Medienservice vom: 14.08.2026 |Fotos zur Meldung

Mehr Sicherheit für Rad- und Fußverkehr in der Wiener Straße Vizebürgermeister Hajart: „Neuer Zweirichtungsradweg trennt Verkehrsformen im Bereich der Unterführung und sorgt für eine klare, bauliche Lösung!“

Die Stadt Linz verbessert die Radverbindung entlang der Wiener Straße zwischen Bahnhofstraße und Unionkreuzung. Nach ersten Maßnahmen im Jahr 2025 folgte 2026 die zweite Phase: Im Bereich der Unterführung entstand auf der bisherigen Busspur ein Zweirichtungsradweg. Betonleitwände trennen den Radverkehr dort baulich von der Fahrbahn. Vor und nach der Unterführung sichern doppelte Sperrlinien und Poller die neue Radverbindung zusätzlich ab. Der bisher gemeinsam von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen genutzte Weg dient nun ausschließlich als Gehsteig.

„Mit dem neuen Zweirichtungsradweg schaffen wir eine klare und nachvollziehbare Verkehrsführung. Die bauliche Trennung schützt Radfahrer*innen im Bereich der Unterführung und der eigene Gehsteig gibt Fußgänger*innen den notwendigen Raum. Damit entschärfen wir Konflikte und verbessern die Sicherheit auf einer wichtigen Verbindung entlang der Wiener Straße“, betont Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

Bereits 2025 setzte die Stadt erste Schritte, um die Lücke in der Radwegachse entlang der Wiener Straße zu schließen und Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrsformen zu reduzieren. Auf beiden Straßenseiten entstanden jeweils 1,50 Meter breite Mehrzweckstreifen. Gleichzeitig verlängerte die Stadt die bestehende Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 Kilometern pro Stunde. Damit entstand eine klarere Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmer*innen.

Die Stadt verlängerte zudem die bestehende Busspur im Bereich der Unterführung und gab sie stadtauswärts für den Radverkehr frei. Radfahrer*innen konnten dadurch von dem gemeinsam genutzten Geh- und Radweg auf die Busspur ausweichen. Diese erste Entflechtung bereitete die bauliche Lösung vor, die 2026 umgesetzt wurde.

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