Industrie und Gewerbe als Hauptquelle der Lichtverschmutzung Stadt Linz legt in Kooperation mit Universität Wien erste umfassende Analyse zur nächtlichen Helligkeit vor
- Erste Ergebnisse der Linzer Lichtstudie
Die Stadt Linz präsentiert erste Ergebnisse der umfassenden Lichtstudie, die seit Oktober 2024 in Kooperation mit dem Lichtverschmutzungs-Experten Dr. Stefan Wallner von der Universität Wien durchgeführt wird. Die Studie soll den Status der Lichtverschmutzung in der Industriestadt Linz wissenschaftlich erfassen.
Die Ergebnisse liefern ein differenziertes Bild der nächtlichen Helligkeit in der Landeshauptstadt und zeigen: Industrie- und Gewerbestandorte im Osten der Stadt verursachen den größten Anteil an Lichtemissionen. Die Studie unterstreicht gleichzeitig, dass bereits gesetzte Maßnahmen zur Reduktion von Lichtverschmutzung erste positive Wirkungen zeigen.
„Die Erkenntnisse helfen uns dabei, wissenschaftlich fundiert gegenzusteuern, denn unsere Devise ist: ‚Weniger, aber dafür besseres Licht‘. Ziel ist es, Mensch, Tier und Umwelt zu schützen und gleichzeitig für Sicherheit zu sorgen. Ich freue mich, dass wir auf breites Interesse auch bei vielen Betrieben stoßen, die gemeinsam mit uns die Lichtverschmutzung in Linz reduzieren wollen. Wenn alle an einem Strang ziehen, können wir hier viel erreichen“, sagt Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.
„Unsere Messungen zeigen eindeutig, dass vor allem Industrie- und Gewerbestandorte eine zentrale Rolle bei der nächtlichen Aufhellung des Himmels spielen. Mit der Kombination aus Luft-, Boden- und Satellitenmessungen konnten wir erstmals ein umfassendes Bild der Lichtverschmutzung in Linz zeichnen – eine fundierte Grundlage für zukünftige Maßnahmen", erklärt Dr. Stefan Wallner, Lichtverschmutzungs-Experte der Universität Wien.
„Die Stadt Linz verfolgt mit ihrer Lichtstrategie das Ziel, eine stadtverträgliche und ökologisch verantwortungsvolle Beleuchtung zu etablieren. Im Geschäftsbereich Planung, Technik und Umwelt setzen wir dabei auf das Zusammenspiel von gesetzlicher Grundlage, technischer Umsetzung und Bewusstseinsbildung. Unsere Fachabteilungen analysieren kontinuierlich bestehende Lichtquellen im Stadtgebiet, bewerten deren Auswirkungen auf Mensch und Natur und entwickeln gezielte Maßnahmen zur Optimierung. Mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung verfügen wir über eine objektive Entscheidungsgrundlage, um künftig im städtischen Wirkungsbereich wirkungsvolle Maßnahmen zu setzen“, erklärt Dr.-Ing. Hans-Martin Neumann, Direktor des Geschäftsbereichs Planung, Technik und Umwelt.
„Die Studie stellt die erste systematische Analyse zur Lichtverschmutzung in Linz dar. Die dabei eingesetzten Methoden sind hochinnovativ und ermöglichen eine präzise Bewertung der Emissionsquellen. Nun gilt es, gemeinsam mit den zuständigen Stellen konkrete Verbesserungen zu entwickeln. Trotz des guten Weges der Stadt Linz zeigen uns aktuelle Lichtbeschwerden, dass die Thematik Lichtverschmutzung noch nicht ausreichend in der Gesellschaft angekommen ist. Hier gilt es noch das Bewusstsein zu verstärken", betont DI Alfred Moser, Abteilungsleiter für Gewerbe- und Sicherheitstechnik und Projektleiter für Lichtverschmutzung.
Umfassende Messungen aus der Luft und am Boden
Für die Studie wurde ein breites Spektrum an Messmethoden eingesetzt. Satellitendaten liefern einen Überblick über die Verteilung der hellsten Bereiche und zeigen besonders starke Lichtemissionen nach oben im östlichen Stadtgebiet. Die Auswertung von zehn Jahren Messdaten (2014 – 2024) aus dem oberösterreichischen Lichtmessnetz, das bis 2024 drei Messstationen in Linz betrieb, ermöglicht eine fundierte Analyse, wie sich die Lichtemissionen über die Jahre entwickelt hat.
