Dritter Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz (KEP3) Mit Beteiligung der Linzer Kunst- und Kulturszene wurde eine Vision für die Kulturstadt Linz 2035 mit acht Schwerpunkten erarbeitet: Teilhabe, Stadträume, Zusammenarbeit, Befähigung, Digitalität, Ressourcen, Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit
- 1 Vision – 8 Schwerpunkte – 64 Maßnahmen zur Zielerreichung
- Über 1.350 beteiligte Personen am KEP3-Prozess bei verschiedenen Workshops, World-Café, Online-Befragung, Flash-Interviews und Gremien
- 23 Workshops mit verschiedenen Expert*innenrunden
Am 2. Juli 2026 beschließt der Gemeinderat der Stadt Linz nach 2000 und 2013 bereits zum dritten Mal einen Kulturentwicklungsplan. Linz demonstriert mit dieser Kontinuität ihre Vorreiterrolle, gesellschaftliche Herausforderungen kulturpolitisch zu bearbeiten sowie urbane Prozesse nachhaltig und zukunftsweisend voranzutreiben. Das beweist die breite Verankerung und Bedeutung von Kultur als integraler Bestandteil des städtischen Lebens und der Entwicklung von Linz.
„Der KEP3 ist das Ergebnis eines intensiven, über zweijährigen Diskussionsprozesses und formuliert eine klare, zukunftsorientierte Strategie für die kulturelle Entwicklung unserer Stadt. Mit seinen acht Schwerpunkten Teilhabe, Stadträume, Zusammenarbeit, Befähigung, Digitalität, Ressourcen, Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit schafft er die Grundlage für eine moderne, demokratische und langfristig wirksame Kulturpolitik. So wird Kultur als wesentlicher Motor für Innovation, Zusammenhalt und Lebensqualität in Linz weiter gestärkt“, ist Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer überzeugt.
Mit breiter Beteiligung der Linzer Kunst- und Kulturszene sowie hoher Transparenz und Offenheit erarbeitete die Stadt Linz den dritten Linzer Kulturentwicklungsplan (KEP3). Ziel war es, eine kompakte Vision für die Kulturstadt Linz zu formulieren, aus der sich Schwerpunkte mit Zielen und Maßnahmen für die kulturelle Weiterentwicklung ableiten lassen. Ein dynamisch gestalteter, partizipativer Prozess und ein ganzheitlicher Ansatz im Umgang mit thematischer Komplexität bildeten die zentralen Leitprinzipien.
„Im Zuge des KEP3-Prozesses intensivierte sich in den vergangenen beiden Jahren der direkte Austausch zwischen den Vertreter*innen der kulturpolitischen Gremien der Stadt Linz – dem Stadtkulturbeirat Linz und dem gemeinderätlichen Ausschuss für Kultur und Tourismus. Als Verantwortliche für den KEP3-Prozess erkennen wir im dritten Kulturentwicklungsplan eine tragfähige Strategie, um künstlerisches und kulturelles Arbeiten in Linz innovativ, verantwortungsbewusst, demokratisch und zukunftsorientiert zu gestalten,“ so die Mitglieder der KEP3-Steuerungsgruppe, die mit Julius Stieber und Gerda Forstner (Geschäftsbereich Kultur und Bildung), Hemma Schmutz und Gerfried Stocker (Städtische Kulturunternehmen) sowie Oona Valarie Serbest und Philipp Kroll (Stadtkulturbeirat Linz) besetzt war und das strategische Leitungsgremium zur Erarbeitung des KEP3 bildete.
„Nun ist er also auch geschafft, der dritte Kulturentwicklungsplan von Linz, ein gemeinsames Werk der Linzer Kulturszene, das sowohl nach innen als auch nach außen Strahlkraft entfalten soll. Der Linzer Stadtkulturbeirat wird sich auch über den KEP3 hinaus für drei zentrale Anliegen einsetzen: Eine verbindliche, über die Laufzeit des Plans steigende Finanzierung der freien Szene, mit Zahlen und Zeitplan statt Absichtserklärungen; eine laufende Valorisierung; und ein Fair Pay, das fix in den Fördervereinbarungen verankert wird,“ betonen die Mitglieder des Linzer Stadtkulturbeirates.
