Medienservice vom: 19.09.2025 |Fotos zur Meldung

Neue Awareness-Kampagne der Stadt Linz „Linz ist nächstenLiebe“ startet zum Weltfriedenstag

  • „Ein friedliches Zusammenleben, Respekt und nächstenLiebe“, Linz als ein Ort des Miteinanders: Die Friedensstadt Linz spricht sich mit der neuen Awareness-Kampagne „Linz ist nächstenLiebe“ für ein respektvolles Miteinander in Linz und gegen jegliche Form der Ausgrenzung und Diskriminierung aus.

Linz ist eine Stadt des Miteinanders – lebendig, vielfältig und in Bewegung. Damit Respekt, Rücksichtnahme und Zusammenhalt im Alltag sichtbar bleiben, startet die neue Awareness-Kampagne „Linz ist nächstenLiebe“. Sie lädt die Linzer*innen ein, bewusst achtsam miteinander umzugehen und ein friedliches Zusammenleben zu gestalten. Das Ziel ist: Linz soll ein Ort des bewussten Miteinanders sein, eine gemeinsam getragene, sichtbar gemachte Haltung der Linzer*innen soll mit der neuen Kampagne signalisiert werden.

Die Kampagne knüpft an die Markenstrategie L.I.N.Z. – lebendig, innovativ, natürlich, zusammen/zufrieden – an. Besonders der Anspruch „zusammen/zufrieden“ wird durch „nächstenLiebe“ gestärkt: respektvoll und gerecht miteinander umgehen, im Kleinen wie im Großen. Grundlage ist ein mehrstimmiger Beschluss des Gemeinderats vom 21. März 2024, der ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Respektlosigkeit setzt.

„Linz ist eine moderne Stadt an der Schnittstelle von wirtschaftlicher Innovation, vielfältiger Kultur und stetigem sozialem Wandel. Vor allem deshalb braucht es heute mehr denn je ein gemeinsames, verbindendes Motiv. Mit der Awareness-Kampagne ‚Linz ist nächstenLiebe‘ geben wir eine Antwort auf die Frage: Wie wollen wir in Linz miteinander leben? Unser Ziel ist ein bewusstes Miteinander – geprägt von Respekt, Achtsamkeit, Rücksichtnahme und Teilhabe. Diese Kampagne ist ein Aufruf an alle Linzerinnen und Linzer, respektvolle Haltung zu zeigen und unsere Stadt aktiv, gemeinsam und friedlich mitzugestalten – offen, achtsam und solidarisch“, betont Bürgermeister Dietmar Prammer.

„Seit meiner persönlich eingeschränkten Mobilität nehme ich das Miteinander in der Stadt sensibler wahr als vorher. Viele Erlebnisse, die wir in der Stadt haben sind schön, anderen begegnen wir mit Kopfschütteln. Daher war es mir ein Anliegen an das Herz zu appellieren, daran, dem Nächsten, der Nächsten mit Respekt und Liebe entgegenzutreten. Auch als Politiker dürfen wir über Liebe sprechen. Denn zusammenfassend ist es das, was uns alle verbinden sollte. Mit dieser Kampagne, dem großen Herz als Symbol der Liebe zeigen auch wir Politiker Herz. Wir müssen das aber auch im politischen Miteinander vorleben. Und das ist zuallererst der respektvolle Umgang miteinander. Das diese von mir initiierte Kampagne in den großen Kontext des Friedens gestellt wird, verstärkt die Botschaft der Liebe des Miteinander“, sagt der Initiator der Kampagne, NEOS-Gemeinderat Georg Redlhammer.

Start der Kampagne: 21. September 2025 Weltfriedenstag

Der Starttermin für die neue Awareness-Kampagne ergibt sich durch den übergeordneten Wunsch gemeinsam „friedlich“, sprich zusammen zufrieden, in Linz leben zu wollen und auch deutlich auf diese gemeinsame Haltung aufmerksam zu machen. Deshalb wurde als Kampagnen-Start-Termin der internationale Weltfriedenstag gewählt: Dieser wird jährlich am 21. September gefeiert. Die Friedensstadt Linz präsentiert speziell im Jahr 2025, 80 Jahre nach Kriegsende des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Veranstaltungen und eine eigene Ausstellung im Nordico Stadtmuseum Linz (Start: 19.9.25, Titel: Sehnsucht Frieden 80 Jahre Kriegsende Linz) und wird zudem die neue Friedenserklärung 2025 der Stadt Linz veröffentlichen. Damit fügt sich auch die neue Awareness-Kampagne der Stadt Linz, die zeigt, dass das Gemeinsame vor dem Trennenden stehen soll, perfekt in die Gedenkfeierlichkeiten ein. 

