Mobilitätsfest gibt Einblicke in große Öffi-Projekte und Sharing in Linz Vizebürgermeister Martin Hajart: „Informieren, ausprobieren und neue Mobilitätsangebote entdecken“
Am Samstag, 19. September 2026, lädt die Stadt Linz von 10 bis 14 Uhr zum Mobilitätsfest in die Domgasse. Besucher*innen können sich über nachhaltige Mobilität informieren, Angebote ausprobieren und direkt mit Expert*innen ins Gespräch kommen. Das Fest ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche und zeigt, welche Möglichkeiten es in Linz gibt, Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit Sharing-Angeboten zurückzulegen.
In diesem Jahr rückt der öffentliche Verkehr stärker in den Mittelpunkt. ÖBB, Schiene OÖ und Linz Linien präsentieren ihre Projekte wie den 4-gleisigen Ausbau auf der Weststrecke, die Regional-Stadtbahn Linz und neue Buslinien. Damit erhalten Besucher*innen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über bestehende Angebote und die Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs in Linz zu informieren.
„Attraktive Mobilität bedeutet eine Vielzahl von Angeboten in einem leistungsfähigen stadtweiten Netz. Beim Mobilitätsfest zeigen wir, welche Möglichkeiten Linz bereits bietet und welche Projekte den öffentlichen Verkehr weiter stärken. Wer vorbeikommt, kann sich informieren, Angebote ausprobieren und direkt mit den Fachleuten ins Gespräch kommen“, betont Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.
Neben Information setzt das Fest auf praktisches Ausprobieren. Besucher*innen können Sharing-Angebote wie die City Bike Linz Leihräder testen und das TIM Car-Sharing kennenlernen. Vertreter*innen der unterschiedlichen Mobilitätsangebote stehen für Fragen und Gespräche bereit. Beim Fest bietet der Familienbund OÖ ein Unterhaltungsprogramm für Kinder. Die Radlobby Linz informiert zu sicherem Radfahren mit Kindern und in der Familie.
„Mobilitätsplanung lebt davon, unterschiedliche Verkehrsmittel gemeinsam zu denken. In der Domgasse bringen wir Fachwissen, Strategien und konkrete Angebote an einen Ort. Das gibt Einblick zu Projekten der nahen Zukunft und macht bereits verfügbare Mobilitätsangebote greifbar“, erklärt Stadtentwicklungsdirektor Dr.-Ing. Hans-Martin Neumann.