Die Strategie für die kulturelle Zukunft von Linz
Als erste österreichische Stadt beschloss Linz im Jahr 2000 einen Kulturentwicklungsplan, der Leitlinien, Prioritäten und Rahmenbedingungen für die kulturpolitische Entwicklung festschrieb. Die erfolgreiche Umsetzung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres Linz 2009 war Ausgangspunkt für eine Adaptierung und Erweiterung der Schwerpunkte in der kulturstrategischen Ausrichtung unserer Stadt. Dies mündete 2013 in die Beschlussfassung des zweiten Linzer Kulturentwicklungsplans. Mit den Leitlinien und Schwerpunkten der Kulturentwicklungspläne und ihrer Realisierung verbindet die Stadt Linz, wie es im ersten KEP im Jahr 2000 formuliert wurde, „die Überzeugung, dass Kultur und Kulturpolitik einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung von Linz, ihrer Lebensqualität und Individualität und ihrer Positionierung als moderne, zukunftsorientierte Kultur- und Technologiestadt leisten“.
Der KEP3 führt diese Tradition fort. Er bündelt die kommenden Herausforderungen in acht Schwerpunkten: Teilhabe, Stadträume, Zusammenarbeit, Befähigung, Digitalität, Ressourcen, Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit. Darin artikuliert sich der Anspruch, die spezifischen Stärken von Linz mit globalen Entwicklungen zu verweben und die Kulturstadt Linz gemeinsam, demokratisch und zukunftsfähig weiterzuschreiben.
Zentrale Inhalte der Vision der Kulturstadt Linz 2035
Linz versteht sich 2035 als offene, demokratische und zukunftsorientierte Kulturstadt. Kunst und Kultur tragen wesentlich zur Resilienz der Stadtgesellschaft bei. Kulturelle Teilhabe ist unter dem Leitbild „Kultur durch alle und für alle“ selbstverständlich und wird möglichst breit in verschiedenen Stadträumen verwirklicht – mit einem besonderen Fokus auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Diese verfügen über die Befähigung, die künstlerische Szene, kulturelle Programme und urbane Prozesse mitzugestalten. Faire Arbeitsbedingungen, ein transparenter Umgang mit Ressourcen und eine enge Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Kulturinstitutionen und freier Kunst- und Kulturszene sind wichtige Grundlagen im Linzer Kunst- und Kulturbereich – so auch die Vernetzung mit Akteur*innen anderer Bereiche wie Tourismus, Soziales, Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Als UNESCO City of Media Arts nutzt Linz neue Medien und Technologien visionär, ein reflektierter Umgang mit Digitalität sowie künstlicher Intelligenz ist Bestandteil kultureller Bildung. Linz gilt als gelungenes Beispiel für Nachhaltigkeit in ökologischem, sozialem und ökonomischem Sinne. Als Stadt der Medienkunst ist Linz international profiliert und als attraktiver Lebensmittelpunkt für künstlerisches Arbeiten etabliert. Die Sichtbarkeit einer verantwortungsvollen Erinnerungskultur sowie der Vielfalt und des Innovationsgeistes der Linzer Kulturlandschaft ist gewachsen. Auch die UNESCO City of Media Arts und der Kulturtourismus tragen zu mehr internationaler Wahrnehmung bei. Linz als Friedensstadt versteht kulturelles Handeln als Beitrag zu Demokratie, Dialog und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Struktur und Aufbau des KEP3: Linz-Profil – Vision der Kulturstadt Linz 2035 – Schwerpunkte mit Zielen und Maßnahmen
Um die Grundprinzipien und Errungenschaften des kulturellen Handelns in Linz sichtbar zu machen, wurde der „Vision für die Kulturstadt Linz 2035“ eine Präambel mit dem Titel „Linz-Profil“ vorangestellt. Dieses informiert zum einen über den Transformationsprozess, der Linz durch den kontinuierlichen Ausbau des Kunst- und Kulturbereiches veränderte – wie eine Zeittafel im Anhang des KEP3 eindrucksvoll darstellt. Zum anderen verweist es auf die beiden vorangegangenen Kulturentwicklungspläne als Ausgangsbasis, auf die Verantwortung für die Zukunft, die Kulturstadt Linz offensiv weiter zu gestalten und zu entwickeln, sowie auf die gesellschaftliche Relevanz von Kulturpolitik und auf den Schutz von künstlerischer Integrität und kultureller Autonomie mit demokratischen Wertehaltungen als Basis.
