Medienservice vom: 24.07.2026 |Fotos zur Meldung

Pflastersplitter: Ferienzeit ist Pflasterspektakelzeit Kaleidoskopshows, Kinderspektakel und Kinderschminken sorgen für Festivalgenuss für die jüngsten Besucher*innen

Das Pflasterspektakel ist bereits in vollem Gange und die Linzer Innenstadt pulsiert voll Kunst: 108 Acts mit über 300 Künstler*innen aus 44 Ländern verwandeln Linz seit Donnerstag, 23. Juli, in eine riesige Bühne voll Lebendigkeit, Rhythmus und Straßenkunst. Damit auch Familien und Kinder in den höchsten Festivalgenuss kommen, lädt zusätzlich zu den Auftritten der Künstler*innen das Kinderspektakel mit erweitertem Festivalareal auf der Terrasse vor dem Schlossmuseum und dem bewährten Standort beim Hochstrahlbrunnen an der Donaulände zu Spiel und Spaß. Am Freitag, 24. und Samstag, 25. Juli von 14 Uhr bis 20 Uhr, warten hoch über den Dächern von Linz, wie auch im Donaupark Luftballontiere, Kreativstationen, ein.

Wasserspielplatz und das Kinderschminken

„Das Pflasterspektakel zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig und facettenreich Kultur in Linz ist. Besonders wichtig ist mir, dass auch Kinder und Familien ihren Platz im Festivalgeschehen haben. Mit Angeboten wie dem Kinderspektakel beim Schlossmuseum, den Kreativstationen an der Donaulände oder den Kaleidoskop-Nachmittagen schaffen wir Räume, in denen junge Besucher*innen Kunst spielerisch erleben können. Diese frühen Begegnungen mit Kultur prägen die Jüngsten und sorgen für bleibende Erinnerungen bei unserem Publikum von morgen“, hält Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer fest.

Kaleidoskopshows: Platzkarten erforderlich 

Ein besonderes Highlight für die jüngsten Besucher*innen sind täglich um 17 Uhr die beliebten Kaleidoskopnachmittage im Spektakelzelt. Ein einstündiger Einblick in die Welt der Straßenkunst und der Artist*innen wird speziell für Kinder und Familien geboten. In der Revueshow präsentieren vier ausgewählte Künstler*innen Kostproben ihrer Spektakel-Show, moderiert von Manfred Forster, Leiter des Kinderkulturzentrums Kuddelmuddel. Vor Ort gibt es einen Kinderwagenparkplatz, denn Kinderwägen dürfen nicht ins Zelt. Auch Hunde müssen draußen bleiben. Tipp: Für das nachmittägliche Kaleidoskop der Straßenkunst sind – wie auch für die Kaleidoskopnächte um 20 Uhr und 22.30 Uhr –  Sitzplatzkarten erforderlich, die kostenlos am jeweiligen Festivaltag am Infopoint am Hauptplatz erhältlich sind. Schnell sein lohnt sich!

12 Spektakel-Oasen

Die 12 Spektakel-Oasen sind mit Sitzgelegenheiten ausgestattet und abseits des bunten Festivaltrubels gelegen. Sie bieten einen ruhigen und komfortablen Rahmen, um die Darbietungen der Künstler*innen zu genießen. Die Auftritte starten stündlich, die Sitzplätze können frei und ohne Platzkarten gewählt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich stehend oder auf dem selbst mitgebrachten Hocker platznehmend die Darbietungen zu genießen. 

Orte Spektakeloasen: 

  • S1: Kunstuni-Innenhof West
  • S2: Schlossmuseum Wiese West
  • S3: Schlossmuseum Rosengarten
  • S4: Landhaus Arkadenhof
  • S5: Bischofshof
  • S6: Domplatz
  • S7: OK-Platz
  • S8: Kunstuni-Innenhof Domgasse
  • S9: Klanghof Rathaus
  • S10: Herbert-Bayer-Platz
  • S11: Lentos Freiraum
  • S12: Donaulände

Die Ruheinsel im kleinen Innenhof des Alten Rathauses wird nicht mit Programm bespielt. Sie ist ein Ort der Stille und zum Ausrasten an einem langen Tag voller Straßenkunst. Gemütliche Sitzgelegenheiten stehen zum Verweilen bereit. Erreichbar ist die Ruheinsel über den Eingang zur Tourismusinformation beim Alten Rathaus. 

Neu: Spektakel-Rast

Der Mariendom, die Ursulinenkirche und der Alte Dom / Ignatiuskirche öffnen in diesem Jahr ihre Türen als Orte zum Rasten und Abkühlen und bieten mit verschiedenen Angeboten die Gelegenheit, die Festivaleindrücke sickern zu lassen. Die Spektakel-Rast ist eine Kooperation mit der Pfarre Linz-Mitte und der Diözese Linz und bietet Impulse der Achtsamkeit, der Entspannung und des Gesprächs. So kann im Mariendom eine kreative Pause in der Turmkapelle (Eingang Baumbachstraße) eingelegt werden. Materialien vor Ort laden zum Malen oder Schreiben ein, um so den Festivaleindrücken Ausdruck zu verleihen. In der Ursulinenkirche geht es während des Pflasterspektakels um das Innehalten und Kraftschöpfen mit allen Sinnen – die Besucher*innen können dort etwa barfuß den Steinboden spüren oder liegend am kühlen Boden durchatmen. Zum Angebot zählt dort auch ein Kids-Corner.  

Im Alten Dom (Ignatiuskirche) steht der Austausch im Mittelpunkt. Zwischen 16 und 18 Uhr ist Künstler*innen-Seelsorger Hubert Nitsch, erkennbar an einem roten Schal, vor Ort und freut sich auf Gespräche über persönliche Lebensthemen, Kunst, Gott und die Welt. Rund um die Kirchen sind darüber hinaus Mitarbeiter*innen der Festivalseelsorge der Diözese Linz unterwegs. Sie sind Ansprechpersonen für freundliche Unterhaltungen und bei Gesprächsbedarf. 

Sieben coole Plätze

Sieben kühle Plätze der Initiative „Cooles Linz“ liegen am Festivalgelände oder in unmittelbarer Nähe. Das Angebot im Rahmen des Linzer Hitzeschutzplans bietet kühle, aber auch regengeschützte Rückzugsorte in Gebäuden im gesamten Stadtgebiet, die der Bevölkerung bis 31. August zur Verfügung stehen. Die Räume bieten Möglichkeit zum Sitzen, Erholen und Abkühlen. Teilweise stehen Trinkwasser und Toiletten zur Verfügung. Die Nutzung ist kostenlos und ohne Konsumzwang möglich. Die Öffnungszeiten und genauen Standorte der Coolen Orten gibt es auf der Website cooleslinz.at.

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