Kommunikation und Visualisierung auf allen Kanälen der Stadt:

Die Kampagne macht die Haltung „Linz ist nächstenLiebe“ sichtbar – in allen Kommunikationskanälen der Stadt sowie in den Verkehrsmitteln der LINZ AG. Sie lädt dazu ein, Teil der Aktion, aber auch Teil einer gemeinsamen, parteiübergreifend getragenen Lebensphilosophie zu sein. „Linz ist nächstenLiebe“ ist ein Wunsch, eine Zustimmung, eine Sehnsucht, eine Aufforderung, ein gemeinsames Ziel, dem sich die Stadt Linz klar committet.

City Branding-Strategie der Stadt Linz wird mit der Awareness-Kampagne „Linz ist nächstenLiebe“ bereichert

Die City Branding-Strategie der Stadt Linz schafft unter anderem Raum für eine neue Awareness-Kampagne, die auf der City Branding-Strategie aufbaut, denn Linz verändert sich. L_nz schafft Raum, eben auch für Respekt und Awareness! Linz schafft Spaces, Bühnen und Underscores. Raum für Kreativität, Innovation, Digitalisierung, Lebensqualität, Respekt, Technologie, Natur und Kultur, aber auch Raum für Wertschätzung und Raum für die Kampagne: „Linz ist nächstenLiebe“.

Das Erscheinungsbild der Stadt Linz und die Umsetzung

Im Zentrum des Corporate Designs der Stadt steht das Linz-Logo. Basierend auf der Grundidee, das „I“ um 90 Grad zu drehen, entsteht innerhalb des Logos ein Raum. Daher wurde das Konzept auch „Linz Spaces“ genannt. Der als Zeichen genutzte Underscore steht zum einen für eine Bühne und schafft zum anderen Raum für die in der Markenidentität erarbeiteten Werte der Stadt – L.I.N.Z. - lebendig, innovativ, natürlich, zusammen zufrieden. Genau diesen Space _ verwendet die neue Kampagne und setzt ein neues Visual, ein Herz ein, um auf die Kampagne „Linz ist nächstenLiebe“ aufmerksam zu machen.

Infos unter: www.linz.at/istnaechstenliebe

Zahlreiche Zeichen: Friedlich in Linz Leben

„Together for Peace“ – Friedensstadt Linz:
Projekte zum Weltfriedenstag oder Internationaler Tag des Weltfriedens

Der Internationale Tag des Friedens, Weltfriedenstag genannt, findet seit 1981 weltweit jedes Jahr am 21. September statt. Die Vereinten Nationen (UNO) haben das Jahr 1986 zum Friedensjahr erklärt. Dieses Friedensjahr zum 40-jährigen Bestehen der UNO war Anlass für den Gemeinderat der Stadt Linz, Friedensarbeit und Friedensengagement als Bestandteil der Kommunalpolitik wahrzunehmen. In einer Erklärung des Linzer Gemeinderats 1986 hat sich „Linz als Friedensstadt“ zu einer aktiven Friedenspolitik und zur Sicherung und Erhaltung des Friedens in der Welt bekannt. Am 22. Oktober 1987 wurde dieses Bekenntnis durch die Deklaration „Linz als Friedensstadt“ in einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss gefestigt.

Neue Friedenserklärung der Stadt Linz

Der Beschluss im Linzer Gemeinderat für die Friedenserklärung der Friedensstadt Linz 2025 in Zusammenarbeit mit der Friedensinitiative der Stadt Linz wird am 25. September erfolgen. Die jährlich erneuerte Friedenserklärung der Stadt Linz befasst sich mit Themen des aktuellen Weltgeschehens, aber auch wichtigen Ereignissen und Grundwerten in Linz.

Info: Sitzungen des Gemeinderates 2025

Jährliche Friedensgespräche

Seit 2017 lädt eine breite Arbeitsgemeinschaft aus Einrichtungen und Initiativen zu den jährlichen Linzer Friedensgesprächen in den Wissensturm ein. Nach einem Eröffnungsvortrag bzw. Eingangsstatements von Expert*innen folgen Workshops. Den Abschluss am Abend bildet eine moderierte Podiumsdiskussion.

Die Linzer Friedensgespräche widmen sich 2026 der Frage, wie Menschen in einer zunehmend komplexen und von Unsicherheit geprägten Welt mit negativen Nachrichten, medialer Überflutung und gezielter Desinformation umgehen und den Mut, bewahren können, an ein Morgen zu glauben. Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutieren, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche laden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln - und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten. Die Linzer Friedensgespräche werden von einem breiten Netzwerk der Friedensstadt Linz getragen und stellen regelmäßig wichtige Fragen zur Diskussion rund um die Forderung nach friedlichen und inklusiven Gesellschaften, wie sie im Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formuliert ist.