Eine besondere methodische Innovation stellen die zwei durchgeführten Helikopterflüge dar. Dabei wurde aus der Luft gemessen, wie hell verschiedene Bereiche der Stadt leuchten und welche Lichtfarben – von warmem Orange bis zu kaltem Blau-Weiß – eingesetzt werden. Ergänzt wurden diese Überflüge durch gezielte bodengebundene Rundummessungen an ausgewählten Standorten wie dem Chemiepark und dem Linzer Wissensturm. Mit speziellen Kameras wurde dabei der gesamte Nachthimmel in alle Richtungen fotografiert, um zu ermitteln, welche Lichtquellen vor Ort die Nachthelligkeit am stärksten beeinflussen.
Zusätzlich wurden an besonders auffälligen Stellen wie der Landstraße oder der Neuen Eisenbahnbrücke Detailmessungen durchgeführt. Aktuell laufen Computermodellierungen, um die Lichtglocke über Linz zu berechnen, künftige Entwicklungen abzuschätzen und eine grobe Einschätzung der Energiekosten zu erstellen, die durch unnötige Beleuchtung entstehen.
Gute Nachricht: Keine weitere Verschlechterung in zehn Jahren
Eine zentrale Erkenntnis der Studie: Die Nachthimmelshelligkeit über Linz ist in den vergangenen zehn Jahren (2014 – 2024) konstant geblieben, es zeigt sich weder ein deutlicher Anstieg noch ein Abfall.
Dennoch zeigen die Messungen deutlich, wie stark die Lichtverschmutzung bereits ist: In klaren Nächten unter besten Bedingungen leuchtet der Himmel über der Innenstadt zumindest etwa 16-mal heller als ein natürlicher Nachthimmel, wie man ihn in unberührten Gegenden fern jeder Stadt erleben kann. Bei bewölktem Wetter wird es noch dramatischer: Die Wolken reflektieren das Stadtlicht wie ein Spiegel zurück – der Himmel kann dann bis zu 250-mal heller sein als ohne Lichtverschmutzung. Die Nacht wird damit praktisch zum Tag.
Blick vom Pöstlingberg über Innenstadt und Industrie im Hintergrund
Foto: Stadt Linz / PTU
Ein weiterer bemerkenswerter Befund: Der natürliche Rhythmus der Mondphasen ist in den Messungen kaum mehr erkennbar. Selbst die Helligkeit des Vollmondes verschwindet praktisch im allgegenwärtigen künstlichen Lichtschein – ein deutlicher Hinweis darauf, wie sehr die natürliche Nacht bereits überlagert wird.
Industrie im Osten als Hauptproblemzone
Die Auswertungen der Helikopterflüge zeigen ein klares Bild: Das östliche Industriegebiet, insbesondere die Voestalpine, ist der Haupt-Hotspot der Lichtverschmutzung in Linz. Der Bereich leuchtet kontinuierlich etwa doppelt so hell wie die Innenstadt – und das über den gesamten nächtlichen Zeitraum hinweg. Besonders problematisch sind die häufig eingesetzten kaltweißen bis bläulichen Lichtquellen.
Blick vom Pfenningberg auf das Industriegebiet
Foto: Stadt Linz / PTU
Detail der Voestalpine
Foto: Stadt Linz / PTU
Die Messungen zeigen, dass die Innenstadt und der Chemiepark eine vergleichbare durchschnittliche Helligkeit aufweisen. Der Norden von Linz, insbesondere der Stadtteil St. Magdalena, ist durch einzelne punktuelle Licht-Hotspots geprägt, etwa durch die Neue Eisenbahnbrücke oder stark beleuchtete Verkehrsknotenpunkte. Der Süden von Linz erweist sich mit einer Lichtstärke, die etwa zwei- bis dreimal geringer ist als in der Innenstadt, als die am wenigsten betroffene Zone der Stadt.
Blick von der Eisenbahnbrücke Richtung Innenstadt
Foto: Stadt Linz / PTU
Erste Erkenntnisse aus den Messungen zeigen zudem, dass bläulich-weißes Licht deutlich weiter horizontal – also in die Ferne – abstrahlt als warmweißes Licht und damit weitreichendere Auswirkungen hat. Die Lichtglocke über Linz wird generell vom kaltweißen Licht des Chemieparks und der Voestalpine dominiert. Über Wohnungssiedlungen sind sowohl die Lichtfarbe als auch die Gesamthelligkeit am Nachthimmel tendenziell geringer.
„Die Problemzonen liegen – und das untermauern unsere Messungen eindeutig – in der Industrie- und Gewerbebeleuchtung. Hier benötigt es ganz konkrete Aktivitäten und Maßnahmen zwischen der Stadt und dem Gewerbe, um die Lichtkuppel verringern zu können", erklärt Dr. Stefan Wallner, Leiter der Studie.