Die Vision der Kulturstadt Linz 2035 bildet den Rahmen für zahlreiche Ziele und Maßnahmen, die in acht Schwerpunkten festgehalten sind:
- Teilhabe
- Stadträume
- Zusammenarbeit
- Befähigung
- Digitalität
- Ressourcen
- Nachhaltigkeit
- Sichtbarkeit
Struktur, Umfang und Gliederung übersichtlich zu halten, erforderte ein hohes Maß an Priorisierung und Verdichtung der Ergebnisse. Für jeden der acht kulturpolitischen KEP3-Schwerpunkte, die jeweils in drei Abschnitte – Grundsätzliches, Ziele, Maßnahmen – gegliedert sind, wurde ein zentraler Begriff ausgewählt.
Die im KEP3 formulierten Ziele und Maßnahmen verstehen sich als strategische Orientierung für die kulturelle Entwicklung der Stadt Linz in den kommenden Jahren. Inhaltlicher Umfang, zeitliche Priorisierung und konkrete Umsetzung erfolgen im Rahmen der jeweils geltenden budgetären, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen sowie der politischen Beschlusslage. Der KEP3 setzt dabei bewusst auf eine langfristige Perspektive, die über kurzfristige budgetäre Zyklen hinausweist.
Wie seine beiden Vorgänger – der erste Kulturentwicklungsplan (2000–2013) und der Kulturentwicklungsplan neu (2013–2026) – versteht sich auch der KEP3 sowohl als verbindliche, auf breiter Basis erstellte Kulturstrategie mit Schwerpunkten, die für die nächsten 10 bis 15 Jahre Gültigkeit haben sollen, als auch als „work in progress“, um bei den Zielen und Maßnahmen „genügend Spielraum für kommende Entwicklungen und Herausforderungen offen zu lassen“ (KEPneu).
Städtische Kulturinstitutionen, insbesondere der Geschäftsbereich Kultur und Bildung, sind direkte Handlungsträger der Stadtpolitik und somit die zentralen Adressaten für die Realisierung der Ziele und Maßnahmen im Kulturentwicklungsplan. Jedoch werden die freie Kunst- und Kulturszene, Vereine sowie andere Bereiche wie Bildung, Wissenschaft, Tourismus, Kreativwirtschaft, Integration und Soziales in gleichem Maße mitbedacht.
Die in Linz verorteten Akteur*innen in Kunst und Kultur umfassen neben den Einrichtungen der Stadt, des Landes und des Bundes vor allem die zahlreichen Vereine und Initiativen der freien Kunst- und Kulturszene.
Ein umfassendes Bild dieser Vielfalt der Kulturstadt Linz und der Linzer Kunst- und Kulturszene findet sich im Anhang des KEP3.
Das Projekt KEP3 – Erarbeitung des Dritten Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz
Die Erarbeitung des dritten Kulturentwicklungsplans war ein Projekt der Direktion des Geschäftsbereiches Kultur und Bildung sowie der Abteilung Linz Kultur. Im Dezember 2023 erfolgte die Beauftragung durch den Gemeinderat. Wie bei der Erstellung des KEPneu (2010–2013) konnte abermals rund zehn Jahre nach dessen Beschluss ein breit angelegter, über zwei Jahre andauernder partizipativer Prozess für eine neue kulturelle Strategie gestartet werden – dies unterstreicht die Kontinuität in der kommunalen Kulturplanung sowie das offensive kulturpolitische Verständnis der Landeshauptstadt Linz.