Die Linzer Friedensgespräche sind eine gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Linzer Friedensgespräche mit VHS Linz, Friedensstadt Linz, Friedensakademie Linz, Volkshilfe OÖ, mehr demokratie!, Pax Christi, Katholische Aktion, Solidarwerkstatt, Südwind OÖ und mensch&arbeit.

Sichtbare Zeichen für Frieden

Die Friedensfahne wird anlässlich des Weltfriedenstages am Linzer Hauptplatz gehisst. In Zeiten, in denen grundlegende Werte des internationalen Zusammenlebens immer wieder missachtet werden, ist sie ein starkes und sichtbares Zeichen im öffentlichen Raum für Frieden von großer Bedeutung. Die Friedensfahne soll Symbol für den Frieden und den damit verbundenen Grundhaltungen sowie Werten sein. Die appellierende Botschaft „together for peace“ rückt die zentralen Elemente der Friedensarbeit in den Fokus. Die Idee zu einer Linzer Friedensfahne hatte die Friedensinitiative der Stadt Linz.

Mahnmal für aktive Gewaltfreiheit

Am 2. Oktober 2017 wurde in der Friedensstadt Linz das europaweit erste „Mahnmal für aktive Gewaltfreiheit“ des Linzer Künstlers Karl-Heinz Klopf zwischen Nibelungenbrücke und Neuen Rathaus Linz der Öffentlichkeit feierlich übergeben.

Das Mahnmal für aktive Gewaltfreiheit besteht aus zwei unterschiedlich geformten Blöcken zum Sitzen. Diese stehen für Personen mit stark entgegengesetzten Meinungen und Lebensauffassungen, aber sie wenden sich einander zu: bereit zum wertschätzenden Dialog.

Aktive Gewaltfreiheit ist eine innere Haltung gegenüber anderen Menschen, was bedeutet das menschliche Leben zu achten und die Würde, Freiheit und Persönlichkeit des Anderen anzuerkennen, Platz zu lassen für das individuelle Sein. Und zwar auch dann, wenn die andere Person Unrecht tut oder andere Werte und Meinungen vertritt. Die „aktive Gewaltfreiheit“ ist damit eine Grundhaltung, welche auf jeder gesellschaftlichen und politischen Ebene aktiv und organisiert ist, um an gewaltfreien Lösungen auftretender Konflikte zu arbeiten.

Gleichzeitig soll dieses Mahnmal ein im Stadtraum sichtbares Zeichen der Friedensstadt Linz sein, das auch über die Landesgrenzen hinaus Beachtung finden wird. Das Mahnmal reflektiert die NS-Vergangenheit der Stadt Linz und steht zugleich für ein friedvolles und gewaltfreies Zusammenleben in dieser Stadt in der Gegenwart und in der Zukunft.

Menschenrechtsbrunnen am Linzer Friedensplatz

Der Brunnen der Menschenrechte wurde im Jahr 1990 anlässlich des Stadtjubiläums 500 Jahre Landeshauptstadt nach einem Entwurf des Wiener Arbeitstrios Peter Paszkiewicz, Günter Miklenic und Kurt Weckel errichtet. Der Platz nahe der Seilerstätte trägt seitdem den Namen Friedensplatz Das Team schuf ein begehbares hausartiges Objekt mit zwei in Gitterform durchbrochenen Wänden, zusätzlich mit einer senkrechten Wasserwand in der Diagonale und der kompletten Inschrift, welche die Deklaration der Menschenrechte durch die UNO am 10. Dezember 1948 wiedergibt. Der Text ist auf sieben Tafeln im Aluminiumguss aus Silomin angebracht. Der Brunnen musste im Sommer 2025 wegen Umbauarbeiten des angrenzenden Ordensklinikums temporär abgebaut werden, die Wiedererrichtung ist für 2028 geplant. Im Zuge des Jubiläums „40 Jahre Friedensstadt“ im kommenden Jahr soll jedoch der Brunnen in die Feierlichkeiten mit eingebunden werden, und zwar durch eine temporäre Präsentation von abgebauten Metallbrunnenelementen im Stadtraum.

Wussten Sie, dass…? 

  • Wussten Sie, dass der Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer Mitglied der „Mayors for Peace“ ist, eine von Hiroshima ausgehende, weltweite Initiative von Städten, die sich der Friedensarbeit und der atomaren Abrüstung verschrieben haben?

