es, das Ensemble baulich wie inhaltlich für die kommenden Jahrzehnte zukunftsfit zu machen – als lebendige Plattform für Kulturschaffende, Besucherinnen und Besucher. Die Gesamtbaukosten für das Projekt belaufen sich auf 4,8 Mio. Euro.
Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer: „Der KULTUR HOF ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Ort für Kunst, Kultur und Begegnung in Linz. Mit dem Umbau schaffen wir die Voraussetzung, dass hier auch in Zukunft ein lebendiger, offener und kreativer Raum bestehen bleibt. Die Kombination aus moderner Architektur, ökologischer Bauweise und der klaren Öffnung zum Publikum zeigt, wie wichtig uns eine nachhaltige Investition in die Kultur ist – für die Kulturschaffenden, aber auch für die vielen Menschen, die Kunst hier hautnah erleben wollen.“
Michael Rosenmayr, Obmann KULTUR HOF: „Mein besonderer Dank gilt dem Land Oberösterreich für die Unterstützung und das klare Bekenntnis, den KULTUR HOF als wichtige Institution für niederschwelligen Kulturzugang nachhaltig zu stärken. Der neue KULTUR HOF wird zu einem kreativen Ort im Herzen von Linz – in Ergänzung zur Tabakfabrik – und bietet jungen wie junggebliebenen Kulturschaffenden beste räumliche Infrastruktur: von Musikern und Bands über Theater und Improtheater bis hin zu Kabarett und vielem mehr.
„Der KULTUR HOF ist weit mehr als ein kultureller Nahversorger – er ist eine wichtige Bühne für den künstlerischen Nachwuchs. Mit dem Neubau entstehen zusätzlich sieben neue Probe- und Kreativräume, wodurch er sich zu einem Zentrum kreativer Entfaltung in Linz entwickelt. Die hohe Nachfrage nach Kulturräumen zeigt die Bedeutung dieses Ausbaus: Der KULTUR HOF wird so zu einer zentralen Anlaufstelle für Kunst und Kultur im Zentralraum und erfüllt zugleich ein Ziel des Kulturentwicklungsplans“, so Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.
Vizebürgermeister und Mobilitätsreferent Martin Hajart: „Mit der Tabakfabrik in direkter Nachbarschaft, der Digitalen Meile und umgeben von Wohnungen wird der ‚KULTUR HOF‘ künftig noch stärker zur Drehscheibe für Kultur, Innovation und Wirtschaft. Kunst und Kultur brauchen eine stete Weiterentwicklung – damit wir uns auch als Gesellschaft weiterentwickeln können. Als Verkehrsreferent der Landeshauptstadt Linz möchte ich auch die sich ständig verbessernde Mobilität im Umfeld ansprechen. Einen Gamechanger wird die künftige Regional-Stadtbahn darstellen, als wesentliche Anbindung an JKU und Digitaluni auf der einen Seite, sowie den Hauptbahnhof auf der anderen Seite. Ergänzt durch die geplante neue O-Bus-Linie 48, und wiederum ergänzt durch den kürzlich errichteten Radhighway in die Innenstadt. Alles ideale Voraussetzungen auch für die gute Erreichbarkeit des ‚KULTUR HOF‘.“
(Pressekonferenz des Landes OÖ unter anderem mit Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart und Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer)
Fotos
- Druckdatei (JPG | 529 KB) 15 x 9 cm mit 300 dpi Foto: Frauwerk Architektur
Visualisierung KULTUR HOF
Rendering: FRAUWERK ARCHITEKTUR
- Druckdatei (JPG | 2,43 MB) 15 x 9 cm mit 300 dpi Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer
Michael Rosenmayr (Obmann Kultur HOF), Architektin Christine Außerlechner, LH Thomas Stelzer, Kulturstadträtin Doris Lang-Mayrhofer, Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.
Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Die Veröffentlichung der Bilder ist für Medien honorarfrei, jedoch nur mit Fotonachweis. Falls nicht anders angegeben ist anzuführen: "Foto: Stadt Linz". Bei gewerblicher Nutzung bitten wir um Kontaktaufnahme.
Zum Betrachten von PDF-Dokumenten benötigen Sie einen PDF-Reader:
Die Stadt Linz fördert im Rahmen der Open Commons Region Linz den Einsatz von freier, anbieterunabhängiger Software. Freie PDF-Reader für Ihr Betriebssystem finden Sie auf der Seite pdfreaders.org (neues Fenster), einem Angebot der Free Software Foundation Europe. Sie können auch den PDF-Reader von Adobe verwenden.