Als Projektziel wurde zum einen eine umfassende Analyse des gegenwärtigen Linzer Kunst- und Kulturgeschehens formuliert, das sich im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, den Nachwirkungen der Covid-19-Pandemie sowie der Aufbruchsstimmung anlässlich des Jubiläumsjahres zum 200. Geburtstag von Anton Bruckner bewegte. Zum anderen ging es aber vor allem darum, langfristig wirkende Potenziale für die weitere kulturelle Entwicklung von Linz zu eruieren und entsprechende Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Unter möglichst breiter Beteiligung sollte an einer Weiterentwicklung der gemeinsamen Vision sowie an Zielen und Maßnahmen für die Zukunft der Kulturstadt Linz gearbeitet werden.
Neben einer externen wissenschaftlichen und fachlichen Begleitung nahmen die beiden kulturpolitischen Gremien der Stadt Linz, der gemeinderätliche Ausschuss für Kultur und Tourismus sowie der Stadtkulturbeirat Linz eine zentrale Rolle im Prozess ein. Bei der Gesamtplanung und -abwicklung unterstützte die KEP3-Steuerungsgruppe das Projektteam als strategisches Leitungsgremium.
Rückblick auf den Prozess
Im KEP3-Prozess ist es gelungen, eine neue Qualität in Tiefe, Breite und Fokus der Beteiligung zu erreichen. So priorisierten 13 Fokusgruppen mit über 90 Expert*innen aus relevanten Themenfeldern die zahlreichen Vorschläge, die zuvor durch Interviews und Materialanalysen gewonnen und anschließend in einem Grundlagenpapier auf kep-linz.at veröffentlicht worden waren.
Durch die Verknüpfung mit anderen städtischen Strategien und Programmen konnten wichtige gesellschaftliche Themen in die inhaltliche Auseinandersetzung einbezogen werden. Zielgruppenspezifische Fachrunden und verschiedene partizipative Formate – wie Flash-Interviews bei Festivals – erweiterten zusätzlich die Beteiligung am Prozess. Eine sechzehnköpfige Arbeitsgruppe diskutierte die Ziel- und Maßnahmenvorschläge und konkretisierte abschließend die Inhalte der Vision.
Phasen des KEP3-Prozesses im Detail

Der gesamte Prozess bestand aus drei Phasen und deckte einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren ab. Während der gesamten Laufzeit erfolgte die Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit zum Projekt KEP3 über verschiedene städtische Kanäle (Pressekonferenzen, Medienservices, Newsletter, Social Media, Website).
Die Erarbeitung des KEP3 startete im Frühjahr 2024 mit einer Planungs- und Analysephase. Die KEP3-Steuerungsgruppe konstituierte sich im Mai als strategisches Leitungsgremium des Projektes. Bis Ende Juni beteiligten sich 124 Persönlichkeiten aus dem Linzer Kunst- und Kulturbereich sowie kulturaffinen gesellschaftlichen Bereichen an einer teilstandardisierten Online-Befragung. Die Erkenntnisse aus diesen Interviews bildeten gemeinsam mit umfangreichen Materialanalysen eine wichtige Grundlage für die weitere Arbeit am KEP3, insbesondere für die mit Herbst 2024 gestartete einjährige Partizipations- und Diskussionsphase.
Kernstück der zweiten Phase waren dreistündige Fokusgruppen-Workshops mit über 90 Teilnehmer*innen, die im April und Mai 2025 dreizehn Themenfelder bearbeiteten und konkretisierten. Deren Diskussionsergebnisse wurden auf www.kep-linz.at veröffentlicht. Mit Besucher*innen von Kulturveranstaltungen wie Crossing Europe Filmfestival, Festival of Curiosity, Stream Festival, Pflasterspektakel, Ars Electronica Festival und Kinderklangwolke konnten Hunderte Flash-Interviews durchgeführt werden. Rückmeldungen kamen auch über die Erstellung eines Visionsbildes sowie über Einträge der Bevölkerung im KEP3-Online-Diskussionsforum mittels Kommentarfunktion. Wertvolle Ergänzungen zu Zwischenergebnissen aus den Fokusgruppen konnten aus dem World Café vom Juni 2025 gewonnen werden. Zusätzliche Workshops in Fachrunden lieferten Impulse von speziellen Zielgruppen für die Bereiche „Volkskultur und Brauchtum“, „Stadtteilkultur“ und „Inklusion und Barrierefreiheit“. Darüber hinaus gab es einen intensiven stadtinternen Austausch, der die Planungen und Visionen von zahlreichen involvierten Magistratsabteilungen und städtischen Kulturunternehmen mit einfließen ließ. Junge Menschen und Schüler*innen konnten im Zuge von „Create your City!“-Workshops ihre Wünsche und Gedanken zum KEP3.
