Wohnen in Linz gemeinsam weiterdenken Neue Online-Befragung zum Örtlichen Entwicklungskonzept läuft ab 19. August 2026
Wie soll sich das Wohnen in Linz künftig entwickeln? Welche Qualitäten schätzen die Linzer*innen in ihrem Wohnumfeld und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Ab 19. August 2026 können Bürger*innen ihre Erfahrungen und Einschätzungen dazu im Rahmen der zweiten Phase der Online-Beteiligung zum neuen Örtlichen Entwicklungskonzept (ÖEK) einbringen. Die Befragung ist auf der Beteiligungsplattform der Stadt Linz unter https://partizipation.linz.at/de-AT/projects/oek abrufbar.
Das Örtliche Entwicklungskonzept bildet die langfristige strategische Grundlage für die räumliche Entwicklung der Stadt Linz. Es legt wesentliche Ziele und Leitlinien dafür fest, wie sich die Stadt in den kommenden Jahrzehnten entwickeln soll, etwa in den Bereichen Wohnen und Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Mobilität, Grün- und Freiräume sowie soziale Infrastruktur. Der Erarbeitung des neuen ÖEK geht eine umfassende Grundlagenforschung voraus, in die neben fachlichen Analysen auch die Erfahrungen und Einschätzungen der Bevölkerung einfließen.
Der aktuelle Schwerpunkt der Online-Beteiligung widmet sich dem Thema Wohnen. Im Zuge der Grundlagenforschung untersucht die Stadt unter anderem die bestehende Siedlungsstruktur, die unterschiedlichen Wohngebiete sowie den künftigen Bedarf an Wohnraum. Die Perspektive der Linzer*innen ergänzt diese fachliche Betrachtung um wichtige Erfahrungen aus dem Alltag.
„Linz wächst, und mit einer wachsenden Stadt steigt auch die Verantwortung, ausreichend und vor allem qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Guter Wohnbau bedeutet für mich nicht nur Wohnungen zu errichten, sondern lebenswerte Quartiere mit hoher Aufenthaltsqualität, guter Infrastruktur und einem attraktiven Wohnumfeld zu entwickeln. Die Erfahrungen der Linzer*innen helfen uns dabei, unterschiedliche Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen. Deshalb lade ich alle herzlich ein, sich an der Befragung zu beteiligen und ihre Vorstellungen für das Wohnen der Zukunft einzubringen“, sagt Bürgermeister Dietmar Prammer.