Konkrete Problemstellen mit großem Verbesserungspotenzial
Detailmessungen an ausgewählten Standorten zeigen weitere konkrete Problemfelder: An der Linzer Landstraße wurden nach Mitternacht noch aktive Werbeschilder und Beleuchtungen mit einem Spektralmessgerät untersucht, das die genaue Lichtfarbe bestimmt. Von knapp 40 untersuchten Lichtpunkten strahlten 80 Prozent im unerwünscht kaltweißen bis bläulichen Bereich – teilweise wurden extreme Werte gemessen, die dem Licht an einem bedeckten Wintertag entsprechen. Diese Art der Beleuchtung trägt besonders stark zur Lichtverschmutzung bei und sollte nach den Empfehlungen vermieden werden.
Die neue Eisenbahnbrücke stellt einen besonderen Fall dar: Auf einem Streckenabschnitt von rund 450 Metern wurden insgesamt 824 Leuchten gezählt. Positiv hervorzuheben ist, dass die nach oben strahlenden Bodenstrahler in den späten Nachtstunden abgeschaltet werden. Die eingesetzten LEDs liegen mit ihrer Lichtfarbe im warmweißen, also empfohlenen Bereich. Dennoch verbleiben viele Außenleuchten aktiv, die ausschließlich auf die Wasseroberfläche der Donau strahlen und keinen erkennbaren funktionalen Zweck erfüllen.
Im Norden der Stadt fallen einzelne stark beleuchtete Verkehrsknotenpunkte besonders ins Gewicht. Messungen am Linzer Wissensturm nahe dem Bahnhof zeigten, dass von dort aus das Fußballstadion auf der Gugl mit seiner Rasenbeleuchtung, die Nordbrücke sowie der Bahnhof als dominierende Lichtquellen erkennbar sind. Die Rundummessungen am Wissensturm ergaben zudem, dass die sichtbaren Lichtquellen eher im warmweißen Bereich liegen – ein deutlicher Kontrast zu den Messungen im Chemiepark, wo kaltweiße Leuchten dominieren.
Öffentliche Beleuchtung auf gutem Weg
„Linz zeigt deutliche Potenziale, was die öffentliche Straßenbeleuchtung angeht. Speziell die aktuell durchgeführte Umstellung auf vollständig abgeschirmte LEDs wird in den kommenden Jahren positiv zur Reduktion der Lichtverschmutzung beitragen", so Dr. Wallner. Vollständig abgeschirmte Leuchten bedeuten, dass das Licht nur nach unten auf die Straße scheint und nicht nach oben in den Himmel oder zur Seite in Wohnungen.
Die konsequente Umsetzung der ÖNORM O 1052, die im oberösterreichischen Umweltschutzgesetz verankert ist, zeigt bereits Wirkung. Diese technische Norm legt klare Regeln für öffentliche Beleuchtung fest, etwa bezüglich der Strahlrichtung, empfohlener Lichtfarben und Betriebszeiten.
„Die Stadt Linz hat bereits im vergangenen Jahr begonnen, systematisch mit wichtigen Akteur*innen in den Dialog zu treten. Mehrere Unternehmen und Gebäudeeigentümer*innen haben bereits freiwillig ihre nächtliche Beleuchtung reduziert oder optimiert, was zeigt, dass viele bereit sind mitzuwirken, wenn die Problematik verständlich kommuniziert wird“, führt Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger aus und verweist auf das im Oktober gestartete Projekt „Mach mit bei Lina“.
Die Linzer Lichtstudie läuft noch bis Ende 2025. In den kommenden Wochen werden zum Beispiel die spektralen Messungen aus den Helikopterflügen – also die genaue Analyse der Leuchttypen und deren Ausbreitung – ausgewertet und die Computermodellierungen abgeschlossen.
Die Studie soll die aktuelle Situation erfassen, Zukunftsszenarien für verschiedene Beleuchtungsumstellungen aufzeigen, den Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt bewerten so eine Basis für zukünftige Maßnahmen sein.
Aktion für Unternehmen: „Mach mit bei Lina“
Unter dem Titel „Mach mit bei Lina – Werbebeleuchtung aus ab 22 Uhr“ startete das städtische Umweltressort kürzlich eine Bewusstseinsinitiative, die darauf abzielt, Betriebe in Linz dazu zu motivieren, ihre Werbeanlagen freiwillig um oder sogar vor 22 Uhr abzuschalten. Dabei steht das Maskottchen Lina (Linzer Nachtschützerin) im Einsatz gegen Lichtverschmutzung. Die Fledermaus steht symbolisch für alle Lebewesen, die unter Lichtverschmutzung leiden – und bringt das Thema mit Augenzwinkern und Ernsthaftigkeit zugleich in die Stadtgesellschaft.

