Sechs von zehn Bauverfahren digital eingereicht Bürgermeister Prammer: „Digitale Einreichung spart Wege, Papier und Zeit“
Mit Dezember 2025 hat die Stadt Linz das vollständig digitale Bauverfahren eingeführt. Sechs Monate später zeigt sich ein erfreulicher Trend: Im Mai wurden 60 Prozent der Bauverfahren über das Online-Formular eingereicht.
„Digitalisierung bringt dann einen echten Mehrwert, wenn sie Wege verkürzt, Papier spart und den Zugang zur Verwaltung einfacher macht. Die Entwicklung der ersten sechs Monate zeigt, dass das digitale Bauverfahren von den Bauwerberinnen und Bauwerbern angenommen wird“, betont Bürgermeister Dietmar Prammer.
Seit 1. Dezember 2025 kann das gesamte Bauverfahren, von der Einreichung über die Bearbeitung bis zur Archivierung, digital abgewickelt werden. Neue Bauvorhaben können über ein Online-Formular eingebracht, Pläne und Unterlagen direkt hochgeladen und bei Bedarf digital ergänzt werden. Die Einreichung ist damit unabhängig von den Öffnungszeiten des Magistrats und von jedem Ort aus möglich. Gleichzeitig erleichtern durchgängig digitale Unterlagen die Bearbeitung innerhalb der Stadtverwaltung, vermeiden Medienbrüche und reduzieren den Papier- und Verwaltungsaufwand.
„Unser Ziel ist, den digitalen Anteil sowohl bei den Bauverfahren als auch bei den Bauanzeigen weiter zu steigern. Ich lade daher alle Bauwerberinnen und Bauwerber, Planungsbüros und Unternehmen ein, ihre Unterlagen online einzureichen und die Vorteile des digitalen Angebots zu nutzen“, so Prammer.
Die persönliche Beratung bleibt weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Angebots. Das Bauservice-Center unterstützt Bauwerber*innen bei allen Fragen rund um ihr Bauvorhaben, persönlich oder auch per Videocall.