Landesrat Steinkellner und Vizebürgermeister Hajart: Verkehrsfreigabe der neuen Rampe beim Ars Electronica Center Mehr Platz ermöglicht eine sichere Verbindung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen
Die Stadt Linz verbessert eine zentrale Verbindung für den Fuß- und Radverkehr im Bereich der Nibelungenbrücke. Am Mittwoch, 22. Juli, geben Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner und Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart die neue, verbreiterte Rampe beim Ars Electronica Center um 12 Uhr offiziell für den Verkehr frei. Die bisherige Nutzbreite von 2,50 Metern wurde auf 3,50 Meter erweitert. Damit steht künftig ein durchgängiger Geh- und Radweg in beide Richtungen zur Verfügung. Die Maßnahme schafft mehr Platz, erhöht die Sicherheit und erleichtert die tägliche Nutzung für zahlreiche Linzer*innen.
Die bauliche Umsetzung erfolgte auf dem bestehenden Stahlbetontragwerk. Acht vorgefertigte Stahlsegmente wurden montiert und ermöglichen eine stabile und zugleich schlanke Konstruktion. Ein neues Stabstahlgeländer verbessert die Sicht entlang der Rampe und zum Uferbereich. Ergänzend sorgt eine integrierte LED-Beleuchtung im Handlauf für gute Sichtverhältnisse bei Dunkelheit. Die kompakte Bauweise verkürzte die Bauzeit und reduzierte die notwendigen Sperren auf ein Minimum.
„Eine leistungsfähige Mobilitätsinfrastruktur entsteht dort, wo bestehende Verbindungen gezielt verbessert werden. Mit der Verbreiterung der Rampe beim Ars Electronica Center wird ein wichtiger Lückenschluss für den Geh- und Radverkehr geschaffen. Das erhöht nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern sorgt auch für einen flüssigeren und komfortableren Verkehrsablauf im stark frequentierten Bereich der Nibelungenbrücke“, betont Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner.
„Mit der neuen Rampe beseitigen wir einen Engpass an einer stark genutzten Verbindung in Linz. Mehr Platz verbessert den Komfort und erhöht die Sicherheit für alle, die hier zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Umsetzung zeigt, wie gezielte Maßnahmen die Infrastruktur spürbar verbessern“, betont Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.
Mit der Fertigstellung der Rampe setzt die Stadt Linz einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Mobilitätsinfrastruktur. Die Verbindung zwischen Nibelungenbrücke und Donaulände wird damit funktionaler, sicherer und komfortabler gestaltet.
Fotos
- Druckdatei (JPG | 3,75 MB) 63 x 43 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
(v.l.): Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner, Ing.in Melanie Lindner (Projektleiterin der Abteilung Straßen-, Brücken- und Wasserbau der Stadt Linz) und Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart auf der neuen, verbreiterten Rampe beim Ars Electronica Center.
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