Die dritte Phase zur Abstimmung und Entscheidung bildete den Abschluss. Im Herbst 2025 unterstützte die KEP3-Arbeitsgruppe das Projektteam bei der Verdichtung und Priorisierung der erarbeiteten Maßnahmen und Ziele sowie beim Entwurf der Struktur und Vision im Rahmen von drei Halbtages-Workshops. Ab 2026 widmete sich das Projektteam der Formulierung der acht Schwerpunktkapitel sowie dem „Linz-Profil“ und der „Vision für die Kulturstadt 2035“ in enger Abstimmung mit der Steuerungsgruppe. Ende März veröffentlichte die Stadt den Entwurf des Kulturentwicklungsplans auf kep-linz.at und sammelte Rückmeldungen und Feedback. In weiterer Folge wurde eine Rohfassung mit dem Stadtkulturbeirat, den städtischen Kulturabteilungen und -unternehmen, dem Advisory Board der UNESCO City of Media Arts, der KEP3-Steuerungsgruppe und dem Ausschuss für Kultur und Tourismus gemeinsam abgestimmt und finalisiert.
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus hat in der Juni-Sitzung den Antrag an den Gemeinderat „Dritter Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz (KEP3) – Genehmigung und Beschluss zur Umsetzung“ vorberaten und zur Beschlussfassung im Gemeinderat empfohlen. Die finale Version des dritten Kulturentwicklungsplans der Stadt Linz (KEP3) beschließt der Gemeinderat in seiner Sitzung am 2. Juli. Am darauffolgenden Tag wird der KEP3 allen am Prozess Beteiligten präsentiert.
Website www.kep-linz.at
Die Website kep-linz.at dokumentierte alle Aktivitäten und Meilensteine im Projektverlauf, bot eine Kommentarfunktion für eine Online-Beteiligung und präsentierte die Zwischenergebnisse von Fokusgruppen und Fachrunden. Auf dieser Website wurden auch das Grundlagenpapier und der Entwurf des Kulturentwicklungsplans zur Diskussion gestellt. Nach dem Beschluss des KEP3 bleibt die Website kep-linz.at für die Veröffentlichung von Dokumenten zur Linzer Kulturentwicklung aktiv.
Weitere Gesprächspartner*innen:
Ing. Gerfried Stocker, Geschäftsführer Ars Electronica Linz
Mag.a Oona Valarie Serbest, Vorsitzende Stadtkulturbeirat Linz
Mag. Philipp Kroll, Stv.-Vorsitzender Stadtkulturbeirat Linz
MMag. Thomas Philipp, Leiter LIquA – Linzer Institut für qualitative Analysen
(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Dr. Julius Stieber, Direktor Kultur und Bildung, sowie Abteilungsleiterin Linz Kultur, Mag.a Gerda Forstner zur Beschlussfassung des dritten Kulturentwicklungsplans der Stadt Linz (KEP3))
Fotos
- Druckdatei (JPG | 4,87 MB) 60 x 43 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
KEP3 - Vision für die Kulturstadt Linz 2035: Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer (Mitte) und Dr. Julius Stieber, Direktor Kultur und Bildung (rechts), sowie Abteilungsleiterin Linz Kultur, Mag.a Gerda Forstner (links) bei der Präsentation des neuen Kulturentwicklungsplans der Stadt Linz
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