Ars Electronica Festival: Negotiating Humanity Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft von 9. bis 13. September
Schon immer haben ökologische, technologische und politische Umbrüche unser Welt- und Menschenbild herausgefordert. Kein Wunder also, dass die sich verschärfende Klimakrise, das Auftauchen von Chatbots, KI-Agenten und humanoiden Robotern und die aktuellen geo-politischen Schockwellen die nächste anthropologische Krise anstoßen. Die Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein bzw. wie und von wem dieses Menschsein zu verhandeln ist, scheint dringlicher denn je. „NEGOTIATING HUMANITY“ lautet deshalb das Motto der Ars Electronica 2026, die von 9. bis 13. September wieder in Linz, Österreich stattfindet. Ange-boten wird ein umfassendes Programm an Ausstellungen, Performances, Screenings, Sym-posien, Talks, Workshops und Town Hall Meetings. Bespielt werden drei zentrale Hubs in der Linzer Innenstadt sowie eine Reihe weiterer Veranstaltungslocations.
Ars Electronica in der Linzer Innenstadt
Nach Jahren in der POSTCITY und drei Gastspielen an der Johannes Kepler Universität Linz macht das weltgrößte Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft diesmal die Linzer Innenstadt zum Schauplatz des Geschehens. Mit OK QUARTER, DANUBE TRIANGLE und MED CAMPUS werden drei große Festival Hubs im Stadtzentrum bespielt. Tickets für die Ars Electronica 2026 sind online und von 9. bis 13. September am OK Platz sowie im Ars Electro-nica Center erhältlich.
(Ars Electronica Pressekonferenz unter anderem mit Bürgermeister Dietmar Prammer, Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Norbert Trawöger, Künstlerischer Direktor des Brucknerhauses)
Fotos
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- Druckdatei (JPG | 4,48 MB) 51 x 37 cm mit 300 dpi Foto: Stadt Linz
V.l.n.r.: Gerfried Stocker, Artistic Director Ars Electronica, Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Brigitte Hütter, Rektorin der Kunstuniversität Linz, Bürgermeister Dietmar Prammer und Stefan Koch, Rektor der Johannes Kepler Universität Linz
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