Das Maskottchen „Linzer Nachtschützerin Lina“
Illustration: Silke Müller
Oberösterreich ist das erste Bundesland mit einem Gesetz gegen Lichtverschmutzung und damit Vorreiterin. Die städtische Umweltressort engagiert sich zudem bereits seit mehreren Jahren intensiv mit verschiedenen Maßnahmen für die Reduzierung von Lichtverschmutzung im Stadtgebiet (sicherheitsrelevante Beleuchtung ist dabei selbstverständlich nicht betroffen). Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Akteur*innen das öffentliche Bewusstsein für die negativen Folgen übermäßiger künstlicher Beleuchtung zu schärfen und gemeinsam Maßnahmen für eine natur- und menschenverträgliche Beleuchtung zu setzen.
Fachsymposium „Licht-Immissionen und nachhaltige Lichtgestaltung im öffentlichen Raum“
Das Fachsymposium „Licht-Immissionen und nachhaltige Lichtgestaltung im öffentlichen Raum“ findet am Mittwoch, 19. November, im Ars Electronica Center Linz statt. Die Veranstaltung wird von der STERNWERKSTATT Management- und Beratungs GmbH organisiert und von der Stadt Linz unterstützt.
Ziel der Fachtagung ist es, praxisnahe Lösungen im Umgang mit künstlicher Beleuchtung im öffentlichen Raum aufzuzeigen – unter Berücksichtigung der ÖNORM O1052 und ihrer gesetzlichen Verankerung im Oö. Umweltschutzgesetz 2024. Das Symposium richtet sich vor allem an kommunale Entscheidungsträger*innen, Bauträger*innen sowie Fachleute aus Planung und Technik.
Am Vormittag stehen rechtliche Rahmenbedingungen und technische Umsetzungsmöglichkeiten im Fokus, nachmittags folgen praxisorientierte Vorträge zur ortsgestaltenden Funktion von Licht. Eröffnet wird die Veranstaltung ebenfalls mit einem 3D-Eröffnungsvortrag von Dr. Dietmar Hager im Deep Space des AEC.
Die Referent*innen in chronologischer Reihenfolge:
Dr. Dietmar Hager – Keynote-Lecture Ursache, Problematik und Auswirkung der
Lichtverschmutzung (Sternwerkstatt)
DI Alfred Moser – Erfahrungen aus Sicht eines Sachverständigen mit
Aussenbeleuchtung sowie Messergebnisse der Lichtverschmutzung in Linz -
Helikopterflug (Magistrat Linz)
Ing. Bruno Wintersteller – Licht für Menschen, Zeitgemäße und umweltschonende
Straßenbeleuchtung aus Nutzer und Betreibersicht
BA Martin Niggas – Weniger ist mehr Wege zur Steuerung und Reduktion
öffentlicher Beleuchtung
Ing. Christian Humer MSc MBA – Linz Süd „smart“ Fallbeispiel einer
aktionsgesteuerten „smarten“ Straßenbeleuchtung
Andreas Zoufal – Was bedeutet am Menschen orientierte öffentlich Beleuchtung
DI Andrea Eggenbauer –Sicherheitsempfinden in abendlichen Frequenzräumen
und Aufenthaltszonen
DI Volkmar Pamer – Nächtlicher Freiraum – Wesentliche Grundlagen für seine
Organisation und Gestaltung
Das Symposium beginnt um 8.30 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Eine Mittagspause mit Verpflegung sowie Möglichkeiten zum offenen Austausch sind vorgesehen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro. Anmeldung und Detailprogramm unter:
www.lichtverschmutzung.org/Veranstaltungen
(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger)
Fotos
- Druckdatei (JPG | 3,05 MB) 36 x 48 cm mit 300 dpi Foto: Privat
v.l.: Dr. Stefan Wallner, Lichtverschmutzungs-Experte, Universität Wien und Slowakische Akademie der Wissenschaften, Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger und DI Alfred Moser, Abteilungsleiter Gewerbe- und Sicherheitstechnik im Geschäftsbereich Planung, Technik und Umwelt Stadt Linz und Projektleiter Lichtverschmutzung und Dr.-Ing. Hans-Martin Neumann, Direktor des Geschäftsbereichs Planung, Technik und Umwelt der Stadt Linz (nicht im Bild) präsentierten die ersten Ergebnisse der Linzer Lichtstudie.
Foto: Privat
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Blick vom Pöstlingberg über Innenstadt und Industrie im Hintergrund
Foto: Stadt Linz / PTU
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Blick vom Pfenningberg auf das Industriegebiet
Foto: Stadt Linz / PTU
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Detail der Voestalpine
Foto: Stadt Linz / PTU
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Blick von der Eisenbahnbrücke Richtung Innenstadt
Foto: Stadt Linz / PTU
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