Das internationale Städtenetzwerk „Mayors for Peace“ wurde im Jahr 1982 gegründet und geht auf die Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki zurück. Heute gehören dem Netzwerk mehr als 8.000 Städte in 166 Ländern an. Die Friedensstadt Linz ist seit 2006 Mitglied der Organisation. Der Verband der “Bürgermeister*innen für den Frieden” ruft ihre Mitgliedstädte auf, aktuelle Kampagnen zu unterstützen, um sich so in die Verhandlungen über Atomwaffen einzumischen. Sie werden dabei von Friedensgruppen auf der ganzen Welt unterstützt. Ziel ist, die verbindliche Vereinbarung eines Zeitplans für die Abschaffung aller Atomwaffen und eine Nuklearwaffenkonvention durchzusetzen.

Alljährlich begehen die „Mayors for Peace“ den internationalen Flaggentag, der von der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ unterstützt wird und an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 – zustande gekommen im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen – erinnert. Nach diesem verstößt der Einsatz von Atomwaffen, ja bereits die Androhung des Einsatzes gegen grundsätzliche Prinzipien des humanitären Völkerrechts. Weltweit gibt es immer noch etwa 17.000 Atomwaffen im Besitz von neun Ländern: USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea.

  • Wussten Sie, dass im Wissensturm eine Friedensbibliothek über Möglichkeiten der Friedenserziehung, Ergebnisse der Friedens- und Konfliktforschung, Gewaltfreie Aktion, einzelne Konflikte und die Friedensbewegung informiert?
  • Wussten Sie, dass es Friedensmusik in der Friedensstadt Linz in Form einer CD des Konzerts „Frieden hören“ gibt?
  • Wussten Sie, dass Hinweisschilder an den Linzer Ortstafeln darüber informieren, dass Linz seit 1986 Friedensstadt ist?

Veranstaltungen der Friedensstadt Linz: 

  • Ausstellung im Stadtmuseum Nordico: Sehnsucht Frieden. 80 Jahre Kriegsende in Linz 1945/2025

Die Ausstellung beleuchtet die Brüche und Kontinuitäten in Linz am Übergang von einer Kriegs- zur Nachkriegsgesellschaft, das Ende der nationalsozialistischen Diktatur und den Beginn einer erneuten Demokratisierung. Die Ausstellung läuft von 19. September 2025 bis 8. März 2026. 

  • Wir öffnen die Box“ 

Das Format: „Wir öffnen die Box“, eine Kooperation von Friedensstadt Linz und Nordico Stadtmuseum, lädt bis Frühjahr 2026 zum offenen Austausch und Lernen in sorgfältig moderierten und gemeinsam gestalteten Gesprächsrunden. In Bezugnahme auf den Nationalsozialismus in Linz geht es dabei um seine Vorgeschichte, sein Entstehen, das Fortwirken von Ideologie, Antisemitismus und Ausgrenzung bis in die Gegenwart hinein.

Jeder Termin gibt Denkanstöße durch den Input eines Gastes. Davon ausgehend werden Gedanken und Fragen erarbeitet, die mit der Ausstellung Sehnsucht Frieden (zu sehen im Nordico Stadtmuseum von 19.9.25 bis 8.3.26) verknüpfet werden können, bis zum Fragen nach den eigenen Sehnsüchten: Welche Sehnsucht treibt uns um, wenn wir auf die Geschichte des Nationalsozialismus schauen? Was ersehnten sich die Menschen damals in Bezug auf ihre Zukunft? So spannen wir neue Fäden zwischen Zeiten, Orten und Geschichten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: Forschungsexkursion in den Linzer Volksgarten (bei Schönwetter): „Wir öffnen die Box. Das Ende vom Anhang her denken II“ 3. Oktober, Treffpunkt Nordico, 15 bis 17 Uhr, Infos und weitere Termine zu „Wir öffnen die Box“:

friedensstadtlinz.at, nordico.at

  • Aktionswoche, Tag der Sprachen 

Zudem findet von 23. bis 28. September die Aktionswoche: Tag der Sprachen statt.  Bereits zum zwölften Mal bietet die Aktionswoche eine Plattform, um die Bedeutung und den Reichtum der Sprachen und Kulturen hervorzugeben. Engagierte Vereine gestalten ein vielfältiges Programm, dass der Sprache über den Alltag hinaus einen besonderen Raum gibt. Infos: linz.at/integration

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Bürgermeister Dietmar Prammer, Gemeinderat Mag. Georg Redlhammer und Dr. Jürgen Tröbinger, Direktor Geschäftsbereich Kommunikation und Marketing)

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