Stellungnahme der LINZ AG zum aktuellen Legionellen-Befund der Behörde Umfassende Sicherheitsmaßnahmen wurden umgesetzt
Nach den heute veröffentlichten Erkenntnissen der Behörde/n zum aktuellen Legionellen-Befund, konnten die bisherigen genetischen Analysen noch keinen Nachweis erbringen, dass die betroffene Anlage der LINZ STROM GAS WÄRME GmbH eine der Infektionsquellen war. Die Untersuchungen laufen weiter und werden von der LINZ AG und der LINZ STROM GAS WÄRME GmbH nach Kräften unterstützt.
Umfassende Sicherheitsmaßnahmen wurden umgesetzt – Bildung von Legionellen in der betreffenden Anlage der LINZ STROM GAS WÄRME GmbH ausgeschlossen
Die ersten Maßnahmen wurden ab 13. August 2026 eingeleitet und durchgeführt. Dazu zählen unter anderem: die intensive Reinigung mit vollständigem Wassertausch, hochdosierte Desinfektionen (Biozid) und laufende Beprobungen im Anschluss an die Maßnahmen. Am Montag, 24. August 2026, wurde die betroffene Anlage auf Trockenbetrieb umgestellt. Mit dieser zusätzlichen Sicherheitsmaßnahme wurde jede mögliche Bildung von Legionellen ausgeschlossen.
LINZ AG richtet eine Info-Hotline ein
Die LINZ AG ist um bestmögliche Transparenz bemüht und richtet aktuell eine Info-Hotline für Fragen der Bevölkerung ein. Die Hotline (telefonisch unter +43 732 3400 DW 4004 und per E-Mail an info@linzag.at) steht ab Mittwoch, 26. August 2026, von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zur Verfügung. Zusätzlich werden auf der Website www.linzag.at wichtige Fragen zum Thema beantwortet.
Die Trinkwasserversorgung ist nicht betroffen. Die betroffene Kühlanlage steht in keinem Zusammenhang mit der Trinkwasserversorgung.